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Praise the bunglers!
Vom Normalo zum gefeierten Trend-Fotografen in 5 simplen Schritten

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Wer Musik machen und damit ein paar mehr Leute als die nächsten Bekannten erreichen will, muss zumindest ein wenig Können vorweisen. Das Beherrschen eines Instruments oder Hardware/Software-Klangerzeugers sollte schon drin sein, zudem das Wissen, wie man die Musik aufnimmt, in MP3s presst und unter die Massen bringt. Für Fotografen galt bisher an sich auch, dass ein gewisses Talent vorhanden sein musste. Während jeder Mensch mit einer Kamera dank Autofocus und sonstigen Hilfen brauchbare Schnappschüsse zustande bringen kann, gehört schon mehr dazu, bemerkenswerte Motive zu finden, diese ins richtige Licht zu rücken und eventuell professionell nachzubearbeiten.

Glaubt man den vielen Style- und Popkultur-Blogs da draußen, ist die Zeit anscheinend vorbei. Um auf einem solchen Blog präsentiert und gefeiert zu werden, sind ganz andere Dinge nötig. Mit den folgenden fünf Schritten und ein wenig Glück, könntest du schon morgen der neue Trend-Fotograf sein!
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Zeit zum Atmen

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I´m travelling the wonderful loneliness of the headphone silence.
Feels like noone can see me.
They see right through me.
Cuts me off from the rest of the world.

Es wird immer schlimmer. Man findet kaum noch Zeit, um sich auszuruhen, sich Zeit für Dinge zu nehmen, die man gern tut. Nicht zuletzt durch das Internet ist das Leben so schnelllebig geworden, dass man nur so durch die Medien huscht. Dabei geht für einen Musikliebhaber wie mich vor allem eines verloren: die Wertschätzung der Musik.

Man wird geflutet mit musikalischen Eindrücken, die man kaum alle verarbeiten kann. Das Internet bietet so viel Musik, dass man theoretisch keinen Song in seinem Leben mehrfach hören müsste und immer etwas neues entdecken könnte. Aber will man das?

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Eurovision Song Contest Live Masochismus 2011

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Der ESC – ein musikalischer Wettkampf, der mich vom dargebotenen her an sich so wenig anspricht wie die Eskimos ein Kühlschrank, hat sich dennoch schon vor Jahren für mich zu dem einen einzigen Trash-TV-Event entwickelt, das ich mir im Jahr so anschaue. Dementsprechend setze ich auch dieses Jahr die Tradition des Live-Bloggens fort. 2007, noch auf meinem alten Blog, hatte ich das erste Mal den Drang dazu, 2008 hatte ich zwar nicht die Muße, 2009 und 2010 setzte ich mich aber während der Sendung wieder an den Rechner und 2011 soll’s genau so sein! Nach dem Klick geht es los. Ihr seid wie immer eingeladen, entweder direkt im Widget oder per normalem Blog-Kommentar mit zu kommentieren! Zusammen mit anderen Lästermäulern bringt’s doch eindeutig mehr Spaß!
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Totgesagt und neugeboren warum der Tod des Albums seine Rettung ist

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Oft wurde er beschworen, der Tod des Albums. Mit zunehmender Digitalisierung der Musikwelt, dem unabwendbaren Wegfall physischer Tonträger und dem Boom der Verkäufe einzelner Songs halten viele das Albumkonzept für nicht mehr zeitgemäß. Bands sehen nicht mehr ein, warum sie immer erst ein ganzes Album produzieren sollen, wenn sie doch viel schneller einzelne Songs produzieren und ihren Fans als Download bereitstellen können. Fans picken sich lieber nur noch die Songs aus dem Kuchen heraus, die ihnen am besten gefallen. Und ganz ehrlich: es ist nicht schade um das, was ein Album heutzutage meistens noch ausmacht. Lasst es sterben!
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Ein Plädoyer für Punktewertungen, das Ich und den Spaß am Bloggen

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Immer mal wieder stößt man als Blogger auf Unverständnis, wenn man in seinen Reviews Punktewertungen verwendet oder gar in der Ich-Form schreibt, wird zerrissen, wenn man in einer Bewertung wirklich eine Meinung einfließen lässt. Gerade Neulinge im Feld der Musik- oder Filmblogs fühlen sich schnell belächelt, wenn sie nicht in einem eloquenten Stil voller Metaphern schreiben oder dem Leser den Service einer Punkteskala geben. Man hat das Gefühl, nicht in einen elitären Kreis der Genreblogger zu gehören. Aber selbst die “Großen” unter den Blogs müssen mit Geflame rechnen, wenn sie mal Dampf ablassen und nicht der Meinung des Feuilletons sind. Aber hey, steckt euch das sonst wo hin! Ein Blog soll in erster Linie eins: Dem Schreibenden Spaß bringen!
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I’m travelling the wonderful loneliness of the headphone silence

Ane Brun

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