Ich liebe ja die IT-Crowd. Die vierte Staffel, die gerade im UK läuft, schwankt zwar zwischen großartig (Episode 2) und mittelmäßig (Episode 4), aber eins muss man der Serie lassen: sie weiß immer zu überraschen. In Episode 3 der neuen Staffel sind Roy und Jen auf dem Konzert der verspielt-melodischen Freakfolk-Band Sweet Billy Pilgrim, wo sich Jen in den nerdigen Keyboarder verliebt. Der Keyboarder ist zwar fiktiv, die Band gibt es aber wirklich und ihre Musik ist einfach großartig! Die Entdeckung des Monats! Als kleines geniales Beispiel hab ich euch als Ohrwurm mal das Video zu “Kalypso” zum letztjährigen Debut-Album rausgesucht!
29. Juni 2010 |
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Es gibt so Momente, da liebe ich dieses Internet heiß und innig. So ein Moment z.B. wie der, in dem ich durch Zufall über ein Review zu Anaïs Mitchell’s Konzept-Album “Hadestown” stolperte und dabei nicht nur ein tolles Album sondern auch noch eine unglaubliche Folksängerin entdeckte! “Hadestown” lässt sich grob als moderne Interpretation der griechischen Orpheus-Sage in Form einer Folk-Oper beschreiben. Neben Anaïs Mitchell als Eurydice sind auch noch Größen wie Justin Vernon (Bon Iver) als Orpheus, Ani DiFranco als Persephone oder Ben Knox Miller (The Low Anthem) als Hermes auf dem Album zu hören, wie auch in dem hier vorgestellten Song “Way Down Hadestown”!
10. Mai 2010 |
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Die kauzigen britischen Folkrocker der Ralfe Band erwähnte ich erst vor kurzem in meiner Filmkritik zu “Bunny And The Bull”, für welchen sie den Soundtrack beisteuerten. Wie auch der Film wird die Band nur den wenigsten bekannt sein, in beiden Fällen zu Unrecht! Der verspielte, teils schräge mit allerlei ungewöhnlichen Instrumenten erreichte Sound der Band ist ein Fest für die Ohren. Leichte Anleihen zu den Decemberists oder Andrew Bird sind zu erkennen, beschreiben aber bei weitem nicht den Klang von Songwriter Oly Ralfe und seinen wechselnden Mitstreitern. Man muss sie hören! Also nicht länger aufgehalten und Player gestartet!
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27. März 2010 |
5 Kommentare
Nachdem die vergangene Runde im Projekt Hörsturz doch ziemlich durchwachsen war und der Zufallsgenerator die richtig tollen Songs zielsicher ausgelassen hat, kann man diesmal doch hoffen, dass er wieder etwas netter mit uns umgegangen ist. Von den fünf gezogenen Songs kenne ich diesmal keinen einzigen und auch aus den Bonussongs, die ich wieder mit abfrühstücken werde, sind mir nur die beiden von mir und Beam bekannt. Legen wir einfach los!
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19. März 2010 |
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Die Musik von Shara Worden aka My Brightest Diamond lässt sich nur schwer in Worte fassen. Man findet Elemente von Kammermusik, Rock, Cabaret, Oper, Folk und noch so einigen anderen Genres, wenn man sich dem fließenden Klang ihrer Alben hingibt. Zu Entdecken ist da genug, was nicht zuletzt an dem Aufgebot an verschiedenen Instrumenten liegt, die sie größtenteils selbst spielt. Zusammen mit ihrer elfengleichen Stimme ergibt sich ein Sound, dem man nur schwer widerstehen kann.
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