
Bobby McFerrin ist vielen entweder garnicht oder nur als vermeintliches One-Hit-Wonder mit dem Song “Don’t Worry, Be Happy” bekannt. Jazzfans wissen aber, dass er eine der begnadetsten und innovativsten Stimmen des Jazz ist. Als seine Besonderheit gilt seine Vokaltechnik, mit der er jederzeit zwischen Bruststimme und Falsett wechseln kann. Zusammen mit diversen Geräuschen, die er durch Schläge auf Brust und Hals erzeugt, ersetzt er meist sämtliche Instrumente und tritt acapella auf. Seinen ersten Plattenvertrag verdankte er Bill Cosby, der ihn auf dem Playboy Jazz Festival auftreten ließ. Seitdem hat er viele Alben, auch zusammen mit anderen Künstlern wie Yo-Yo Ma, Herbie Hancock oder Chick Corea, aufgenommen und dirigiert nebenbei auch noch hier und da mal ein großes Orchester.
Einen kleinen Einblick in sein großartiges Werk sollen die sieben folgenden Videos geben! Gib mir den Rest …



zuletzt kommentiert
Projekt Hörsturz – Runde 16: Soundtracks
Kurzfilm: The Lady And The Reaper
Die 15 besten Song-Filmszenen-Symbiosen
Projekt Hörsturz – Runde 16: Soundtracks
Kurzfilm: The Lady And The Reaper
Die 15 besten Song-Filmszenen-Symbiosen
Die 15 besten Song-Filmszenen-Symbiosen
Die 15 besten Song-Filmszenen-Symbiosen
Träumen Androiden von elektrischen Äpfeln? – Milestone vs. iPod Touch: Hardware
Die 15 besten Song-Filmszenen-Symbiosen