Man werfe System Of A Down, Kaizers Orchestra, Tom Waits, Tenacious D, Frank Zappa und Mr. Bungle in einen Topf, würze das ganze noch mit etwas Surfrock und einer Prise Metal, rühre kräftig um und schon hat man eine schwer zu definierende Rock-Masse, die absolut Spaß macht und sich allen Konventionen widersetzt. Wenn die Band aus Norwegen mal einen Song schreibt, der dem Standard aus Strophe – Refrain – Strophe – Bridge – Refrain schreibt, ist das schon die Ausnahme. Dennoch sind ihre Songs absolut catchy und gehen direkt ins Ohr.
Ihr Debutalbum veröffentlichten die Jungs aus Bergen im August 2008 in ihrem Heimatland. Bis sie es dann nach Deutschland schaffte, vergingen aber nochmal 14 Monate. Hätte ich die Band also rechtzeitig gekannt, wäre das Album unter Garantie in meinen Top 10 2009 gelandet[1].
Gib mir den Rest …
- das Album der mir vorher gänzlich unbekannten Band war ein leider verspätet per Post eingetroffenes Weihnachtsgeschenk meiner Freundin. Zu dem Zeitpunkt war meine Jahresbestenliste aber längst fertig. [↩]



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