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Totgesagt und neugeboren warum der Tod des Albums seine Rettung ist

  •  abgelegt unter Hirnabfall  •  5 Kommentare

Oft wurde er beschworen, der Tod des Albums. Mit zunehmender Digitalisierung der Musikwelt, dem unabwendbaren Wegfall physischer Tonträger und dem Boom der Verkäufe einzelner Songs halten viele das Albumkonzept für nicht mehr zeitgemäß. Bands sehen nicht mehr ein, warum sie immer erst ein ganzes Album produzieren sollen, wenn sie doch viel schneller einzelne Songs produzieren und ihren Fans als Download bereitstellen können. Fans picken sich lieber nur noch die Songs aus dem Kuchen heraus, die ihnen am besten gefallen. Und ganz ehrlich: es ist nicht schade um das, was ein Album heutzutage meistens noch ausmacht. Lasst es sterben!
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Meinung gefragt: inhaltliches Facelifting

  •  abgelegt unter blogintern  •  8 Kommentare

Ich überlege schon eine Weile, die Beitragsserien und überhaupt die Struktur meines Blogs ein wenig umzugestalten. Und wen frage ich da am besten nach der Meinung, wenn nicht euch, meine Leser? Hier also mal kurz meine Überlegungen:

Sammelbeitrags-Serien oder einzelne Posts?

Ich habe über die Jahre ja so einige Blogserien gestartet, von denen die einen mehr oder weniger regelmäßig mit einem neuen Beitrag bedacht werden, die anderen sich aber stellenweise in einem Dornröschenschlaf befinden. Nicht selten dreht es sich in Serien wie “beety’s Ohrenschmalz”, “Art-Watch”, “Filmekiste”, “Origins” etc. ja darum, eine bestimmte Anzahl an Bands, Künstlern, Songs oder was auch immer vorzustellen. Das ist zum Einen natürlich mit viel Arbeit verbunden, zum anderen zwingt es mich aber auch dazu, immer erstmal die entsprechende Menge an nennenswerten Dingen zusammenzusuchen, ehe ich sie posten kann. Und genau hier möchte ich – zumindest bei einigen Serien ansetzen. » Gib mir den Rest …

Themenverschiebung

  •  abgelegt unter die virtuelle Welt  •  4 Kommentare

Wenn man so auf seine Bloggerlaufbahn zurückblickt, erkennt man schon eine kleine Wandlung. Die kann verschiedenste Gründe haben. Private Veränderung, andere Interessen, Einflüsse anderer Blogger etc.

Wenn ich meine nun auch 787 Tage lange Bloggerzeit (begonnen bei Blogger.de) betrachte, scheint sich gerade so eine Art Kreis zu schließen. Angefangen als etwas unbeholfener Musik-/Film-/Geekblogger bin ich nach Kennenlernen einiger sehr feiner anderer Blogger und Einleben in Kleinbloggersdorf inner etwas privater geworden. Die anfangs geplanten Film- und Plattenkritiken standen im Hintergrund, es wurde dafür hier und da geklönt. Dann kam mein Auszug auf die eigene Domain. Der Anteil der Multimedia-Inhalte nahm – auch dank der neuen Möglichkeiten von WordPress – wieder zu, Diskussionen wurden weniger, der alte Multimedia-Blogger kam wieder durch. Im Endeffekt bin ich wieder in etwa da, wo ich angefangen habe, aber dann auch wieder doch nicht. Die Besuche in Kleinbloggersdorf sind geblieben und für mich auch nicht mehr wegzudenken. Trotzdem haben sich meine Blogger-Interessen wieder etwas vom Privatleben abgekehrt. Die Leserschaft wandelte sich von den bei Blogger.de noch hauptsächlich regulären Blogger-Kollegen dank Suchmaschinen-Optimierung zu bald 80% Neuzugängen, die oft auf der Suche nach verschiedenstem Krams hier vorbeirasen. Der eine oder andere bleibt hängen, bleibt aber weitgehend im Hintergrund.

Was das für die Zukunft bedeutet? Sicher weiterhin mehr Posts über Musik, Filme, Geekinhalte aus dem Web. Ich werde mich wohl auch wieder ein wenig mehr auf Plattenkritiken etc stürzen. Die eine oder andere kulinarische Schandtat und doch mal was privates wird’s aber trotzdem geben. So eine wirkliche homogene Zielgruppe werd ich damit wohl nicht haben, aber es ist ja grad die Abwechslung, die den Spaß ausmacht. Und der Spaß wird sicher die wichtigste Konstante bleiben!

Gedanken auf Durchreise

  •  abgelegt unter die echte Welt  •  2 Kommentare
  • Wieso gibt’s eigentlich an Autobahntankstellen keine Musikmagazine mehr? Hab ich da was verpasst? Wobei ich ja auch eigentlich keine Vergleichswerte habe – zu anderen Zeitschriftenläden komme ich ja gar nicht mehr.
  • Dafür scheint dort der Verkauf von Hörbüchern beim reisenden Volk zu boomen. Wobei mir die Literatur-Auswahlfür die typische Fernfahrer-Klientel (Achtung Klischee (gleich zwei Wörter mit KL, bei denen ich rechtschreibtechnisch erstmal überlegen musste)) überraschend hochgestochen vorkam. Ob wohl die Bild auch schon Pläne hat, ihre Ausgaben täglich als Hörbuch rauszubringen? Das würde zumindest die vielen lesenderweise die Autobahn unsichermachenden Brummifahrer ausdünnen…
  • Man ist eindeutig zu oft bei einem und dem selben Kunden, wenn man im Halbschlaf gewohnheitsmäßig im Dunkeln ohne irgendwo gegenzustoßen durch’s verwinkelte Zimmer findet… – dafür habe ich in diesem Hotel zumindest noch nicht fast alle Zimmer mal gehabt… Im Gegensatz zu dem einen Hotel in Österreich…
I smell sex and candy

Marcy Playground

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