Everything about you is how I’d wanna be
Your freedom comes naturally
Everything about you resonates happiness
Now I won’t settle for less
Weiter geht’s in Konnas Projekt “52 Songs“, in dem es jede Woche gilt, einen Song zu einem vorgegebenen Thema vorzustellen. Die meisten Themen-Vorschläge kamen dabei von Konnas Lesern und wie es der Zufall so wollte, ist diese Woche eins der Themen, die ich vorschlug, ausgelost worden! Natürlich musste es auch gleich das anrüchigste sein, denn diesmal dreht es sich um “Sex“.
Ich finde die Umsetzung der einzelnen Teilnehmer bisher schon sehr spannend, denn man kann das Thema ja von verschiedensten Seiten aufziehen. Sei es ein Song, der “sexy” klingt, von Sex handelt oder sich gut für eben solchen als musikalische Untermalung eignet. Ich selbst hatte beim Vorschlagen des Themas letztere Variante im Sinn. Immerhin verbloggte ich vor einiger Zeit ja schon mal meine Top 5 — Soundtrack für den Matratzensport. Der heute vorgestellte Song ist zwar keiner dieser Auflistung, stammt allerdings von einer der Bands.
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Natürlich habe ich es die letzten Wochen mal wieder nicht geschafft, ein paar wirklich interessante Alben zu rezensieren, die es eigentlich verdient hätten. Da aber auch immer wieder neue dazu kommen und ich sonst wieder nicht hinterher käme, gibt’s noch mal fünf Alben im Schnelldurchlauf. Mit dabei diesmal das Diablo Swing Orchestra, Muse, Porcupine Tree, Tyondai Braxton und White Denim! » Gib mir den Rest …
Aufm Magdeblog wird man heute förmlich von Sex erschlagen. Das hat mich inspiriert und ich hab mal meinen eigenen persönlichen Schnacksel-/Wurstwipp-/Begattungs-/Koitierungs-/Nudelaerobic-Soundtrack zusammengestellt. Das sind aber – einfach der Menge an passenden Songs wegen[] – 5 Stücke geworden. Reihenfolglich passend zur Dramaturgie des Bettgewackels von Vorspiel bis zum Halbschlaf danach!
- Giovanni Sollima – Terra Aria
Perfekt, um sich langsam ranzutasten und Gänsehaut zu erzeugen.
- Jeff Buckley – Grace
Hier geht’s schon gut los. Perfekte Mischung aus Romantik und Exzess.
- Muse – Feeling Good
Noch so’ne Mischung. Wir nähern uns langsam dem Höhepunkt
- Massive Attack – Inertia Creeps
Wir sind am Ziel. Extatisch – der Bass ist der Clou!
- Ane Brun – To Ley Myself Go
Wir lassen’s traumhaft, leicht melanchromantisch ausklingen…
Nach dem Klick gibt’s die Songs natürlich als Playlist zum Nachpoppen! Viel Vergnügen![]
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Muse und Mike Skinner aka The Streets haben zusammen den Song “Who Knows Who” aufgenommen. Bei dem Ergebnis kann man nur hoffen, dass der Track ein Scherz sein soll…
Die Top 30 nähern sich dem Ende. Heute gibt’s den vorletzten Teil mit den Plätzen 10-6. Weil es sich spannungsbildend nur noch um fünf Alben handelt, habe ich zusätzlich nochmal das Jahr 2006 Revue passieren lassen und 5 Alben gefunden, die es damals eigentlich zwingend in meine Album-Favoriten 2006 hätten schaffen müssen. Einige davon hab ich damals schlicht unterschätzt, einige noch gar nicht gekannt. Grund genug, das nachzuholen. Also gibt’s einleitend erstmal die Nachreiche 2006 im alphabetischen Video-Playlist-Schnelldurchlauf.
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