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Filmkritik Iron Man 2

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I have successfully privatized world peace.

Die USA sieht sich dank Iron Man in der Situation, scheinbar keine ernstzunehmenden Gegner zu haben. Senator Stern versucht vergeblich, Tony Stark seinen Anzug abzunehmen, um die Armee damit auszurüsten. Als ein russischer Ingenieur mit seinen tödlichen Energiepeitschen bei einem Autorennen auftaucht, an dem Stark teilnimmt, und dieses in ein Chaos verwandelt, sieht sich Senator Stern bestätigt, obwohl Iron Man den Russen hinter Gitter bringt. Die rapide Verschlechterung seiner Gesundheit durch das Palladium des Reaktors in seiner Brust, ist nicht das Einzige Übel, mit dem Stark sich rumschlagen muss.
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First Draft
5 Filme, die ursprünglich ganz anders geplant waren!

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Es ist in Hollywood ja keine Seltenheit, dass ein Film von seinem ersten Drehbuchentwurf bis zum eigentlichen abgedrehten Werk eine ziemliche Wandlung durchmacht. Das geht von vermeintlich kleinen Richtungsänderungen, wenn der gewünschte Hauptdarsteller nicht verfügbar war, bis zu großangelegten inhaltlichen Änderungen, weil das Ursprungsmaterial dem Studio nicht gefiel. Oft bekommt der spätere Zuschauer nichts von diesen Änderungen im Vorfeld mit. Teils bereichern sie den Film, teilweise nehmen sie ihm aber auch seine Besonderheit.

Die folgenden fünf Filme waren allesamt Blockbuster, die zum Teil Kultstatus erlangten, aber dennoch ursprünglich mal anders gedacht waren. Zu gern hätte man die Möglichkeit, das geplante Original zu sehen, aber würde man dafür die letztendlich gefilmte Version hergeben wollen? Zum Glück blieb nicht alles nur Fantasie sondern ist in den Untiefen des Webs auffindbar!
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Kurzfilm
I'm Here

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Vor etwa zwei Monaten bloggte ich den Trailer zum neuen Kurzfilm von Spike Jonze, seines Zeichens Regisseur von so genialen Filmen wie “Being John Malkovich” und “Where The Wild Things Are”. Nun hat das etwa halbstündige Werk mit dem Namen “I’m Here” seine Tour durch die Filmfestivals hinter sich und ist auf der offiziellen Website kostenlos anschaubar!

In “I’m Here” leben Roboter und Menschen nebeneinander in Los Angeles, allerdings werden die Maschinen diskriminiert und haben wenige Rechte. Als der schüchterne Roboter Sheldon eine lebenslustige Roboterin kennenlernt, entdeckt er das Leben und die Liebe. Jonze hat seine kleine Story wunderbar umgesetzt und dank großzügiger Hilfe von Absolut Wodka1 hatte er auch die Mittel zur Verfügung, sein Werk mit aufwendigen Effekten auszustatten, die den Robotern eine überraschende Menschlichkeit einhauchen. Eine halbe Stunde, die man garantiert nicht bereut!

Hier geht’s zum Film (inklusive interessantem Bonusmaterial)!

  1. Überraschenderweise ist im gesamten Film und auch auf der Website keine aufdringliche Werbung der Marke zu finden. []

Filmkritik: Avatar

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Just relax and let your mind go blank. That shouldn’t be too hard for you.

Der Waldmond Pandora wird von dem blauhäutigen humaoiden Volk der Na’Vi im Einklang mit der Natur bewohnt. Als die Menschen dort ein extrem wertvolles Mineral entdecken, beginnen sie, es auf dem Mond abzubauen, natürlich unter Protest der Ureinwohner. Als sein Zwillingsbruder ermordet wird, übernimmt der gelähmte Marine Jake Sully unter Aussicht auf Heilung für seine Lähmung den Job seines Bruders. Der war als Wissenschaftler auserkoren, einen Avatar, also ein im Reagenzglas gezüchteter, auf seine DNA eingestellter Na’vi, zu steuern und mit den Ureinwohnern in Kontakt zu treten.

Colonel Miles Quaritch verlangt von Sully, das Vertrauen der Na’vi zu erlangen, um diese auszuspionieren, denn er will sie mit Militärgewalt aus ihrer Heimat vertreiben, da unter ihrem Dorf die größte Mineralquelle schlummert. Jake aber lernt das Leben des Naturvolkes mehr und mehr kennen und sieht sich bald einer schweren Entscheidung gegenüber: Soll er das Volk verraten oder retten?
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Serienkritik: Firefly

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Mal: “Well, look at this! Appears we got here just in the nick of time. Whaddya suppose that makes us?”

Zoe: “Big damn heroes, sir.”

Mal: “Ain’t we just!”

Firefly

Die Serie Firefly hatte es nicht leicht. Geschaffen von Joss Whedon (Buffy, Angel) sollte sie eine Mischung aus Sci-Fi und Western bieten, ging aber leider am Geschmack des Mainstream-Publikums vorbei und wurde noch vor Ende der ersten Staffel abgesetzt. Glücklicherweise fanden sich genügend Fans, um ihr einen posthumen Kultstatus und einen Kinofilm1 zu ermöglichen.
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  1. eine Filmkritik zu dem Film “Serenity”, der einige offene Fragen der Serie aufklärt, folgt später []
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Kein Wind bewegt die Stille,
die Luft ist regungslos,
als wenn die Welt an diesem Ort in ihrem Atmen innehält

Kante

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