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beety’s Ohrenschmalz: Warpaint

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Heute gibt’s gleich noch einen Musiktipp hinterher! Die vier Mädels1 aus Los Angeles bilden als reine Frauentruppe eine wunderbare Ausnahme im männerbeherrschten Indie-Zirkus. Sie brauchen sich aber keineswegs hinter den Herren verstecken sondern liefern einen wunderbaren Sound, den man grob als Psychedelic Shoegaze mit balladesken Akustikeinwürfen abstecken kann. Engelsgleich spielen sie sich durch eingängige Melodien, schwelgen aber immer wieder in viel sphärischeren Riffs, als der martialische Name es vermuten lässt.

Ihre erste EP “Exquisite Corpse” erschien im vergangenen Oktober und ein Debut-Album soll dieses Jahr folgen. Die Mädels haben mit ihrem Sound noch großes vor und sollten unbedingt im Auge behalten werden!
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  1. Ich konnte nicht genau herausfinden, wie die aktuelle Zusammenstellung der Band aussieht. Stellenweise treten sie auch nur zu dritt in Erscheinung und auch das Schlagzeug ist/war manchmal von Josh Klinghoffer besetzt, der mittlerweile aber wohl als neuer Gitarrist den Platz von John Frusciante bei den Red Hot CHili Peppers eingenommen hat. []

kostenloses Album: QA’A – Chi’en

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Gestern erreichte mich eine Mail von einer Lucy mit dem Betreff “Hello!”. Was ich erst als typischen Spam abtun wollte, entpuppte sich aber als netter Hinweis auf ein kostenloses Album der spanischen Band QA’A. Die Barceloner spielen ziemlich psychedelischen Post-Rock und nahmen ihr Debut-Album “Chi’en” vergangenes Jahr im deutschen Scheer auf.

Der Nachname der mysteriösen Lucy, die scheinbar zum Label der Band gehört, konnte ich zwar trotzdem nicht herausfinden, bei so einem interessanten Sound muss ich das Album aber unbedingt mit euch teilen, erst recht, um der Band mal ein paar Hörer mehr als die bei last.fm derzeit gelisteten 56 zu bescheren! Den kostenlosen Download gibt’s direkt auf der noch taufrischen Website des Labels Màgia Roja oder über einen (in diesem Fall zur Abwechslung völlig legalen) Rapidshare-Link!
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beety’s Ohrenschmalz: Yeasayer

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Was gibt es so kurz vor dem Wochenende besseres als eine Band, die sich Yeasayer nennt? Die vier Jungs aus Brooklyn nennen ihren Musikstil selbst “Middle-Eastern-Psych-Pop-Snap-Gospel”. Ich erkenne darin erfrischend experimentell-psychedelischen Indie-Rock mit ein paar Retro-Anleihen in Richtung Talking Heads und trotz der ungewohnten Klänge ausgesprochen viel Ohrwurmcharakter. Ihr Debut-Album “All Hour Cymbals” liegt nun schon zwei Jahre zurück, aber der Nachfolger “Odd Blood” steht uns schon im Februar ins Haus und könnte eins der ersten musikalischen Highlights 2010 werden!
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Spotlight Vol. 2

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SpotifySpotify kommt in Deutschland leider nur sehr schleppend voran. Konnte man vor einiger Zeit zumindest noch das kostenpflichtige Abo abschließen, um in den Genuss der Musik zu kommen, gibt es diese Möglichkeit derzeit leider auch nicht mehr. Genaue Infos, warum das temporär wieder gesperrt wurde, gibt es leider nicht. Hoffen wir mal, dass sich da bald was tut.

Trotz dieser eher ungewissen Aussichten möchte ich heute mal wieder ein paar Alben und Compilations vorstellen, die entweder ganz neu bei Spotify zu hören sind oder eher unscheinbare Perlen im riesigen Musikarchiv darstellen. Immerhin kann jeder schonmal irgendwie aus Deutschland registrierte Nutzer den Dienst ja weiter nutzen und es gibt wohl auch immer noch Möglichkeiten, sich über Freunde in UK oder anderen Ländern einen Account zuzulegen! » Gib mir den Rest …

Too Much To Dream – mein Mixtape zur Blogparade

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Cover des MixtapesGestern am späten Abend hatte ich dann auch das Mixtape zu meiner eigenen Blogparade fertig. Genau die passende Zeit, denn mein Tape stellt die – zumindest für mich – perfekte Beschallung einer warmen Sommernacht dar. Mit ein paar Kerzen und einem Räucherstäbchen auf dem Balkon sitzen, einen Cidre trinken und diese Musik hören, das ist ein wirklich gelungener Ausklang eines Sommertages. Aber Achtung, diese Musik eignet sich nur bedingt für süße Träume!

Musikalisch hab ich mich dabei weniger an den Texten sondern einfach an der Stimmung und Dramaturgie der Musik orientiert. Dabei ist ein ziemlicher Spagat zwischen psychedelischem Rock der 60er und 70er und elektronischer Chillout-Musik der Moderne entstanden. Klingt etwas gewagt, funktioniert aber. Allen Songs gemein ist, dass sie sich wunderbar zum Abdriften in Gedankenwelten eignen und einen wunderbaren Soundtrack für’s Kopfkino abgeben, wenn passend zur Nacht des Öfteren etwas düster! » Gib mir den Rest …

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You dress up for Armageddon
I dress up for summer!

The Hives

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