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Origins#20: Disney

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Vor mehr als 80 Jahren drehte Walt Disney seine ersten Animationsfilme. Seitdem sind unzählige Werke von ihm und der von ihm gegründeten Walt Disney Company entstanden, denen fast allen eines gleich ist: Musik spielt eine der Hauptrollen. Angefangen mit “Steamboat Willy” und den “Silly Symphonies” sind vor allem viele Songs aus den späteren Kinofilmen wahre Ohrwürmer geworden. Kein Wunder, dass gleich mehrere der Filme zu Musicals umgearbeitet wurden. Hier soll es aber um die Originalversionen der Songs aus den jeweiligen Filmen und eher unerwartete Coverversionen der selben gehen. Tom Waits, die Dead Brothers und Psapp würde man ja nicht sofort mit Disney in Verbindung bringen…
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WALL•E

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WALL•E

Der finale Trailer zu Pixar/Disney’s neuestem Streifen ist online und ich kann den Kinostart kaum noch erwarten! Das Ding kann nur genial werden!

The Art of Mickey-Mousing

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Es gibt vieles, was Walt Disney groß gemacht hat. Einen großen Teil davon hat sicher die Musik getragen. War es in den 30ern noch schwer, Filme ordentlich mit Sprache und Soundeffekten zu vertonen, griff man auf eine Kust zurück, die Musik auf die Bewegungen und Stimmung der Szenen abzustimmen. Lief die Figur, wurde im Takt der Schritte ein Rhythmus gespielt, Vogelgezwitscher wurde von Flöten übernommen und so weiter. Die Filme basierten oft auf aberwitzigen Choreografien, um sowohl Handlung als auch den Taktmaß folgender Musik gerecht zu werden. Durch “Silly Symphonies“, gezeichnete Slapstick-Kurzfilme von Disney, wurde diese Art des Soundtracks berühmt und entlehnte sich den Namen bei Disneys Galionsfigur.

Ein erstes Beispiel von Mickey-Mousing in abendfüllenden Spielfilmen findet sich in der Schlusssequenz von “King Kong und die weißen Frau”, in der King Kong zu einem Crescendo das Empire State Building erkletterte. Mit der Zeit, als Tonfilme üblicher wurden, nahm aber die Zahl der Filme mit diesem Stil ab. Es galt als rückständig, so zu arbeiten, die neuen Möglichkeiten des Tonfilms waren doch viel moderner. Die Soundtracks wurden subtiler, Musik erzeugte nur noch dezent Stimmung, keine Soundeffekte mehr. Oft wird zwar auch die plakative Musik z.B. aus Star Wars oder Beetlejuice zu dem Stil gezählt, kommt aber ohne direkte Vertonung der Geschehnisse auf dem Bildschirm aus.

Eine Nische konnte sich dieser mittlerweile belächelte Stil aber dennoch erhalten. Neben den nie ganz ausgestorbenen Slapstick-Zeichentricks tauchte das Mickey-Mousing vor allem im Hongkong-Kino mit seinen Kampfkunstfilmen immer wieder auf. Heute scheint es auch in Hollywood langsam wieder in Mode zu kommen, Musik mehr als nur stimmungerzeugend einzusetzen. Der Film Matrix und seine Nachfolger – nicht zuletzt inspiriert von Kampfkunstfilmen – sind gute Beispiele dafür, wie Musik erneut die Basis für comichaft überzogene Actionchoreografien bildet. Die Computertechnik macht’s möglich, stilistisch kunstvoll übertriebene Ideen zu verwirklichen. Und gerade hier dient die Soundtrack-Technik aus der Anfangszeit des bewegten Bildes als das Tüpfelchen auf dem I.

Nach dem Klick gibt’s ein paar Beispiele für Mickey-Mousing von 1929 bis heute! » Gib mir den Rest …

The Spirit of ’43

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Über das feine neue Blog Videotheke hab ich diesen Film hier aufgetan! Dabei handelt es sich um einen alten Propaganda-Film von Walt Disney! Echt sehenswert – und damals auch in gewisser Weise berechtigt. Solang Bush sowas heutzutage nicht auch in Auftrag gibt…

Got to be a chocolate Jesus
Good enough for me

Tom Waits

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