30. Mai 2008 |
ein Kommentar

Als Sohn zweier Lehrer mit Wurzeln in Irland und Norwegen versuchte sich Tom lange Zeit mit wenig Erfolg als Sänger. Inspiriert von seiner Arbeit in einer Pizzeria und den Heroen der Beat-Literatur der 60er, tingelte er durch jeden Club, in dem man ihn auftreten ließ. Trotz seines damals sehr traditionellen Musikstils, bekam er als Vorprogramm für Frank Zappa in den 70ern erstmals mehr Gehör.
Mit durch starken Tabak- und Alkoholkonsum zunehmend rauherer Stimme, nahm auch seine Popularität zu. Mit dem Album “Small Change” schaffte er endlich den finanziellen Durchbruch und markierte den schlimmsten Punkt seines Alkoholismus. Er befand sich an einem Wendepunkt, der zum Einen das Ende des Alkoholkonsums und zum Anderen die Wandlung zu immer unkonventionelleren Musikstilen bedeutete.
In den 80ern machte sich Tom neben seiner mittlerweile sehr erfolgreichen Musik auch als Schauspieler und Theater-Regisseur einen Namen. Bis heute gehört er mit seiner kauzigen, unkonventionellen Art und seiner rauhen Stimme als Markenzeichen zu den größten Musikern unserer Zeit.
Nach dem Klick gibt’s einige rare Aufnahmen sowie einige seiner besten Songs. » Gib mir den Rest …
Mensch, schon wieder über einen Monat her, seit ich die letzte Episode gebracht hab. Da brechen wir doch gleich mal ein paar Regeln und schmeißen den mittlerweile 24. Teil einfach am Dienstag ins Volk. Ich glaub, ich werd in Zukunft den Wochentag mal nicht mehr so ernst nehmen. Ist doch viel flexibler.
Heute geht’s auf alle Fälle wieder sehr abwechslungsreich ab! Angefangen bei comichaft-morbidem Rock aus Norwegen besuchen wir ein paar melancholische Indie-Bands und landen schließlich bei schweizer Zirkus-Blues…
» Gib mir den Rest …
Das Album “Uncanny Eyes” der genialen, leider noch viel zu unbekannten Blues/Cabaret-Band gibt’s bei Last.fm zum Probehören und hier zu kaufen.
31. Januar 2008 |
2 Kommentare
Zweieinhalb Monate ist die letzte Episode schon her. Da wird’s aber mal wieder Zeit für was neues. Und das entpuppt sich diesmal besonders abwechslungsreich. Zu Beginn etwas Industrial-angehaucht, wandelt sich das Blatt schnell zu rockigeren Tönen und fällt am Ende als durchgedrehte Jamsession vom Baum…
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Keine Angst – die heutige Episode ist von meinem Hang zu extremer Musik in den letzten Tagen eher wenig beeinflusst. Nur die ruhige Seite hat sich gen Ende der Auswahl ein wenig breit gemacht. Vorher dürfen aber erstmal ein paar lautere Genre-Mixe die Lauschlappen beschallen…
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