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Origins – Part 17

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Manchmal stößt man ja über die seltsamsten Wege auf Coverversionen. Als meine liebste Beam vor ein paar Tagen für den Gedankendeponie Song Contest nach toller Musik aus Norwegen suchte, stieß sie natürlich auch auf Hanne Hukkelberg, die ich selbst schon seit Jahren sehr mag und deren Song “Break My Body” absolut großartig ist. Wie wir aber zufällig feststellen mussten, ist ihr Stück eine zugegebenermaßen sehr ungewöhnliche Coverversion des gleichnamigen Songs der Pixies, den ich auch schon lange kenne. Warum mir das nie auffiel, weiß ich nicht.

Zumindest ist das mal wieder ein guter Grund, eine neue Ausgabe der Origins zu starten. Ich habe dies Mal versucht, zwischen den Songs eine kleine Kette zu bilden und immer den Gecoverten (bzw. einen Teil davon) den nächsten Song covern zu lassen. Ich denke aber nicht, dass ich das von nun an immer tun werde. Diesmal hat es aber super gepasst.
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Klassiker des Rock
White Rabbit / Somebody To Love

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When the truth is found to be lies
and all the joy within you dies
don’t you want somebody to love?

One pill makes you larger
And one pill makes you small
And the ones that mother gives you
Don’t do anything at all

“White Rabbit” und “Somebody To Love” sind vermutlich die bekanntesten Songs von Jefferson Airplane. Nur wenige wissen allerdings, dass beide Stücke gar nicht im Original von Jefferson Airplane stammen. Ihren Ursprung nahmen sie in der Band The Great Society, in der Grace Slick 1966 sang. Ihr Schwager Darby Slick, ebenfalls Mitglied der Band, schrieb den Song “Someone To Love”[1], von ihr selbst stammte “White Rabbit”. Während sie mit eher kleinem Erfolg als Vorband für Jefferson Airplane spielten und deren eigentliche Sängerin Signe Toly Anderson als werdende Mutter ausschied, wechselte Grace kurzerhand die Band und nahm die beiden Songs mit. Während The Great Society damit ohne Sängerin da stand und sich auflöste, feierten Jefferson Airplane große Erfolge.
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  1. erst in der Version von Jefferson Airplane erhielt er seinen bekannteren Titel []

Klassiker des Rock: Blitzkrieg Bop

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Hey ho!
Let’s go!

Rockmusik und insbesondere dem Punk wird oft vorgeworfen, mit wenigen Akkorden zu arbeiten und dadurch monoton zu sein. Dass aber gerade diese wenigen Akkorde einem Song seine Stärke verleihen und zu einer Hymne werden lassen, konnten die Ramones 1976 mit “Blitzkrieg Bop” eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Geschrieben von Tommy und Dee Dee Ramone, war der Song das Aushängeschild des ersten Albums der Band und blieb ihr vermutlich einflussreichstes und erfolgreichstes Stück. Seine relativ simplen Lyrics und gerade das “Hey Ho! Let’s Go!” prädestinierte den Song geradezu für Sportveranstaltungen, wo man ihn heute dauernd eingespielt bekommt. Einige weniger bekannte Fakten gibt es aber auch zu erzählen:

» Gib mir den Rest …

Kein Wind bewegt die Stille,
die Luft ist regungslos,
als wenn die Welt an diesem Ort in ihrem Atmen innehält

Kante

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