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52 Filme #1-3

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Ich sollte mal wieder mehr über den Tellerrand blicken. Dann hätte ich auch mitbekommen, dass seit Jahresbeginn ein neues wöchentliches Projekt am Start ist, das natürlich perfekt zu meinen Interessen passt und den richtigen Partner zu den 52 Songs darstellt: 52 Filme!

Halliway hat sich das Projekt ausgedacht und gibt nun jede Woche montags ein Thema vor, zu dem es einen Film zu nennen gilt. Natürlich gern auch mit Erklärung, warum einem dieser Film so besonders wichtig ist. Wir befinden uns bereits in Woche drei, dementsprechend sind auch drei Themen nachzuholen, was ich in diesem Sammelbeitrag machen möchte, bevor ich am Montag dann wöchentlich einsteige!
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Filmkritik Black Swan

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Stop being so fucking weak!

Die junge Nina lebt sehr zur Freude ihrer Mutter nur für das Ballet, hat dabei kaum Privatleben und auch keine Freunde. Ihr strenger Ballettlehrer gibt ihr die Hauptrolle in einer Version von Schwanensee, in der sie sowohl den weißen als auch den schwarzen Schwan spielen soll. Unter dem Druck und der unbewussten Entdeckung ihrer eigenen Sexualität droht sie langsam verrückt zu werden.
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Klappe, die achte
Darren Aronofsky

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Darren AronofskyDarren Aronofsky ist ein Visionär, wie man ihn selten findet. Welcher Regisseur würde es sonst schaffen, dass ein Film über eine Ballerina einer meiner am sehnlichsten erwarteten Filme des Jahres wird? Grund genug, eine fast vergessene Beitragsserie meines Blogs fortzusetzen und sein Werk ein mal etwas genauer zu beleuchten!

Aronofsky wuchs nach seiner Geburt 1969 in Brooklyn auf und interessierte sich sehr für Wissenschaften. Nach seiner High School ließ er sich in Kenia und Alaska zum Biologen ausbilden und unternahm eine sechsmonatige Reise durch den mittleren Osten, bevor er an der Harvard Universität Anthropologie und Film/Animation studierte und das Studium mit Auszeichnung abschloss. Während dieser Zeit wurde schnell klar, dass seine Profession das Schreiben und Drehen von Filmen werden sollte.
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Kurzfilm
I'm Here

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Vor etwa zwei Monaten bloggte ich den Trailer zum neuen Kurzfilm von Spike Jonze, seines Zeichens Regisseur von so genialen Filmen wie “Being John Malkovich” und “Where The Wild Things Are”. Nun hat das etwa halbstündige Werk mit dem Namen “I’m Here” seine Tour durch die Filmfestivals hinter sich und ist auf der offiziellen Website kostenlos anschaubar!

In “I’m Here” leben Roboter und Menschen nebeneinander in Los Angeles, allerdings werden die Maschinen diskriminiert und haben wenige Rechte. Als der schüchterne Roboter Sheldon eine lebenslustige Roboterin kennenlernt, entdeckt er das Leben und die Liebe. Jonze hat seine kleine Story wunderbar umgesetzt und dank großzügiger Hilfe von Absolut Wodka1 hatte er auch die Mittel zur Verfügung, sein Werk mit aufwendigen Effekten auszustatten, die den Robotern eine überraschende Menschlichkeit einhauchen. Eine halbe Stunde, die man garantiert nicht bereut!

Hier geht’s zum Film (inklusive interessantem Bonusmaterial)!

  1. Überraschenderweise ist im gesamten Film und auch auf der Website keine aufdringliche Werbung der Marke zu finden. []
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Every mix tape tells a story. Put them together, and they add up to the story of life.

Rob Sheffield

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