When I was young, I invented an invisible friend called Mr Ravioli. My psychiatrist says I don’t need him anymore, so he just sits in the corner and reads.
Jetzt kommt doch alles wieder anders als man denkt. Nachdem ich gestern noch bloggte, dass ich ein paar Tage notgedrungen nicht bloggen können würde geht es jetzt doch. Mir soll’s recht sein!
Nach dem letzten etwas schwierigeren Thema ist “Animationsfilm”, das Motto der 17. Runde der 52 Filme, wieder ein Selbstläufer. Zwar kenne ich viele wirklich gute Animationsfilme, aber es gibt da einen absolut großartigen, der leider viel zu unbekannt ist und Aufmerksamket verdient hat!
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Auf die Negermusik! Prost!
Passend zur 13. Woche hat sich bei Halliway ein Thema eingeschlichen, das mir nicht gerade leicht fiel. Deutsche Filme lautet das Motto und ich bin nun leider nicht unbedingt der größte Fan deutscher Filmkunst. Entweder sind die Streifen oft zu stumpfsinnig[] oder zu sehr auf Kunstfilm gemacht. Es gibt aber glücklicherweise doch ein paar wenige, die ich wirklich mag. Erst dachte ich natürlich an die Loriot-Filme, habe mich dann aber doch umentschieden, da diese sicher auch von anderen genannt werden.
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Many girls want to be carnal with me…
because I’m such a premium dancer!
Um Buchverfilmungen dreht sich Thema 11 der 52 Filme und erneut fällt mir die Wahl nicht leicht. Selbst wenn ich sie naturgemäß auf Filme einschränke, deren Buchfassung ich gelesen habe und sowohl Buch als auch Film zu meinen absoluten Lieblingen zähle, bleibe ich bei zweien hängen. Da ich aber denke, dass sich Fight Club im Projekt sicher noch mal anderweitig anbringen wird (oder von einem anderen Teilnehmer in dieser Runde genannt wird), habe ich mich mal wieder für den etwas unbekannteren Film entschieden.
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Ich sollte mal wieder mehr über den Tellerrand blicken. Dann hätte ich auch mitbekommen, dass seit Jahresbeginn ein neues wöchentliches Projekt am Start ist, das natürlich perfekt zu meinen Interessen passt und den richtigen Partner zu den 52 Songs darstellt: 52 Filme!
Halliway hat sich das Projekt ausgedacht und gibt nun jede Woche montags ein Thema vor, zu dem es einen Film zu nennen gilt. Natürlich gern auch mit Erklärung, warum einem dieser Film so besonders wichtig ist. Wir befinden uns bereits in Woche drei, dementsprechend sind auch drei Themen nachzuholen, was ich in diesem Sammelbeitrag machen möchte, bevor ich am Montag dann wöchentlich einsteige!
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Stop being so fucking weak!

Die junge Nina lebt sehr zur Freude ihrer Mutter nur für das Ballet, hat dabei kaum Privatleben und auch keine Freunde. Ihr strenger Ballettlehrer gibt ihr die Hauptrolle in einer Version von Schwanensee, in der sie sowohl den weißen als auch den schwarzen Schwan spielen soll. Unter dem Druck und der unbewussten Entdeckung ihrer eigenen Sexualität droht sie langsam verrückt zu werden.
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