
Wenn man eines in den vielen Singer-Songwriter-Folk-Veröffentlichungen der vergangenen Jahre meist vergeblich sucht, dann ist es Humor. Aus Angst, ihre Melancholie könnte leiden, nehmen sich viele Künstler viel zu ernst, dabei kann es auch ganz anders gehen, wie die Britin Beth Jeans Houghton beweist. Als Teenager begann sie Songs zu schreiben, trat mich 16 erstmals größer in Erscheinung und hat nun sechs Jahre später ihr Debut-Album am Start.
Schon der Albumtitel “Yours Truly, Cellophane Nose” und der Namen ihrer Band “The Hooves Of Destiny” lassen leicht verschrobenen Humor erkennen und der zieht sich auch durch ihre Musik. Die Musikerin aus Newcastle, die auch gern mal leicht bekleidet über die Bühne hüpft, vermischt gekonnt leichtfüssige Extravaganz mit bodenständigen Melodien gespielt von Instrumenten wie Cembalo, Lamellofon oder Banjo und schafft damit die perfekte Musik für den Frühling!
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Vom morgigen Recordstore Day habe ich ja persönlich nicht all zu viel, da es hier in Kiel gerade mal einen Plattenladen gibt, der teilnimmt (nicht dass Kiel überhaupt mehr ernstzunehmende Plattenläden hätte) und der meist nur sehr wenig von den exklusiven Scheiben im Angebot haben wird. Aber zum Glück gibt es ja das Internet, das einem zumindest den Stream einiger der exklusiven VÖs ermöglicht.
So dürfen wir auch heute schon der so ungewöhnlichen wie genialen Cover-Kollaboration zwischen Feist und Mastodon lauschen. Während Feist sich den Mastodon-Track “Black Tongue” vornahm, verarbeiteten diese Feists “A Commotion” zu einem Gitarrenmonster. Da beide Songs zu meinen Favoriten der jeweiligen Künstler gehören, war ich natürlich im Vorfeld extrem gespannt, was herauskommen würde und meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Zwei geniale Songs wurden so genial gecovert, wie man es sich nur vorstellen kann! Absolut groß!
Feist – Black Tongue
Mastodon – A Commotion

Hört man Liz Greens Stimme, möchte man sie sofort ins New Orleans der Prohibition verorten, aber doch sicher nicht ins Manchester von 2012. Als Zeitreisende mit schwarzem Humor und Dunkelheit in der Stimme verdingt sich die 28-jährige zwischen Jazz, Folk und Blues, selten von mehr als einer akustischen Gitarre, Bass und ein zwei Bläsern unterstützt. Morbide und doch irgendwie heimelig, das muss man erst mal schaffen. Mit ihrer Stimme gelingt Liz das Kunststück aber mühelos.
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Die letzten Tage waren mal wieder dicke voll mit neuen Musikvideos, dass ich es absolut nicht geschafft hab, sie alle in Posts zu verpacken und taufrisch mit euch zu teilen. Drum muss mal wieder ein neuer Sound-Up her, um die wirklich zeigenswerten Clips der letzten Tage mit euch zu teilen, auch auf die Gefahr hin, dass sie teils in anderen Blogs schon rauf und runter gespielt wurden!
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In den vergangenen Tagen haben sich mal wieder so einige tolle neue Songs und Videos angesammelt, die ich euch nicht vorenthalten will. Leider sind einige wenige der IP-Sperre zum Opfer gefallen, aber wo möglich habe ich versucht andere legale Quellen aufzutun. Halten wir uns also nicht lang mit dem Vorgeplänkel auf sondern gehen in die Vollen!
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