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Plattenduell Daan - Profools vs Daan - Manhay

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If my eyes are not mistakin’
and if my eyes are not untrue
comes a time when you’ll be aking
for more than what is good for you.

Vor ziemlich genau zwölf Jahren schafften es schon mal ein paar Exemplare eines Albums namens “Profools” des belgischen Sängers der Band Dead Man Ray in hiesige Geschäfte und blieben weitgehend unbemerkt. Gut zehn Jahre und einige nie in Deutschland veröffentlichte Alben später räumte Daan in seinem Heimatland mit den Werk “Manhay” diverse Preise und Höchstplatzierungen in den Charts ab. Grund genug, die Scheibe dann, wenn auch zwei Jahre verspätet, auch mal wieder nach Deutschland zu bringen. Und Grund genug für mich, mit dem Plattenduell eine neue Reihe aus der Taufe zu heben, um aus triftigen Gründen zusammen hängende Alben gegeneinander in den Ring zu schicken!
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A Lull Ein percussiver Mikrokosmos

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Die Musik der fünf Multi-Instrumentalisten von A Lull ist nur schwer in Worte zu fassen. Mit jedem ihrer Songs stoßen die Chicagoer eine Tür in einen neuen Mikrokosmos aus verspielten Ideen, vertrackter Percussion, verhuschten Gesängen und frickeliger Elektronik auf, in den man nur zu gern eintaucht und eigene Bilder ins Kopfkino projiziert. Nach einer EP und vereinzelten Songs steht seit April nun das Debut “Confetti” in den Regalen und ich kann euch einen Ausflug in diese Musikwelt wärmstens ans Herz legen. Ein paar Teaser und Links gibt’s wie gewohnt nach dem Klick!
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Origins – Part 18

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Die meisten werden vermutlich mitbekommen haben, dass die Gema nun wohl endgültig Youtube verklagt hat, angeblich wegen 12 Videos, die sie von Netz nehmen sollen. Dementsprechend hat Youtube nun noch mehr Musikvideos in Deutschland gesperrt, mittlerweile aber immer öfter auch mit einem Meldung versehen, die explizit drauf hinweist, das die Gema die Spielverderber sind. Mal sehen, was da letztendlich herauskommen wird.

Auf jeden Fall erschwert das solche Musikbeiträge wie die Origins ungemein, denn ich kann kaum noch Playlisten rein aus Youtube-Videos zusammenbauen, weil immer Songs fehlen und andererseits auch kein anderer Musikdienst die ganzen teils obskuren Originale im Angebot hat, die ich hier präsentieren will. Drum sind die Videos ab dieser Ausgabe nun einzeln zu finden und teilweise eben von anderen Quellen. Glücklicherweise wird sehr alte Musik bei Youtube ja selten gesperrt, weshalb ich euch die folgenden drei Kleinode anbieten kann!
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Cat's Eyes 60s Psychedelic Opera

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Faris Badwan, hautberuflich Frontmann der britischen Indie-Band The Horrors, hat zu viel Freizeit, würde man meinen. Anstatt sich zwischen zwei Alben eine Auszeit zu gönnen, tut er sich lieber mit der kanadischen Opernsängerin und Multiinstrumentalistin Rachel Zeffira zusammen, um in psychedelischem, stark von den 60s beeinflusstem Pop zu schwelgen, ohne aber die Wurzeln der beiden zu vernachlässigen. Was daraus entsteht, ist ein wunderbarer SChmelztigel voller schöner Melodien, schrammeliger Gitarren und verspielter Details. Nach dem Klick gibt’s ein paar tolle Songs, u.a. eine im Vatican mit Chor und Orgel aufgenommene Live-Aufnahme, sowie weiterführende Links. Wer in Berlin, Köln oder München wohnt und kommende Woche Zeit hat, sollte noch schnell bei Nico vorbeischauen, denn dort gibt’s Tickets für die Band abzustauben!
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Marybell Katastrophy
Psychopop auf Acid

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Es ist manchmal schon eine kleine Odyssee in sich, wenn man sich auf die Suche nach akkuraten Infos zu einer Band begibt, über die man etwas bloggen möchte. Glaubt man den verschiedenen, teilweise offiziellen Quellen zu Marybell Katastrophy, dann handelt es sich hier wahlweise um eine zwei bis vierköpfige Band und manchmal auch gern ein Soloprojekt. Soviel dazu. Sicher ist wohl, dass die Dänin Marie Højlund, Sängerin der aufgelösten Band Tiger Tunes zusammen mit Emil Thomsen dieses Projekt ins Leben rief.

Stilistisch sind sie nicht leicht festzumachen. Einflüsse von Björk über Fever Ray, Bat For Lashes bis zu Aphex Twin, David Bowie oder Johannes Brahms stehen im Raum und verweben sich wunderbar zu einem immer wieder anders klingenden Elektropop-Eintopf, der wirklich hervorragend mundet. Findet’s am besten selbst heraus. Nach dem Klick gibt’s ein paar Links und Videos, u.a. zu dem frischen Song “There Is No Rhino In This Room, den die Band auch zum kostenlosen Download bereitstellt!
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Excuse me
But I just have to Explode

Björk

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