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Two Fingersturmhohe Bässe

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Amon Tobin ist ein alter Bekannter auf diesem Blog, gehört er doch zu meinen absoluten Lieblingskünstlern. Sein Projekt Two Fingers dagegen ließ ich nie so wirklich an mich heran, wo mir die damals zu Gemüte geführten Songs zu sehr nach typischem Hip Hop klangen. Glücklicherweise gab ich Tobin und seinem Mitstreiter Doubleclick kürzlich eine zweite Chance, die mich dann vollends überzeugen konnte, denn die Jungs haben weit mehr zu bieten als Hip Hop. Vor allem ihr Album “Instrumentals”, das neben Instrumentalversionen des Debuts auch so einiges neues Material bereit hielt, kann überzeugen. Wer Dubstep und Hip-Hop auf intelligente Art sucht, ist hier bestens aufgehoben!
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ΛUCΛΝExperimental Post-Downtempo-Dubstep-Rock

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Dubstep ist doch sowas von vorgestern. Post-Rock hat man auch zur Genüge gehört und Downtempo-Chillout-Kram ist eh längst zur Fahrstuhlmusik verkommen. Mischt man aber alles zusammen, ergibt sich eine energiegeladene, aber trotzdem entspannte Mischung, die von den drei Italienern von ΛUCΛN ausgiebig zelebriert wird. Ihr mittlerweile drittes Album erschien 2011 und erreichte leider auch noch nicht den Bekanntheitsgrad, den die Band verdient hätte. Vielleicht wird’s ja was mit der kommenden “Black Rainbow Tour”. Ein paar Songs, Links und Tourdaten für den deutschsprachigen Raum findet ihr nach dem Klick!
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52 Songs#28: Kälte

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52 SongsDas mittlerweile 28. Thema in Konna’s 52 Songs bietet endlich mal wieder die Möglichkeit, einen Song rein wegen seiner Stimmung auszuwählen, denn es lautet “Kälte”. Mir ist da sofort elektronische Musik in den Sinn gekommen, denn man kann Kälte kaum besser darstellen, als mit hallenden Synthesizern. Nachdem ich ein wenig meine IDM-Sammlung durchforstet habe, bin ich letztendlich beim Dubstep hängen geblieben. Der Künstlername “Eskmo” klingt nicht nur namentlich nach kalten Gefilden, seine Musik macht dem Namen auch wirklich alle Ehre. “Moving Glowstream” ist musikgewordenes Eis und Schnee.

Eskmo – Moving Glowstream

http://www.youtube.com/watch?v=kK43nR43WTs

Sun Glitters holprig entspannt

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Man lernt ja nie aus. Beispielsweise habe ich bis gestern nie bewusst die Genre-Bezeichnung “Wonky” wahrgenommen. Der Luxemburger Victor Ferreira führt dieses Genre aber neben einigen anderen als Beschreibung seiner Musik auf. Glücklicherweise bezieht er sich dabei weniger auf den Hip-Hop-Part sondern mehr auf die ungeraden, holprigen Rhythmen, die seine Musik so spannend machen. Weitere von ihm geöffnete Schubladen sind Downtempo, Dubstep und Shoegaze. Zusammen ergibt das eine wunderbar entspannte Mischung für die in den Schatten zurückgezogenen Chillmomente des Sommers.

Das im März erschienene Debut-Album “Everything Could Be Fine” findet man für 5 $ auf Bandcamp, ein paar Hörbeispiele und weiterführnde Links dazu wie immer nach dem Klick!
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Excuse me
But I just have to Explode

Björk

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