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Origins – Part 10

Heute habe ich mal wieder ein paar Coverversionen für euch. Nachdem ich die letzten beiden Ausgaben ohne es zu merken falsch nummeriert habe und Part 7 damit doppelt war, geht es jetzt einfach mit der korrekten Nummer 10 weiter! Trotz der Jubiläumsnummer bleibt aber alles beim Alten: Ich stelle drei Songs und ihre Originale bzw. Samplequellen vor. Diesmal dabei: die White Stripes, Nick Cave und Mr. Scruff.
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Origins – Part 8: Massive Attack Special

Am achten Februar ist es soweit und das neue, heiß erwartete Album “Heligoland” von Massive Attack erscheint. Um die Vorfreude noch ein wenig zu schüren, gibt es heute eine Spezial-Ausgabe der Origins-Reihe, die sich diesmal nur mit Samples beschäftigt, die Massive Attack in ihren Songs verwendeten. Besonders die ersten beiden Alben “Blue Lines” und “Protection” ernährten sich förmlich von Drumloops und anderen Ausschnitten bekannter und obskurer Soul-, Funk- und Jazzklassiker. Ich habe einmal fünf Originale herausgesucht, die fünf Songs von Massive Attack ihren Klang verliehen haben!
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Origins – Part 7 (Adventskalender-Special)

Ich habe die Ehre, eins der heutigen Türchen von Yoko’s Blogger-Adventskalender bei mir öffnen zu dürfen. Und was bietet sich auf meinem Blog zu einem weihnachtlichen Anlass besser an, als etwas Weihnachtsmusik? Heute wird euch also die neuste Episode meiner Origins-Reihe in die Welt der Weihnachts-Coverversionen entführen, denn es gibt wohl kaum Songs, die häufiger nachgesungen werden als die unzähligen Weihnachtslieder da draußen.

Für alle, die neu hier sind, will ich noch kurz die Serie “Origins” erläutern. Alle paar Wochen schreibe ich im Rahmen dieser Reihe über Songs, die viele nur als Cover oder sogar nur als gesampelter Fetzen aus einem anderen Song kennen. Ich will hiermit den Ursprung der Songs etwas näher beleuchten und sowohl Original als auch Cover würdigen.
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Origins – Part 7

Ich habe ja bisher nicht selbst an meiner Blogparade “Gecovert!” teilgenommen. Daran wird sich auch nichts ändern, denn im Endeffekt präsentiere ich euch ja schon alle Nase lang mit meiner “Origins”-Serie meine liebsten Coverversionen, verkannten Originale und auch Sample-Quellen. Passend zur Blogparade dreht sich die heutige Ausgabe allerdings wieder mal rein um Coverversionen.

Die im Folgenden vorgestellten Songs sind allesamt sowohl im Original als auch als Cover wirklich tolle Songs. Die Originale könnten unterschiedlicher nicht sein, zusammengehalten werden sie von den hauptsächlich mit leiser Gitarre gespielten auf’s Wesentliche heruntergebrochenen Coverversionen, die bis auf den Text kaum noch etwas vom Original behalten, es aber dennoch ehren.
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Origins – Part 6

Die Anzahl an schlechten Coverversionen da draußen nimmt ja nicht ab. Grund genug, mal wieder einige der guten heraus zu picken und zudem auch mal die Originale zu würdigen, die da hinter stecken. Dementsprechend dreht sich die heutige Ausgabe der Origins ausschließlich um Coverversionen, die allesamt dem Original zwar den gebührenden Tribut zollen, aber ihr völlig eigenes Ding drehen.

Ich habe mir gedacht, die Runde mal auf drei Songs und ihre Originale zu beschränken, denn die sonst oft bis zu 10 Stücke sind doch etwas happig, wenn man nicht unbedingt die Zeit hat, sich alle auch wirklich anzuhören. Dafür bringe ich die Reihe lieber ein wenig häufiger. Wenn euch diese Änderung gefällt oder ihr Einwände habt, teilt’s mir doch einfach in den Kommentaren mit! Jetzt legen wir aber erstmal mit der Musik los!

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