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Origins #23Famous Remixes

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Gerade in unserer kommerzialisierten Musikwelt sind wir es fast schon gewöhnt, dass Coverversionen aus dem Boden sprießen wie nichts gutes. Oft von Retortenbands gespielt, die nicht mal geboren waren, als das Original erschien, und natürlich oft genug noch weit erfolgreicher und damit bekannter als dieses. Was für Cover nichts besonderes ist, trifft auf einen Remix allerdings weit seltener zu. Gerade in der elektronischen Musik gehören ein paar Remixe zum guten Ton auf einer Single, diese ordnen sich aber meist dem Original unter, was natürlich auch dran liegt, dass sie für diesen als Beiwerk erscheinen. Es kommt aber doch hier und da mal vor, dass so ein Remix weit größere Bekanntheit erlangt als die zugrunde liegende Fassung und nicht selten für das eigentliche Original gehalten wird. Drei dieser Beispiele habe ich euch heute aufbereitet!
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Die 10 besten Filmtrailer-Re-Cuts

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Von vielen gar nicht als solche wahrgenommen, sind Filmtrailer für sich gesehen eine ganz eigene Kunstform. Ein guter Trailer soll zu aller erst einmal natürlich die entsprechende Zielgruppe für einen Film interessieren und ins Kino locken. Durch geschickte Auswahl von Ausschnitten, Musik und Voiceover wird eine Spannung aufgebaut, die selbst die schlechtesten Filme gut aussehen lassen kann. Zudem gibt es oft mehrere Trailer, die den Film in einem leicht anderen Licht erscheinen lassen, um etwas andere Zielgruppen anzusprechen.

Unterstützt durch immer billigere Film-Schnittsoftware und natürlich dem Highspeed-Internet hat sich in den letzten Jahren ein Trend zu selbst gemachten Trailern entwickelt. Große Fans erstellen in mühsamer Kleinarbeit ihre eigene Vision eines Trailers zu ihren Favoriten und laden sie auf Youtube. Oft wird dabei durch entsprechende Szenenauswahl eine völlig andere Stimmung erzeugt, als sie der eigentliche Film hat. So wird aus einer Slaptsick-Komödie ein Horror-Thriller oder aus einem Thriller ein Familienfilm.
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Jim Pavloff remakes “Voodoo People”

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Im Januar hatte ich ja mal ein Video im Programm, das zeigt, wie Jim Pavloff mal eben mit den richtigen Samples und viel Können Prodigy’s “Smack My Bitch Up” nachbaut. Der Gute hat gerade mal fünf Tage nach meinem Post ein Nachfolge-Video hochgeladen, in dem er sich eben so genial mit “Voodoo People”, ebenfalls ein Prodigy-Klassiker, beschäftigt. Leider habe ich ihn damals nicht im Auge behalten und das Video erst jetzt entdeckt. Aber das soll mich ja nicht daran hindern, dieses tolle Video mit euch zu teilen! Das ist mal wieder Genialität in Reinform – sowohl auf Seite des Prodigy-Originals als auch auf der von Pavloff!

Making Prodigy’s “Smack My Bitch Up”

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Ich interessiere mich ja seit jeher für Samples in moderner Musik und ihre Ursprünge dahinter. Eins meiner Hauptziele war natürlich auch die stark samplelastige Musik von The Prodigy. So fand ich z.B. recht früh heraus, dass die Melodiebasis des Songs aus einem Jazzstück namens “In Memory Of” von Randy Weston stammt. Was ich bei Robert jetzt aber als Video entdeckt hab, schlägt meine Jagd nach den Sample-Originalen um Längen.

Jim Pavloff hat es fertig gebracht, alle Originalsongs zusammenzutragen und zeigt uns in seinem Video, wie man sie fachgerecht wieder so zerhackstückelt um eine fast 100%ige Kopie von “Smack My Bitch Up” zu kreieren. Das beweist sowohl das große Können des Remixers, die Feinheiten rauszuhören und penibel nachbauen zu können, als auch vor allem die geniale Kreativität mit der Liam Howlett damals[1] diverse Samples völlig neu arrangiert und daraus ein geniales neues Stück Musik gemacht hat! Ich bin immer noch hin und weg!

  1. Dazu muss man wissen, dass man 1997 noch nicht die Möglichkeit hatte, so ein Stück einfach am PC zusammenzuschrauben []

Origins – Part 5

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Nachdem ich heute selbst mal wieder ein Aha-Erlebnis hatte und ein vermeintliches Original als Coverversion entlarven konnte, muss ich das auch gleich mal mit euch teilen. Im mittlerweile fünften Teil meiner Origins-Reihe hab ich also wieder fünf Songs und ihre Ursprünge rausgesucht. Drei davon sind reine Coverversionen, einmal geht’s um ein grundlegendes Sample und als Premiere gibt’s einen Remix, der bekannter als sein Original ist! » Gib mir den Rest …

I smell sex and candy

Marcy Playground

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