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Fol ChenIn Plastik gegossene Verschrobenheit

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Oft sind die Promotexte zu aufstrebenden Bands ziemlich weit hergeholt und voll von Superlativen. Die Selbstbeschreibung, die sich der Los Angeler Sechser Fol Chen anheftet, trifft aber mal ziemlich ins Schwarze:

“You know that mysterious black object that the creepy family is staring at on the cover of Led Zeppelin’s “Presence” album? Fol Chen sound like that… But we don’t sound like Led Zeppelin. (We actually do a little.) Instead, we sound a bit like Prince with Amon Duul II and a children’s religious revival, not to mention Hot Chip, Pink Floyd, Gwen Stefani, Pere Ubu, Danielson Famile, Scritti Politti, Boards of Canada, The Blow, and Pulp.”

Da wird mit vielen Namen um sich geschmissen, aber in der verspielten Musik der Band findet sich für alles davon ein Platz.
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DZ DeathraysBis auf die Knochen herunter geschrammelt

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Selten war das Ende einer Band so schade wie das des Duos Death From Above 1979. Etwa fünf Jahre nach ihrer Auflösung hat der geneigte Fan aber gleich doppelten Grund zur Freude. Nicht genug, dass die Band wieder zusammen auf Tour ist, in Brisbane hat sich zudem ein neues Duo aufgemacht, in die Fußstapfen der in nur kurzer Zeit legendären Band zu treten. Das absolut stilsichere Label Humming Bird hat die besagten DZ Deathrays unter ihre Fittiche genommen und veröffentlicht am 07.10. ihre Debut-EP namens “Ruined My Life”.

Davon, dass die beiden Australier sich definitiv nicht hinter ihren Vorbildern verstecken müssen und auch bereits ihre Eigenständigkeit gefunden haben, könnt ihr euch zum Einen u.a. live am 10.10. in Hamburg (Molotow) und 11.10. in Berlin (Comet Club), oder über die vier Songs überzeugen, die ich euch nach dem Klick heraus gesucht hab. Der erst genannte Song “Gebbie Street” ist übrigens auch kostenlos zu haben.
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52 Songs#8: Selbstbeschreibung

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52 Songs Wieder ist eine neue Woche im Projekt 52 Songs angebrochen und das Thema diesmal ist das vielleicht anspruchsvollste bisher, denn es lautet Selbstbeschreibung! Einen Song eines anderen Künstlers zu finden, der mich sinnvoll beschreibt, ist definitiv nicht einfach. Drum habe ich mir gedacht, ich interpretiere das Thema ein wenig freier.

Wie einige von euch wissen, habe ich ja vor mittlerweile mehr als 10 Jahren mal selbst elektronische Musik gemacht. Was liegt da also näher, als ein eigenes Stück zu nehmen, denn irgendwo beinhalten diese alle auch irgendwo einen Teil von mir. Exemplarisch habe ich mich hier für ein Stück entschieden. Wer wissen will, was ich sonst noch so verbrochen habe, dem sei mein Beitrag “beety’s dusty beats” ans Herz gelegt! Drückt mir die Daumen, dass ich in Zukunft vielleicht doch endlich noch mal die Inspiration für neue Musik finde…

beetFreeQ – Downtown Lullaby


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The Fatty AcidsIndie im Quirks-Mode

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Rein objektiv gesehen ist die Musik der Fatty Acids aus Milwaukee schlecht abgemischt, ohne wirklichen roten Faden und singen können die Jungs, egal wer von ihnen grad mal am Micro steht, auch nicht so wirklich. Subjektiv gesehen ist ihre Musik eine wunderbare Fundgrube an verschrobenen Melodien und holprig eingeworfenen Details, der man nicht böse sein kann, dass sie alles andere als perfekt ist. Gerade dieses “Mir doch egal”-Feeling und die jederzeit herauszuhörende Spielfreude macht die Jungs so sympathisch. Vielleicht ist es aber auch die Tatsache, dass ihre Musik nach eigenen Angaben auf Bibel-Parabeln und Street Fighter 2 Turbo basiert.

Zwei Alben hat die Band bisher veröffentlicht und beide sind kostenlos bzw. für einen frei wählbaren Preis auf Bandcamp zu haben. Nach dem Klick gibt’s wie gewohnt ein paar Highlights und Links zur Band!
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Song des Moments OK Go - All Is Not Lost

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Wenn eine Band für innovative Videos bekannt ist, dann sind das die Jungs von OK Go. Nach ihrem Laufband-Debut und der genialen Rube-Goldberg-Maschine wird’s nun interaktiv. Wer einen Chrome-Browser installiert hat und nicht wie ich an anscheinend überlasteten Server scheitert, kann die Band auf www.allisnotlo.st eine frei eingebbare Nachricht nachtanzen lassen. Aber auch ohne Chrome gibt’s ein sehr tolles Video zu sehen, das ich euch direkt mal eingebunden habe! Den Song gibt’s übrigens zum kostenlosen Download und die Band hat auch eine neue EP zum Kauf parat!

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We are Sex Bob-Omb and we are here to make you think about death and get sad and stuff

Scott Pilgrim

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