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gelesen: A. Lee Martinez – Gil’s All Fright Diner (Diner des Grauens)

In the middle of nowhere, along a quiet stretch of road, the diner dreamt of the hungry dead. And of two men. Well, not men exactly.

A. Lee Martinez - Gil's All Fright Diner Der Werwolf Duke und sein Freund Earl, seines Zeichens Vampir, halten auf ihrer Tour durch dir Südstaaten in Rockwood an Gil’s All Night Diner, um einen Happen zu essen. Leider ist dieses Lokal Ziel von fast allnächtlichen Zombie-Attacken und Besitzerin Loretta bittet die beiden nach erfolgreicher Rückschlagung der letzten Welle Zombies, sich den Grund für das Problem mal anzusehen. Schnell wird klar, dass die Zombies nur das kleinste Übel sind und sie sich bald mit zombifizierten Kühen, einer frühreifen Hexe und den alten Göttern herumschlagen müssen.

Wie der letzte Satz meiner Einleitung vermuten lässt, nimmt A. Lee Martinez es in seinem Roman-Debut nicht all zu ernst mit den Horror-Regeln. “Gil’s All Fright Diner” ist auch vollkommen frei von Schock-Effekten, sondern kann eher als Horror-Buddy-Komödie angesehen werden, wenn auch Duke und Earl nicht immer die besten Freunde sind.

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Bücherberg

Ich habe es ja mittlerweile geschafft. Nachdem ich mich ein paar Jahre irgendwie kaum mal zum Lesen eines Buches motivieren konnte und schon mal mehr als ein halbes Jahr an einem wirklich tollen fesselnden Roman gelesen habe, wenn ich mich denn doch mal überreden konnte, bin ich jetzt endlich wieder im Lesefluss. In den vergangenen Wochen habe ich mal eben drei Bücher beendet, was für mich, der meistens abends im Bett seine 20 Seiten ließt, eine ganze Menge ist.

Da sich damit mein Vorrat an ungelesenen Büchern im Haus erschöpft hatte, war am Wochenende Recherche angesagt, welche Autoren und Romane mich denn so interessieren könnten, denn ich wollte nicht gleich wieder nur Bücher des selben Autoren lesen. Dank eines Buch.de-Gutscheins und ein paar Amazon-Schnäppchen sind heute für nen Appel und ein Ei auch gleich diese fünf neuen Bücher bei mir eingetrudelt:

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