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GSC 2012Vorentscheid für Frankreich

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Gedankendeponie Song Contest 2012

Es ist wieder soweit! Wie schon in den vergangenen zwei Jahren ruft Konna kurz vor der peinlichen Kommerz-Veranstaltung Eurovision Song Contest zu seiner eigenen Version auf, in der bisher jedes mal fast ausschließlich um Klassen bessere Musik um die Gunst der Wähler gebuhlt hat als beim ESC. Nachdem ich vor zwei Jahren mit Belgien und dem Song “Icon” von Daan[1] ganz knapp auf Platz 2 landete, reichte es für meinen Kandidaten für Israel namens Monotonix mit dem Song “Set Me Free” “nur” für Platz 7.

Dieses Jahr habe ich Frankreich ergattern können[2] und habe heute trotz schlechter Internetverbindung[3] keine Mühen gescheut, um euch zehn Bands für einen Vorentscheid zusammen zu suchen. Aus Zeitgründen gibt es dieses Jahr gleich alle Bands mit Abstimmung in einem Beitrag. Einen wirklichen Vorteil hatte die Aufteilung 2011 ja auch nicht.
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  1. der interessanterweise vergangenes Jahr auch offiziell in Deutschland durchstartete und einen ganz brauchbaren Erfolg verbuchen konnte []
  2. meine erste Wahl wäre Island gewesen, aber die verschrobenen Insulaner sind bei Kristin schon in sehr guten Händen []
  3. Von meinem neuen Provider habe ich immer noch keine Infos, wann denn endlich angeschlossen wird []

DiagramsPop mal nicht als Schimpfwort

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Pop, diese tote Hülle, bevölkert von Kommerz-Zombies, ist ein hartes Feld für Bands, die den Begriff noch ernst nehmen. Was heutzutage nur noch als Schimpfwort gebraucht wird, bekommt gleich eine ganz andere Bedeutung, wenn man es mit dem neuen Projekt des ehemaligen Tunng-Co-Frontmanns Sam Genders in Verbindung bringt. Der Brite hat mit wechselnder Zahl von Mitstreitern ein wunderbares Album aufgenommen, das die gute Bedeutung des Begriffs Pop mit dem Detailreichtum und der gemütlichen Frickeligkeit von Tunng zusammenbringt. Nach dem Klick gibt’s wieder ein paar Songs und Links, außerdem tourt Sam mit einer neunköpfigen Livetruppe gerade durch Deutschland. Die Termine gibt’s im Anschluss!
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RezensionHooray For Earth - True Loves

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This time no love is what I need
But I want to want to learn

Nachdem ich vor ein paar Wochen noch schrieb, dass Hooray For Earth 2005 entstand, fand ich mittlerweile heraus, dass die Wurzeln der Band bis ins Jahr 1996 zurück reichen. Da wurde es natürlich wirklich mal Zeit für das Debut-Album, das ich vor ein paar Tagen aus der Post fischen durfte. Nach einigen Hördurchgängen muss ich sagen, dass die lange Reifung der Musik definitiv gut getan hat!
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Hooray For Earthurbane Zerbrechlichkeit

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Der New Yorker Noel Heroux lässt sich gern Zeit. Nachdem er 2005, damals noch in Boston wohnend, seine Band Hooray For Earth gründete, wurde gemütlich durch die Lande getourt bis sein Umzug nach New York die Truppe erst mal auf Eis legen ließ. Der Multiinstrumentalist entsagte der Musik aber nie ganz und veröffentlichte im DIY-Verfahren verschiedene Songs und EPs aus Homerecording-Sessions. Mittlerweile hat es dann aber doch für ein Debut-Album gereicht, das er ebenfalls weitgehend allein mit sporadischen Einwürfen der anderen Bandmitglieder aufnahm. Den Songs hört man das Stadtleben an. Zwischen synthetischer Wut und warmer Zerbrechlichkeit bewegen sich die immer mit Präzision zu Ohrwürmern geformten Stücke und werden in Albumform Anfang März auf uns losgelassen. Ein paar gibt es aber schon nach dem Klick!
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52 Songs#24: Kindheit

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If you’ll be my bodyguard
I can be your long lost pal.

52 Songs“Kindheit”, das aktuelle Thema in der fast halbzeitigen 24. Runde von Konnas “52 Songs” lässt mich ja grübeln. Soll ich euch nun mit einem der unsäglich grausamen Songs ärgern, die ich damals als unwissendes Kind so gemocht habe (Stichwort David Hasselhoff und DJ Bobo) oder lieber einen nehmen, den ich schon als Kind neben all diesem Rotz geliebt hab und das heute noch guten Gewissens tun kann? Ich hab mich mal für letzteres entschieden, denn ich will euch und ja auch mich doch nicht quälen. Dafür schwelge ich lieber in Erinnerungen an eine Zeit, zu der auf MTV noch Ray Cokes moderierte und echte (und sogar oft gute) Musikvideos liefen! Hach ist das lange her!

Paul Simon – You Can Call Me Al

http://www.dailymotion.com/video/xjpjbc_paul-simon-you-can-call-me-al_music

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Danger! Danger!
High Voltage!

Electric Six

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