RSS-Feed

beety’s Top Alben 2009 – Platz 5-1

So kurz bevor das Jahr endgültig zu Ende ist, gibt’s noch die finalen 5 besten Alben 2009 – zumindest wenn es nach meinem Geschmack geht.

Wie schon in den vergangenen Jahren will ich aber bevor es zu den Alben geht, noch kurz meine Hörgewohnheiten des Jahres reflektieren. Anhand meiner last.fm-Statistiken merke ich, dass ich dieses Jahr weniger Musik aus meiner MP3-Sammlung gehört habe, als letztes. Zum einen weil ich während der Arbeit weniger Gelegenheit gefunden habe, mich nebenbei berieseln zu lassen, zum Anderen aber vielleicht auch, weil ich dieses Jahr zu Hause auch vermehrt PC-Games gespielt habe.
» Gib mir den Rest …

Linkschleuder 09-10-03

Meine aktuellen Linktipps!

Dieser Post wurde automatisch aus meinen Links auf delicious.com erstellt!

Rezension: The Dead Weather – Horehound

Come on look me in the eye
You wanna try to tell a lie
I’ll bet you can’t and you know why?
I’m just like your mother

The Dead Weather - HorehoundEs gibt nur wenige Bands, deren gesamtes Werk ich wirklich mag. Die White Stripes, The Kills und die Queens Of The Stone Age sind solche Bands. Was kann also schief gehen, wenn sich Jack White, Alison Mosshart, der QOTSA-Gitarrist Dean Fertita mit Raconteurs/Greenhornes-Bassist Jack Lawrence zusammentun, um ein Album aufzunehmen?

Auf Horehound destillieren die Vier das beste aus ihren anderen Bands und schmeißen es zu etwas Großem zusammen. Kein Song ein Flop, hier reihen sich rohe, experimentelle Blues-Rock-Kracher aneinander. Alison Mosshart schreit sich die Seele aus dem Leib, White rumpelt am Schlagzeug und lässt auch mal ein paar Textzeilen durch’s Micro dröhnen. Fertita und Lawrence geben dem schmutzigen Sound den letzten Schliff. Wobei Schliff eigentlich die falsche Bezeichnung ist – keiner der Vier hat ein Interesse daran, wirklich sauber zu spielen, aber das macht gerade den Reiz der Musik aus. » Gib mir den Rest …

beety’s Ohrenschmalz – Episode 31

C90 exposed
Creative Commons License photo credit: Lee Jordan

Heute gibt’s ganze drei Anlässe, mal wieder eine neue Runde akustischen Ohrenschmalz zu verteilen! Zum einen wäre da die wiedermal knappen zwei Monate seit dem letzten, zum anderen die währenddessen angesammelten neu oder erneut entdeckten Bands und zu guter Letzt die netterweise noch nicht begonnene Sperrung der Musikvideos von Youtube in Deutschland!

Die Reise geht heute von brandheißem elektrischen und akustischen Rock über Trip-Pop und elektronischem Post-Rock weiter zu Afro-Rock. Also eine weiter Spanne, in der sich der eine oder andere wiederfindet! Die Playlist und Band-Infos gibt’s wie gewohnt nach dem Klick! » Gib mir den Rest …