Aufm Magdeblog wird man heute förmlich von Sex erschlagen. Das hat mich inspiriert und ich hab mal meinen eigenen persönlichen Schnacksel-/Wurstwipp-/Begattungs-/Koitierungs-/Nudelaerobic-Soundtrack zusammengestellt. Das sind aber – einfach der Menge an passenden Songs wegen[] – 5 Stücke geworden. Reihenfolglich passend zur Dramaturgie des Bettgewackels von Vorspiel bis zum Halbschlaf danach!
- Giovanni Sollima – Terra Aria
Perfekt, um sich langsam ranzutasten und Gänsehaut zu erzeugen.
- Jeff Buckley – Grace
Hier geht’s schon gut los. Perfekte Mischung aus Romantik und Exzess.
- Muse – Feeling Good
Noch so’ne Mischung. Wir nähern uns langsam dem Höhepunkt
- Massive Attack – Inertia Creeps
Wir sind am Ziel. Extatisch – der Bass ist der Clou!
- Ane Brun – To Ley Myself Go
Wir lassen’s traumhaft, leicht melanchromantisch ausklingen…
Nach dem Klick gibt’s die Songs natürlich als Playlist zum Nachpoppen! Viel Vergnügen![]
» Gib mir den Rest …
Fragt mich nicht, wie ich drauf gekommen bin, zu sowas ne Top 5 aufzustellen. Aber es gibt neben all den üblichen Band-Performance- bzw. Boygroup-Tanzvideos doch so einige Kleinode, in denen mal etwas anders getanzt wird, als normal.
Hier also mal meine Top 5, in denen auch mal andere Leute als nur Boygroups tanzen dürfen:
» Gib mir den Rest …
Igitt, ist das ein Ekelwetter. Pi-Warm, stürmisch und am Dauerregnen. Das ist kein Winter – eigentlich ist das garkeine Jahreszeit. Aber was soll’s – wenn wir schon keinen richtigen Winter haben, dann doch zumindest einen akustischen Sommer! Also hab ich mir gedacht, ich stell einfach mal so meine Top 5 der Coverversionen von Gershwin’s Summertime zusammen – natürlich in Zeiten kompletter Multimedialisierung mit den Songs gleich direkt zum Hören dazu! Fehlen muss allerdings Song 3, der leider nicht verfügbar war…
- Janis Joplin – Summertime (1968)
- Morcheeba & Hubert Laws – Summertime (1998)
- Nina Simone – Summertime (1960)
- The Zombies – Summertime (1965)
- Ella Fitzgerald & Louis Armstrong – Summertime (1957)
ein wenig inspririert von Nick Hornby’s “High Fidelity” blogge ich jetzt so ab und an mal mehr oder weniger sinnige Top 5 zu bestimmten Themen.
Da ich vorhin grad mal wieder Donnie Darko gesehen hab, fang ich doch gleich mal mit der für mich perfekt harmonierenden Mischung aus Melancholie und Romantik an. Also hier meine Top 5 der Songs, die so traurig schön sind (egal ob textlich oder melodisch), daß sie nach Umarmen und nie wieder loslassen schreien:
- Gary Jules – Mad World
- 2raumwohnung – Zwei von Millionen von Sternen
- Zero 7 – In The Waiting Line
- Thomas Newman – Any Other Name
- Beth Gibbons – Romance
Deezer Sei dank, gibt’s die Songs auch als Playlist zum Mithören! Leider war Romance von Beth Gibbons nicht aufzutreiben, aber ihr Song “Show” ist auch ein guter Ersatz!
Wer jetzt Lust bekommen hat, selbst Top 5 aufzustellen – tut euch keinen Zwang an!