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Hol das Stöckchen… braaaaav

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Hui, kaum werfen Frau Bona und Frau Himbeer ein paar Stöckchen in die Gegend, treten sie gleich eine kleine Lawine los. Da hab ich doch glatt selbst zwei Stück abbekommen! Einmal vom Büffel und zum zweiten von der guten Aurora. Na, so ein paar kuriosere Bücher werd ich wohl in meiner Sammlung finden. Wollen wir doch mal gucken:
» Gib mir den Rest …

Pfade

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Ich entdeckte einst einen kleinen Pfad
dort traf ich dich.

Wir beschritten ihn gemeinsam
und doch weit von einander entfernt
erlebten schöne Momente
machten gemeinsam rast.

Der Pfad gabelte sich.
jede Richtung zu klein für zwei.
Wir hielten uns fest
vergeblich.

Ich kam ins Straucheln,
wanderte durch ein Labyrinth.
Lief über steinige Pfade,
breite Strassen,
durch dunkle Gassen,
duftende Alleen,
endlose Einbahnstrassen,
ruhige Plätze.

Viele Wege habe ich beschritten,
steinige und schöne,
aber ich fand keinen Pfad,
der so schön war wie unserer.

Also kehrte ich zurück zum Beginn
und traf dich erneut.

Wir beschritten unseren Pfad gemeinsam
und doch weit von einander entfernt
erlebten schöne Momente
machten gemeinsam rast.

Noch keine Weggabelung in Sicht,
kein Pfad zu klein für zwei.
Wir halten uns fest…

Ich

History Of The Amen Break

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Diese nette kleine Dokumentation beleuchtet die Geschichte des wohl bekanntesten und wichtigsten Drumloops aller Zeiten: der Amen Break aus dem Song “Amen Brother” der Soulband The Winstons!

Zur weiteren Lektüre empfehle ich auch noch den deutschsprachigen Amen-Break Guide. Weitere Guides gibt’s da übrigens auch zu den ebenfalls sehr bekannten Drumloops aus James Brown’s Funky Drummer und Michael Viner’s Apache! Die anderen Guides haben leider mittlerweile das zeitliche gesegnet…

Drogen des Lebens

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es kribbelt
dein Kopf ist wirr
du vergisst die Welt um dich
läßt dich fallen
in ein Bett aus Geborgenheit
gibst alles der einzigen Person
welche dich gefangen hält
dein Glück kennt keine Grenzen

eine Droge auf Zeit, die so gern ewig sein will…
sie prägt dich für das Leben
jedes Mal
immer neu

trockenes Kratzen
dein Kopf verwirrt dich
du willst vergessen, vergeblich
bist gefallen
in die Einsamkeit
verlierst eine einzige Person
welche dich in die Kälte entläßt
deine Trauer kennt keine Grenzen

aber du wirst stärker, Tag für Tag…
nimmst deine Erfahrung mit
jedes Mal
immer neu

Liebe
der gefährliche Schatz
die Medizin des Lebens
umschlingt dich schnell und kompromisslos
ist schwer zu bändigen

du hoffst auf die Droge für’s Leben
doch die ist eine andere.

sie gibt dir alles
wärmt dich
versteht dich
tröstet dich
schützt dich
bewahrt deine Gedanken, Träume, Wünsche
steht dir bei auf deinem Weg
geht ihn mit dir

Freundschaft
das kostbarste Gut
der Schlüssel zum Leben
wächst langsam und gedeiht in Gegenseitigkeit
blüht auf zu ewiger Liebe

Ein Gedicht, dass ich vor einigen Jahren geschrieben habe, um eine Trennung damit zu verarbeiten. Ich hatte realisiert, daß ich immer nach etwas falschem gesucht hab. Aber so richtig draus gelernt habe ich damals nicht. Über die Jahre aber schon, glaube ich…

Schulerinnerungen

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Es begab sich vor ziemlich genau zehn Jahren und wenigen Monaten, dass ich erwartungsvoll zusammen mit 25 anderen der frisch aus der Taufe gehobenen Klasse WG96a im Klassenraum saß und der Dinge harrte, die da auf mich zukommen sollten. Es war der erste Schultag am Wirtschaftsgymnasium, nachdem ich meinen Realschulabschluss hinter mich gebracht hatte, aber noch nicht so recht arbeiten wollte. Unser Klassenlehrer – im folgenden mal Ernst-Otto genannt betrat den Raum und der Zerfall der Klasse begann. Nachdem sich drei sitzengebliebene nach der Vorstellung des für sie altbekannten Klassenlehrers rettend in die Parallelklasse abseilen konnten, war bereits eine Woche später noch ein Platz leer. Ein Mitschüler hatte doch ziemliche Probleme mit den etwas schwierigen Ansichten Ernst-Ottos und schmiss direkt die Schule. Danach sollte die Klasse erstmal einige Monate konstant groß bleiben. » Gib mir den Rest …

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