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gelesen Neil Gaiman - American Gods

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Gods die. And when they truly die they are unmourned and unremembered. Ideas are more difficult to kill than people, but they can be killed, in the end.

Shadow sitzt in Erwartung eines ehrlichen Lebens mit seiner Frau die letzten Tage im Gefängnis ab. Als er unerwartet einige Tage früher entlassen wird, ahnt er schlimmes. Seine Frau ist bei einem Unfall ums Leben gekommen und für ihn bricht all seine Hoffnung zusammen. Auf dem Weg zur Beerdigung lernt er Mr. Wednesday kennen, einen zwielichtigen Mann mit Glasauge, der überraschend viel über Shadow weiß und ihm Arbeit anbietet. Nach und nach erfährt Shadow, dass sich hinter Wednesday eigentlich der alte nordische Gott Odin verbirgt, der die anderen fast vergessenen Götter für eine entscheidende Schlacht zusammen trommelt – eine Schlacht gegen die neuen Götter der multimedialen Welt.
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gelesen Rumo & Die Wunder im Dunkeln

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Es gibt Wunder, die müssen im Dunkeln geschehen.

Rumo ist ein Wolpertinger, eine Mischung aus Hund und Reh, der als Welpe bei den zwergengroßen Fhernhachen aufwächst, aber bald von alles fressenden Zyklopen verschleppt wird. In Gefangenschaft lernt er die Haifischmade Volzotan Smeik kennen und schmiedet, mittlerweile zu einem erwachsenen Wolpertinger herangewachsen, zusammen mit diesem Ausbruchspläne. Das ist aber erst der Beginn eines epischen Abenteuers.

Nachdem ich “Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär” und “Die Stadt der träumenden Bücher” förmlich verschlungen habe, war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis ich mir auch nach und nach die anderen Bücher von Walter Moers zu Gemüte führen würde. Mit “Rumo & Die Wunder im Dunkeln” rückt Moers zwei Nebencharaktere aus Käpt’n Blaubär ins Rampenlicht und erzählt ihre Vorgeschichte. Protagonist ist natürlich der namensgebende Rumo, aber auch Volzotan Smeik spielt zusammen mit vielen neuen und auch einigen bekannten Charakteren eine nicht unwesentliche Rolle in diesem Roman.
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gelesen Matt Ruff - Bad Monkeys

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Der schlechte Affe hasst seinen eigenen Geruch![1]

Nachdem sie einen Mann umgebracht hat, sitzt die von einem großen Drogenproblem und einer noch größeren Verhaltensproblem geplagte Jane Charlotte in einer Psychiatrie und breitet einem Arzt ihr Leben aus. Wie sie als Jugendliche bei Verwandten lebt, einem Kindermörder fast das Handwerk legt und später von einer geheimen Organisation rekrutiert wird, um als Killerin schlechte Menschen auszuschalten. Was aber ist Realität und was sind Hinrgespinnste?
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  1. Das Zitat ist zwar auf deutsch, stammt aber so aus der englischen Fassung und wird dort als Sprichwort verwendet. []

gelesen
Walter Moers - Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär

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Ein Blaubär hat siebenundzwanzig Leben. Dreizehneinhalb davon werde ich in diesem Buch preisgeben, über die anderen werde ich schweigen. Ein Bär muss seine dunklen Seiten haben, das macht ihn attraktiv und mysteriös.

In dieser halben Biografie erzählt Käpt’n Blaubär von seinen ersten 13½ Leben, in denen er u.a. von Zwergpiraten adoptiert wird, bei Tratschwellen das Sprechen lernt, den kilometerlangen Kopf eines Riesen durchquert und zum Lügengladiator wird. Während seiner Reise durch das Land Zamonien trifft Blaubär die verrücktesten Charaktere, die ihm nicht selten ein zweites Mal begegnen.

Walter Moers hob Käpt’n Blaubär in den 80ern als Seemannsgarn spinnende Figur für das Kinderfernsehen aus der Taufe und feierte damit große Erfolge. In den 90ern entschloss er sich, dem Bären eine eher an ein erwachsenes Publikum gerichtete Lebensgeschichte zu spendieren, damit seinen ersten Roman zu bestreiten und noch dazu eine ganze Welt für kommende Romane zu erschaffen. Kein kleines Unterfangen! Moers bewies aber mit diesem Buch, dass in ihm ein wunderbarer Geschichtenerzähler steckt.
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gelesen: Neil Gaiman – Neverwhere (Niemalsland)

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Richard had noticed that events were cowards: they didn’t occur singly, but instead they would run in packs and leap out at him all at once.

Neil Gaiman - NeverwhereRichard Mayhew lebt sein normales, etwas langweiliges Leben in der britischen Hauptstadt bis er auf der Straße mit einem aus dem Nichts auftauchenden blutüberströmten Mädchen konfrontiert wird, dem er seine Hilfe anbietet. Door, so ihr Name, stammt aus einer fantastischen Welt unterhalb Londons, die für die normalen Leute unsichtbar ist. Ungewollt zieht sie Richard mit in diese Welt, da er für seine Mitmenschen wie die anderen Bewohner der Unterwelt unsichtbar wird. Auf der Hut vor zwei skurillen Auftragskillern, die Door’s Familie auf dem Gewissen haben, machen sie sich zusammen mit ein paar Mitstreitern auf, um den Drahtzieher der Morde zu finden und Richard wieder in sein altes Leben zurückzubringen.

Mit so einer Kurzzusammenfassung lässt sich ein Roman wie Neverwhere nur schwer umschreiben. Man ist bemüht, die Fantastik der von Gaiman geschaffenen Welt möglichst detailliert zu beschreiben, will jedoch auch nicht zu ausladend werden oder zuviel verraten. In der Hinsicht haben wir in Deutschland allerdings auch einen Vorteil, denn die britische Miniserie, auf der das Buch basiert, wurde bei uns nie ausgestrahlt.
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As soon as you're born, you start dying
So you might as well have a good time

Cake

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