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Music Showcase: Nick Cave

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Nick Cave

Nick Cave ist ein Urgestein der Independent-Musik. 1957 in Australien geboren, gründete er zusammen mit Mick Harvey Die Band The Boys Next Door, die sich später in The Birthday Party umbenannte und als eine der einflussreichsten Post-Punk-Bands galt. Mitte der 80er löste die Band sich auf Grund von Unstimmigkeiten auf und legte so den Grundstein für Nick’s bisher erfolgreichste Band The Bad Seeds. Mit Blixa Bargeld (Einstürzende Neubauten) an Bord entfernten sich die Seeds mehr und mehr von dem lärmenden Rock in Richtung melancholische, morbide Balladen und hatte ihren Durchbruch in den Mainstream durch den Hit “Where The Wild Roses Grow” zusammen mit Kylie Minogue. Cave startete nach der Jahrtausendwende einige Seitenprojekte wie die wieder sehr in schmutzigem Blues-Rock wildernden Grinderman und seine atmosphärisch-ruhigen Soundtrack-Ausflüge zusammen mit Warren Ellis. Aber auch die Bad Seeds entdeckten den Rock – erweitert um Gospel und viel Pomp – für sich neu, witzigerweise kurz nachdem Blixa Bargeld die Band unter anderen wegen des zunehmend ruhigen Tons verlassen hatte. Das neue Album der Seeds namens “Dig, Lazarus, Dig!!!” erscheint übermorgen.

Nach dem Klick gibt’s eine kleine chronologische Werksschau mit einigen Leckerbissen aus Caves Schaffen! » Gib mir den Rest …

Danger! Danger!
High Voltage!

Electric Six

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