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Kurzfilm
35mm

Auch auf die Gefahr hin, dass jeder diesen kleinen Film bereits kennt, muss ich ihn auch unbedingt in meinem Blog haben! In 35mm nehmen Sarah Biermann, Torsten Strer, Felix Meyer und Pascal Monaco ihre 35 liebsten Filme, reduzieren sie auf minimalistische Erkennungsmerkmale und vermischen sie in einem tollen, zweiminütigen Animationsfilm, der einfach großartig aussieht.

Alle 35 gezeigten Filme zu erraten, fällt nicht gerade leicht. So offensichtliche wie Jaws oder Star Wars stehen Night On Earth und viele andere gegenüber, die erst mal entdeckt werden wollen. Ich selbst komme momentan nicht mal auf die Hälfte, werde aber noch etwas weiter raten und will euch den Spaß daran natürlich auch nicht nehmen!

[via ganz viele]

Art Watch
Noa Emberson

Es passiert nicht oft, dass mich Bilder auf den ersten Blick total fesseln und ich auch nach langem Suchen nicht ein Werk im Portfolio eines Künstlers finde, das mir nicht gefällt. So ein Fall ist aber Noa Emberson. Der Hawaiianer ist Fotograf, Designer und Illustrator und beherrscht jede dieser Disziplinen bis ins Detail. Seine Werke folgen einem roten Faden, sind eigenständig und verblüffend simpel, aber doch so detailreich. Dazu kommt, dass er seinen exquisiten Musikgeschmack oft in die Bilderserien einfließen lässt. Absolut großartig!
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Art Watch
Alexa Meade

Was auf den ersten Blick wie ein normales Acryl-Gemälde aussieht, entpuppt sich auf den zweiten als optische Täuschung. Die Installationskünstlerin Alexa Meade malt mit Acrylfarbe auf Gegenständen und Menschen herum und erschafft so absolut verblüffende dreidimensionale Gemälde.
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Art Watch
Clemento

Unter dem Namen Clemento macht ein Österreicher seit einiger Zeit die Internet-Videowelt unsicher. Als Multimediaart-Student an der FH Salzburg hat er sich nach viel Experimentierfreude und Übung auf visuell geniale, abstrakte Filme spezialisiert, die er mit seiner 5d Mark II dreht und am Computer aufbereitet. Stilistisch finden sich vor allem Zeitraffer, Makro und Tiltshift in seinen Videos.
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the third & the seventh

Und gleich noch ein Kurzfilm hinterher! “The third & the seventh” von Alex Roman folgt zwar keine wirklichen Storyline, stellt aber grob gesagt den Blick auf die Architektur durch eine Kameralinse dar. Was ohne das Wissen eines bestimmten Details schon so wunderschön eingefangen und traumhaft ästhetisch aussieht, wird durch dieses besagte Detail erst recht zu einem absoluten Hammer: Der Film ist komplett im Computer entstanden und wurde ausschließlich von Alex Roman realisiert! Sämtliche Szenen wurden mit 3D-Software modelliert, sehen aber absolut fotorealistisch aus! Hat man dieses Wissen, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus!

Auf der Website zum Kunstwerk gibt es noch diverse Grafiken zu bewundern, der Vimeo-Channel von Alex Roman gibt zudem noch einige Hintergrundinfos preis. Besonders interessant ist das Video “Compositing Breakdown“, das eindrucksvoll hinter das 3D-Gerüst des Films blicken lässt.

[via]