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Rezension Amon Tobin - ISAM

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Amon Tobin - ISAMNachdem Amon Tobin 2007 sein letztes Album “Foley Room” veröffentlichte, mochte man glauben auch er wende sich vom Albumformat ab. Zwischen 2009 und 2010 erschienen monatlich einzeln auf seiner Website erhältliche Songs, dabei hatte er doch gerade mit Foley Room gezeigt, wie wunderbar zusammenhängend seine Musik auf voller Albumlänge funktioniert. Nun ist er aber wieder voller Elan und bringt mit ISAM sein lang ersehntes achtes Album heraus.
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Amon Tobin - ISAM
Albumstream und kostenloser Song

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Es gibt ja viele Musiker, die mich begeistern können. Aber nur sehr wenige davon begleiten mich schon seit vielen Jahren und schaffen es immer wieder auf’s Neue, mich mit offenem Mund da stehen zu lassen. Amon Tobin ist einer dieser Musiker. Drum gibt es natürlich kaum ein Album, das ich sehnlichster erwarte als sein neues Werk “ISAM”, das am 23. Mai in CD-Form in die Läden kommen wird. Seit heute steht mein Mund aber bereits wieder offen, denn endlich ist das Album als MP3 zu haben1 sowie via Soundcloud als Albumstream inklusive Kommentaren vom Meister selbst verfügbar und was ich da höre, ist absolut genial!

Als Sahnehäubchen gibt es gegen Angabe einer Mail-Adresse den Song “Lost & Found” als kostenloses MP3! Download und Albumstream findet ihr auf der Website von Amon Tobin sowie als Widgets nach dem Klick!
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  1. wegen eines Leaks in Filesharing-Portalen wurde die Veröffentlichung sogar auf Dienstag letzter Woche vorgezogen – ich hab’s nur erst heute bemerkt []

Musikvideo/Kurzfilm
Amon Tobin - Esther's

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Amon Tobin’s “Esther’s” ist ja an sich schon leicht angestaubt, stammt es doch als eins der besten Stücke von seinem 2007er Album “Foley Room”. Allerdings ist erst vor kurzem ein Musikvideo dazu entstanden, das viel zu toll ist, um es nicht in mein Blog zu kleben.

Gleichzeitig ein Kurzfilm, erzählt das zum Teil gefilmte und zum Teil computeranimierte Vdeo von einer Frau, auf die von einem vermeintlichen Stalker ein seltsamer Roboter angesetzt wurde. Im ersten Moment würde man schwören, dass hier Chris Cunningham dahinter steckt, aber das Video stammt von Charles De Meyer aka Chuck Eklectric, dessen Videos an mir bisher leider vorbeigegangen sind. Das dürfte sich nun aber definitiv ändern!

http://vimeo.com/14808149

beety's Ohrenschmalz
Amon Tobin

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Amon Adonai Santos de Araujo Tobin stammt aus Brasilien, verbrachte aber einen Großteil seiner Jugend in England, wo er Jazz, Blues, Hip-Hop und auch allerlei obskure Musik nur sich in sich aufsog. Nachdem er eine Weile unter dem Künstlernamen Cujo Downbeat-Nummern veröffentlichte und Platten auflegte, landete er schließlich beim geschmackssicheren Label Ninja Tune, wo er diesmal unter seinem eigenen Namen seine an detailreiche Soundtracks angelehnten, vor obskuren Samples nur so strotzenden Breakbeat-Gewitter veröffentlichte.

Es war nur eine Frage der Zeit, wann er sich auch an richtigen Soundtracks versuchen würde und so zeichnete er seit Mitte des vergangenen Jahrzehnts u.a. für die Soundtracks der Videogames “Splinter Cell: Chaos Theory” und “Infamous” verantwortlich und beteiligte sich auch an der Musik zum Film “Taxidermia”. Sein letztes Album “Foley Room”, für das er erstmals nur auf selbst erstellte Samples zurückgriff, ist zwar bereits 3 Jahre alt, auf seiner Website veröffentlichte er aber zwischendurch einige geniale Singles. Ein neues Album ist allerdings auch bereits auf dem Weg.
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musikalisch erwachsen

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Beim Durchschauen alter Beiträge bin ich darüber gestolpert. Irgendwie muss ich vergessen haben, dass ich die Videoshow mal fortsetzen wollte. Jetzt hat’s mich aber doch wieder in den Fingern gejuckt.

Während die letzte Erinnerungs-Video-Show meine elektronischen Klassiker der frühen bis mittigen 90er abfrühstückte, wird diesmal die Ära Spät-90er bis Jahrtausendwende beleuchtet. Mittlerweile hatte sich mein Musikgeschmack doch ziemlich vom Mainstream abgekehrt und landete bei teilweise obskuren Elektronik-Spielereien. Der Rock war noch ein wenig von meinen Ohren entfernt und so lebte ich meine Frickelmusik-Zeit genüsslich aus. Zwar wurde zu der Zeit auch der Jazz und Funk so langsam ein Thema, aber das beleuchten wir vielleicht mal später – wobei’s sicher schwer werden wird, das in Videos zu fassen.

Hier gibt’s aber erstmal mein musikalisches Erwachsenwerden – diesmal kompakt als (warum hab ich das bisher nicht so gemacht?) YouTube-Playlist. Übrigens durch die Bank weg Songs, die ich heute immer noch liebe.

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We are Sex Bob-Omb and we are here to make you think about death and get sad and stuff

Scott Pilgrim

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