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Filmkritik
Son Of Rambow

Skills. Skills on toast.

Der Junge Will Proudfoot wächst in den 80ern in einer streng gläubigen Sekte auf, die strikt Medien wie Fernsehen und Radio untersagt. Als er durch den Schulrüpel Lee Carter eine im Kino abgefilmte Fassung von Rambo zu sehen bekommt, geht seine Fantasie mit ihm durch. Er erklärt sich bereit, für Lee den Hauptdarsteller in seiner eigenen Fassung von Rambo zu spielen.
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Filmkritik
Arsenic And Old Lace

For a gallon of elderberry wine, I take one teaspoon full of arsenic, then add half a teaspoon full of strychnine, and then just a pinch of cyanide.

Theaterkritiker Mortimer Brewster hat die offensichtlich liebenswürdigsten Tanten, die man sich nur vorstellen kann. Als er am Tag seiner Hochzeit allerdings eine Leiche in einer Truhe der alten Damen findet und diese fröhlich zugeben, den Mann neben einigen anderen umgebracht zu haben, steckt er in der Zwickmühle. Dass sein lang verschollener, krimineller, sadistischer Bruder Jonathan auch noch mit einer eigenen Leiche auftaucht, macht die Sache nicht gerade einfacher…
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Filmkritik
Bunny And The Bull

Much has been written about the art of bullfighting, but I can sum it up in one sentence: get out of the way of the bull, you idiot! Otherwise he will rip open your anus like it was a cheap velcro wallet.

Stephen hat seit einem Jahr sein Haus nicht verlassen und lebt nach einer strengen Routine. Als ein Tag diese Routine durcheinander bringt, erinnert er sich an seine letzte Reise mit seinem Freund Bunny zurück. Beide machten seltsame Bekanntschaften, vor allem aber lernten sie Eloisa kennen und ihre Freundschaft wurde auf eine harte Probe gestellt.

Der Storyanriss deutet es schon an, mit Bunny And The Bull hat man es nicht mit einem typischen Roadmovie zu tun. Regisseur Paul King’s Kinodebut hält seine Wurzeln mit der psychedelischen Comedy-Serie “The Mighty Boosh” nicht verborgen, hat sich aber auch eine große Scheibe beim französischen Kollegen Michel Gondry abgeschnitten. Vor allem “The Science Of Sleep” kommt dem Zuschauer oft in den Sinn, allerdings haben wir es definitiv nicht mit einer Kopie zu tun.
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Filmkritik
Fido

In the brain and not the chest. Head shots are the very best.

Die 50er Jahre. Kosmischer Staub hat die Toten zum Leben erweckt. Nachdem man herausfindet, dass Zombies einen Kopfschuss nicht überstehen, wird man der Plage Herr. Ein speziell entwickeltes Halsband blockiert den Hunger nach menschlichem Fleisch und die gefangenen Zombies werden als Hausdiener gehalten. Das Städtchen Willard ist ein Vorzeigeort, der sicherer kaum sein könnte, bis Fido, der Zombie der Robinsons sich an einer grantigen Rentnerin vergreift.
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Filmkritik
A Serious Man

When the truth is found to be lies
and all the hope within you dies…

Larry Gopnik (Michael Stuhlbarg) ist Physik-Professor und führt ein auf den ersten Blick normales bürgerliches Leben als Jude in den USA der 60er Jahre. Unter der Fassade gerät sein Leben aber mehr und mehr aus den Fugen. Seine Frau will sich scheiden lassen, seine Tochter klaut ihm Geld für eine Schönheits-OP, sein seltsamer Bruder wohnt monatelang arbeitslos auf seiner Couch. Larry sucht nach Antworten, trifft aber überall auf Unverständnis.

Bisher gaben sich die großen Stars in Filmen der Coen-Brüder die Klinke in die Hand. Für “A Serious Man” verzichteten sie aber auf die Stars und drehten mit weitgehend unbekannten Darstellern[1] eine tiefschwarze Komödie, die der bisher wohl persönlichste Film des Geschwister-Paars ist.
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  1. der mir einzige wirklich bekannte war Simon Helberg, bekannt als Wolowitz in der Serie “The Big Bang Theory”, der als Junior-Rabbi einen tollen Gastauftritt hat []