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Art Watch
Noa Emberson

Es passiert nicht oft, dass mich Bilder auf den ersten Blick total fesseln und ich auch nach langem Suchen nicht ein Werk im Portfolio eines Künstlers finde, das mir nicht gefällt. So ein Fall ist aber Noa Emberson. Der Hawaiianer ist Fotograf, Designer und Illustrator und beherrscht jede dieser Disziplinen bis ins Detail. Seine Werke folgen einem roten Faden, sind eigenständig und verblüffend simpel, aber doch so detailreich. Dazu kommt, dass er seinen exquisiten Musikgeschmack oft in die Bilderserien einfließen lässt. Absolut großartig!
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Art Watch
Alexa Meade

Was auf den ersten Blick wie ein normales Acryl-Gemälde aussieht, entpuppt sich auf den zweiten als optische Täuschung. Die Installationskünstlerin Alexa Meade malt mit Acrylfarbe auf Gegenständen und Menschen herum und erschafft so absolut verblüffende dreidimensionale Gemälde.
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Art Watch
Clemento

Unter dem Namen Clemento macht ein Österreicher seit einiger Zeit die Internet-Videowelt unsicher. Als Multimediaart-Student an der FH Salzburg hat er sich nach viel Experimentierfreude und Übung auf visuell geniale, abstrakte Filme spezialisiert, die er mit seiner 5d Mark II dreht und am Computer aufbereitet. Stilistisch finden sich vor allem Zeitraffer, Makro und Tiltshift in seinen Videos.
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Art Watch: Cole Rise

yosemite fires

Cole Rise gibt nicht viele Infos über sich preis. Er lässt einfach seine Arbeiten sprechen. Seine Fotos, die schon in diversen Magazinen auftauchten und das eine oder andere Plattencover zieren, sind auf den ersten Blick simpel und direkt, einige zeigen schwebende Menschen, auf allen findet sich aber die einfache Schönheit der Landschaft. Die Lo-Fi-Effekte und herbstlichen Farbkompositionen tun ihr übriges, um die Bilder zu etwas Besonderem zu machen.
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Art Watch: Grzegorz Jonkajtys

Anders als bisher, dreht sich der aktuelle Art-Watch mal um Filme, denn was auf den ersten Blick wie eine wahllose Zeichenfolge aussieht, ist der Name eines visionären Kurzfilm-Regisseurs. Der Pole schloss sein Studium an der Universität der bildenden Künste in Warschau 1995 ab und arbeitet seitdem in der Filmbranche, wo er sich schnell als Visual Artist einen Namen machte. Er ist u.a. für die Special Effects in Filmen wie Sin City, Hellboy, Pan’s Labyrinth und Star Trek mitverantwortlich.

Sein wahres Können zeigte er aber in seinen animierten Kurzfilmen “Ark”, “Legacy” und “Mantis”, die allesamt dystopische kleine Geschichten erzählen und dabei absolut genial aussehen. Nun steht mit “36 Stairs” sein erster Film mit realen Schauspielern vor der Tür, der vermutlich auch etwas länger sein wird als seine bisherigen Werke. Über die Story ist noch relativ wenig bekannt. Es dreht sich wohl grob darum, dass die Menschheit von biomechanischer Mutation abhängig ist, um den immer schlechter werdenden Lebensbedingungen zu trotzen.

Nach dem Klick findet ihr die Kurzfilme sowie den absolut genial geschnittenen Trailer zu “36 Stairs”, der wirklich Lust auf mehr macht, zumindest wenn man auch so auf Endzeit-Szenarien steht wie ich!

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