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Pute in Erdnuss-Sauce mit Süßkartoffeln und Okraschoten

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Hähnchen in Erdnuss-Sauce

Nachdem wir auf der Kieler Woche Krokodil hatten und sowieso von den afrikanischen Gerichten angetan waren, haben wir uns mal eben selbst was passendes gemacht – und das war sogar schnell gemacht und super lecker! Für vier Personen braucht man:

  • 600g Pute (oder Hähnchen)
  • 4 große Karotten
  • etwa 600g Süßkartoffeln
  • 400g Okraschoten (wahlweise frisch oder aus der Dose)
  • 1 Zwiebel
  • 200ml Erdnussbutter
  • 250ml Tomatenmark
  • 250ml Wasser
  • Chillipulver, Knoblauch und Salz zum Würzen

Als erstes schält man die Süßkartoffeln und würfelt sie. Die Karotten werden geputzt und gescheibt. Die Okraschoten befreit man vom Stielansatz und lässt sie ansonsten ganz. Die Zwiebel wird fein gehackt.

Nachdem man die Pute geschnetzelt hat, brät man sie mit etwas Öl und der Zwiebel im Wok oder einem großen Topf an. Ist sie fast durch, löscht man alles mit der Erdnussbutter, dem Tomatenmark und dem Wasser ab. Die Mischung wird nach Belieben mit Chilli, Knoblauch und Salz gewürzt und glattgerührt.

Danach gibt man das Gemüse dazu und lässt alles 15-20 min bei geringer Hitze mit Deckel kochen. Hat man keine frischen Okras, kommen die aus der Dose nicht gleich mit hinein sondern nach etwa 10 min. Zu guter letzt dickt man die Sauce bei Bedarf mit etwas Wasser und Mehl an. Fertig ist das leicht afrikanisches Gericht. Wer mag, reicht Reis, Couscous oder Gries dazu.

Viel Spaß beim Nachkochen!

marinierte Putenfilets in Erdnuss-Sauce

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Zutaten für zwei Personen:

  • 500g Putenfilet
  • 150g Erdnussbutter
  • 150ml Kokosmilch
  • 50ml Erdnussöl (+ ein wenig zum Braten)
  • 100ml Sojasauce (am besten indonesische, ansonsten etwas Zucker zugeben)
  • 1 Zwiebel
  • Kurkuma, Koriander, Ingwer, Chilipulver

Für die Marinade werden Sojasauce und die 50 nl Erdnussöl mit je einem Teelöffel Kurkuma, Ingwer, Koriander und Chilipulver vermengt. Das Fleisch wird in mehrere Filets geschnitten und so in die Marinade gelegt, dass es von allen Seiten gut was davon abbekommt. So zieht das ganze erstmal knappe zwei Stunden im Kühlschrank.

Ist die Marinade durch, wird die kleingeschnittene Zwiebel in etwas Erdnussöl in einer Pfanne angebraten. Das Fleisch kommt dazu und wird von beiden Seiten gut durchgebraten, dabei immer wieder mit der Marinade bestrichen. Ist das Fleisch gar, nimmt man es aus der Pfanne. Nun gibt man die Erdnussbutter und Kokosmilch hinzu, lässt es bei niedriger Hitze zu einer sämigen Soße einköcheln und schmeckt das Ganze mit den Gewürzen noch etwas ab. Dazu schmeckt am besten Reis!

PS: Das war ein Nachtrag von gestern. Leider muss es diesmal ohne Foto auskommen, weil ich leider erst nach dem Essen gemerkt hab, dass die Bilder verwackelt sind…

Got to be a chocolate Jesus
Good enough for me

Tom Waits

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