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The Burger Projectfußwippend undercover

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Normalerweise mache ich ja mittlerweile einen großen Bogen um diese üblichen Coverbands, die bekannte Songs in einem ungewohnten Stil nachspielen. Für
das Burger Project mache ich aber eine Ausnahme. Vielleicht liegt es dran, dass es überraschend mal knapp über 20° sind und man fast meinen könnte, wir hätten wirklich Sommer. Das richtige Sommer-Feeling erzeugen die vier virtuosen Griechen aber selbst im tiefsten Winter, denn mit ihren Covern zwischen Jazz, Klezmer, Swing, Ska und Punk treffen sie bei mir einen wunden, fast schon guilty-pleasuresken Punkt, den ich nach dem Klick mit euch teilen muss!
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Crash The CurbSpieldosen-Punk

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Jetzt, wo ich mir den Druck aus dem Bloggen genommen habe, komme ich auch endlich mal wieder dazu, meine Massen an gebookmarkten, aber nie wirklich genauer begutachteten Bands zu durchforsten. So blieb ich heute bei einem australischen Duo hängen, das mich grübeln lässt, wie zum Teufel ich überhaupt auf sie aufmerksam werden konnte auf das ich ohne Michaels Beitrag zu meiner Blogparade “World Of Music” im vergangenen Jahr wohl nie gestoßen wäre.

Bis auf die von Grace Smith und Adam Bridges selbst verwalteten Seiten ist so gut wie nichts über sie zu finden und Last.fm zählt mickrige 71 Hörer. Das muss sich aber definitiv ändern, denn der sicherlich noch etwas unausgereifte Punk der Band hat absolut Potential und ist jetzt schon extrem ohrwurmlastig! Eine EP hat die Band bereits veröffentlicht, am Debut-Album wird wohl gerade gearbeitet.
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52 Songs#23: Parental Advisory

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Хуй! Хуй! Хуй! Хуй!
Хуй! Хуй! Хуй! Хуй![1]

52 SongsEs war ja eine ganze Weile harmlos in Konnas Projekt 52 Songs, nachdem so früh das von mir vorgeschlagene Thema “Sex” gezogen wurde. Jetzt geht’s aber wieder ans Eingemachte, denn das Thema der aktuellen Runde lautet “Parental Advisory”. Wer kennt sie nicht, die schwarz-weißen Sticker auf Alben mit nicht ganz jugendfreien Texten? Eine Band, die diesen Sticker in russischer Variante definitiv verdient hat, ist Ленинград (Leningrad). Die stark auf russische Vulgärsprache setzenden, kontrovers-satirischen Texte handeln von Sexismus, Anarchie, Alkohol, hin und wieder aber auch bissigen Seitenhieben auf die russische Politik. Damit sind sie zugleich immer weit oben in den Charts, werden aber von den Massenmedien so gut es geht gemieden. Ich hätte da viele Songs auswählen können, aber wegen des schick zitierbaren Anfangs gibt’s…

Ленинград – Меня зовут Шнур

http://www.youtube.com/watch?v=0fmvKOxrl0s

  1. Penis! Penis! Penis! Penis! Penis! Penis! Penis! Penis! []

PowerSolo Donkey Punk und Hot Dogs

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Die Dänen von PowerSolo werden gern in die Psychobilly-Schublade gesteckt, doch das greift nicht weit genug. Ihre Musik verleibt sich so ziemlich jede Spaßmusik ein, die sich auf dem Planeten so finden lässt. Vermischen sie in einem Moment noch die Cramps mit den Trashmen, schimmern an anderer Stelle die B52s durch und die Beastie Boys kommen zum Tequilasaufen vorbei. Dabei wird schwarzer Humor und Zweideutigkeit groß geschrieben. Ernst sein dürfen andere, hier wird gerockt.

Das aktuell schon als Download erhältliche Album “Buzz Human” erscheint am 29.04. auf CD und eine Rezension ist schon auf dem Weg. Bis dahin gibt’s erst mal die ebenfalls am 29.04. erscheinende erste Single der Scheibe namens “I Love You But I Hate You” und drei weitere spitzenmäßige Songs sowie Links nach dem Klick!
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Thread Pulls die Schönheit der Repetition

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Was im Techno Gang und Gebe ist, um Stimmungen zu erzeugen und die tanzende Menge in Extase zu versetzen, führt im Rock seit jeher ein Schattendasein, vermutlich nicht zuletzt mangels Tanzwütiger. Dass Minimalismus und Repetition aber auch ein wunderbares Stilmittel für mitreißende Rocksongs sein kann, beweisen zwei Kerle aus Dublin, die sich seit einigen Jahren durch lokale Gigs spielen, aber ihren Durchbruch noch vor sich haben.

Punk, von ihnen Proto-Disco genannt, heruntergebrochen auf Schlagzeug und Bass, ein durch Effektgeräte verzerrter Gesang, mal eine Trompete, mehr ist nicht nötig, um den Hörer bei der Stange zu halten. Ihr Sound ist repetitiv, aber nicht langweilig. Das muss man erst mal schaffen. Für Thread Pulls scheint es eine Leichtigkeit zu sein.
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Every mix tape tells a story. Put them together, and they add up to the story of life.

Rob Sheffield

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