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Origins#20: Disney

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Vor mehr als 80 Jahren drehte Walt Disney seine ersten Animationsfilme. Seitdem sind unzählige Werke von ihm und der von ihm gegründeten Walt Disney Company entstanden, denen fast allen eines gleich ist: Musik spielt eine der Hauptrollen. Angefangen mit “Steamboat Willy” und den “Silly Symphonies” sind vor allem viele Songs aus den späteren Kinofilmen wahre Ohrwürmer geworden. Kein Wunder, dass gleich mehrere der Filme zu Musicals umgearbeitet wurden. Hier soll es aber um die Originalversionen der Songs aus den jeweiligen Filmen und eher unerwartete Coverversionen der selben gehen. Tom Waits, die Dead Brothers und Psapp würde man ja nicht sofort mit Disney in Verbindung bringen…
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Origins – Part 15

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Nach zwei themengebundenen Ausgaben der Origins-Reihe dachte ich mir, mach doch mal wieder eine ganz ungebundene quer durch die Genres. Eher unbewusst habe ich dabei doch wieder ein paar Songs zusammengesucht, die so grob ein Grundthema haben. Die drei Paarungen aus Original und Cover dieser Runde drehen sich nämlich im Grunde jeweils um die Verbindung zwischen einer “alten”, klassischen Musikrichtung mit der Moderne. Sind die ersten beiden Paare noch jeweils ein Rocksong im Jazz- bzw. Klassikgewand, fällt Paarung 3 mit Soundtrack meets Kuriosum ein wenig aus der Rolle…
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Origins – Part 14: Aphex Twin Special

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Nachdem die Julia zuletzt in meinem Urlaub einen wirklich tollen Origins-Beitrag zu John Lennon und Coverversionen seiner Songs geschrieben hat, setze ich die Serie nun zwar auch mit einem Special, aber einer völlig anderen Musikrichtung fort.

Mit dem Namen Aphex Twin verbindet man generell sehr experimentelle, elektronische Musik – also dreht sich der Beitrag um von ihm verwendete Samples? Weit gefehlt! Denn obwohl man weder von Richard D. James selbst erwarten würde, dass er jemanden covert, haben sich doch zumindest einige Leute an die fast absurde Idee gemacht, seine Songs zu covern! Interessanterweise ist unter den von mir ausgesuchten Künstlern gerade mal einer in der elektronischen Musik zu hause! So reicht die Bandbreite hier von Indie Rock über Mathcore zu Post-Rock und Klassik!
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Origins – Part 13: John Lennon Special

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Während der gute beety in Urlaub ist, soll hier weiterhin der Bär steppen und fleißige Gastautoren halten den Betrieb aufrecht. Soweit die Theorie! Gestern hätte es losgehen sollen mit meinem Beitrag, aber der kommt offensichtlich erst heute. Also rein ins Vergnügen!

Bei der Vorbereitung für den Gastbeitrag war relativ schnell klar, dass ich mich an beetys toller Origins-Reihe vergreifen würde und das Thema habe ich auf John Lennon eingegrenzt, dessen Songs und Coverversionen ich schon länger mal vorstellen wollte. Vor einigen Jahren startete eine Amnesty International-Kampagne namens Make Some Noise, bei der viele, viele Künstler (namhaft wie unbekannt) die Songs coverten und es sind einge überraschend schöne und leider auch einige verkorkste dabei entstanden. Es kommen immer noch weitere Songs hinzu und man kann entweder das komplette Set oder einzelne Songs kaufen (digital wie physikal). Wer Interesse hat, sollte beim Onlinehändler seines Vertrauens vorbeischauen. Doch ob es sich überhaupt lohnt, soll die folgende Vorstellung einiger Highlights zeigen, die sich auf das familiäre Umfeld beziehen.

Da es so aussieht, dass ich nicht die entsprechenden Rechte habe, hier was einzubetten, verweise ich auf die Playliste bei Grooveshark. Am besten laufen lassen und dazu lesen:

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Klassiker des Rock Louie Louie

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Sail that ship about, all alone
Never know if I make it home

Einen Song, der derart viele Coverversionen[1] nach sich gezogen hat wie “Louie Louie”, dürfte jeder vermutlich schon mal gehört haben. Dabei ist das vermeintliche Original der Kingsmen von 1963 selbst schon ein Cover! Bereits 1955 schrieb Richard Berry diesen Rock-&-Roll-Song und nahm ihn 1957 mit seiner Band “The Pharaohs” als B-Seite auf, die natürlich eher ein kleiner, regionaler Hit wurde. In der damals üblichen Art, weiße Bands die Songs von schwarzen Bands covern zu lassen, um sie bekannter zu machen, wurde den noch jungen Kingsmen das Stück als zweite Single aufgedrückt. Diesmal machte der Song mehrere Wochen die Top 10 der US-Charts unsicher und die Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf.

Zu so einem Klassiker gibt es natürlich auch so einige Fun Facts, vor allem zum bekannten Cover der Kingsmen, zu finden, die ich neben ein paar der besten Versionen mal für euch zusammengestellt habe!
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  1. LouieLouie.net zählt etwa 1500 verschiedene Versionen []
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I’m travelling the wonderful loneliness of the headphone silence

Ane Brun

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