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Gedankendeponie Song Contest 2010 Vorentscheid Belgien

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Gedankendeponie Song Contest 2010

Der Eurovision Song Contest ist noch nicht mal ganz aus den Ohren ausgeklungen, schon startet Konna spontan seinen eigenen Contest. Glücklicherweise geht es dort weder darum, Blogger singenderweise gegeneinander antreten zu lassen noch die musikalische Qualität des ESC zu unterbieten. Konna dachte sich, was wäre, wenn seine Leser je eins der Teilnehmerländer repräsentieren und selbst eine Band aussuchen dürften.

Ursprünglich war angedacht, nach einer zweiwöchigen Anmeldephase dann die Startplätze auszulosen und jedem Teilnehmer genug Zeit zu geben, eine Band für den Contest zu finden. Da die zur Auswahl gestellten Länder aber schon nach zwei Tagen komplett ausgebucht waren, geht es nun etwas früher los. Leider war ich nicht ganz der erste, der sich ein Land sichern konnte, und so war mein Favorit Norwegen leider bereits weg. Kaizers Orchestra wird also zumindest nicht unter meiner Fuchtel dabei sein. Dafür könnt ihr euch auf Belgien freuen!
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beety’s Top Alben 2009 – Platz 10-6

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Jetzt geht’s an’s Eingemachte! Waren die Plätze 30-11 schon Alben, die mich wirklich sehr beeindruckt haben, folgen jetzt die wirklich genialsten Scheiben, die das Jahr 2009 meiner Meinung nach hervorgebracht hat. Diese Scheiben werden sicher noch auf Jahre immer wieder mal in meinen Player wandern. Bevor es in diesem Beitrag losgeht, folgen wie schon in den Jahren zuvor erst einmal im Schnelldurchlauf die Alben aus dem Jahr 2008, die mir aber damals nicht rechtzeitig für meine Liste der besten Alben 2008 bekannt waren, es aber absolut verdient gehabt hätten!
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Rezension: Ghinzu – Mirror Mirror

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Would anybody close my eyes?
Would anybody shut me down?

Ghinzu - Mirror MirrorDie Brüsseler von Ghinzu haben’s nicht so mit Schnellschüssen. Musste man nach ihrem Debut “Electronic Jacuzzi” vier Jahre auf den Nachfolger “Blow” warten, ließen sie sich nun ganze fünf Jahre Zeit, um mit “Mirror Mirror” um die Ecke zu kommen.

Fans der Band finden sich im Opener “Cold Love” sofort heimisch. Lärmende Gitarren, Klavier-Pomp und elektronische Spielereien erinnern an die Vorgänger. Kaum wieder zuhause, schwingt “Take It Easy” allerdings erstmal die Pop-Fahne und leitet damit den Facettenreichtum des Albums ein. Ghinzu sind immer noch die progressiven Noise-Rocker, haben sich aber hier und da eine Scheibe abgeschnitten, um ihren Stil gekonnt zu erweitern. So erwartet den geneigten Hörer mit “Mother Allegra” auch gleich eine orgelschwangere Space-Oper, die später im letzten Stück “Interstellar Orgy” grob wieder aufgegriffen wird. » Gib mir den Rest …

beety’s Ohrenschmalz – Episode 6

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Wie, an einem Freitag? Ja, gestern hab ich mich irgendwie ständig ablenken lassen und nicht wirklich was fertigbekommen. Aber wo ich schonmal wieder so feine Musik zusammengesammelt hab, muss die auch raus – auch wenn’s mal kein Donnerstag ist.

Diesmal geht’s wieder zurück ins Studio. Indie ist wie so oft der Aufhänger, gewürzt mit etwas Rave, Geschrei und Gepfeife.

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As soon as you're born, you start dying
So you might as well have a good time

Cake

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