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ESC Live-Masochismus 2012

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Pünktlich zu Unheilig habe ich eingeschaltet und da mit dieser Band der absolute Tiefpunkt des Abends vermutlich schon erreicht sein wird[1], breche ich auch dieses Jahr nicht mit der Tradition, den ESC live mitzubloggen. Am Anfang wird es noch ein wenig hakelig sein, weil ich das Live-Blog-Tool noch kennenlernen muss, aber das soll mich nicht aufhalten.

Ich kenne übrigens absolut keinen einzigen Song, der heute vorgetragen wird, und habe mich gar nicht im Vorweg mit dem Rummel beschäftigt. Drum bin ich gespannt, welche akustischen Gräueltaten mich erwarten werden!

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  1. Tiefer als diese ursprünglich mal ernstzunehmende Band kann man doch kaum noch sinken, oder? []

Praise the bunglers!
Vom Normalo zum gefeierten Trend-Fotografen in 5 simplen Schritten

  •  abgelegt unter Fotografie  •  8 Kommentare

Wer Musik machen und damit ein paar mehr Leute als die nächsten Bekannten erreichen will, muss zumindest ein wenig Können vorweisen. Das Beherrschen eines Instruments oder Hardware/Software-Klangerzeugers sollte schon drin sein, zudem das Wissen, wie man die Musik aufnimmt, in MP3s presst und unter die Massen bringt. Für Fotografen galt bisher an sich auch, dass ein gewisses Talent vorhanden sein musste. Während jeder Mensch mit einer Kamera dank Autofocus und sonstigen Hilfen brauchbare Schnappschüsse zustande bringen kann, gehört schon mehr dazu, bemerkenswerte Motive zu finden, diese ins richtige Licht zu rücken und eventuell professionell nachzubearbeiten.

Glaubt man den vielen Style- und Popkultur-Blogs da draußen, ist die Zeit anscheinend vorbei. Um auf einem solchen Blog präsentiert und gefeiert zu werden, sind ganz andere Dinge nötig. Mit den folgenden fünf Schritten und ein wenig Glück, könntest du schon morgen der neue Trend-Fotograf sein!
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Zeit zum Atmen

  •  abgelegt unter Hirnabfall  •  5 Kommentare

I´m travelling the wonderful loneliness of the headphone silence.
Feels like noone can see me.
They see right through me.
Cuts me off from the rest of the world.

Es wird immer schlimmer. Man findet kaum noch Zeit, um sich auszuruhen, sich Zeit für Dinge zu nehmen, die man gern tut. Nicht zuletzt durch das Internet ist das Leben so schnelllebig geworden, dass man nur so durch die Medien huscht. Dabei geht für einen Musikliebhaber wie mich vor allem eines verloren: die Wertschätzung der Musik.

Man wird geflutet mit musikalischen Eindrücken, die man kaum alle verarbeiten kann. Das Internet bietet so viel Musik, dass man theoretisch keinen Song in seinem Leben mehrfach hören müsste und immer etwas neues entdecken könnte. Aber will man das?

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Eurovision Song Contest Live Masochismus 2011

  •  abgelegt unter Hirnabfall  •  2 Kommentare

Der ESC – ein musikalischer Wettkampf, der mich vom dargebotenen her an sich so wenig anspricht wie die Eskimos ein Kühlschrank, hat sich dennoch schon vor Jahren für mich zu dem einen einzigen Trash-TV-Event entwickelt, das ich mir im Jahr so anschaue. Dementsprechend setze ich auch dieses Jahr die Tradition des Live-Bloggens fort. 2007, noch auf meinem alten Blog, hatte ich das erste Mal den Drang dazu, 2008 hatte ich zwar nicht die Muße, 2009 und 2010 setzte ich mich aber während der Sendung wieder an den Rechner und 2011 soll’s genau so sein! Nach dem Klick geht es los. Ihr seid wie immer eingeladen, entweder direkt im Widget oder per normalem Blog-Kommentar mit zu kommentieren! Zusammen mit anderen Lästermäulern bringt’s doch eindeutig mehr Spaß!
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Totgesagt und neugeboren warum der Tod des Albums seine Rettung ist

  •  abgelegt unter Hirnabfall  •  5 Kommentare

Oft wurde er beschworen, der Tod des Albums. Mit zunehmender Digitalisierung der Musikwelt, dem unabwendbaren Wegfall physischer Tonträger und dem Boom der Verkäufe einzelner Songs halten viele das Albumkonzept für nicht mehr zeitgemäß. Bands sehen nicht mehr ein, warum sie immer erst ein ganzes Album produzieren sollen, wenn sie doch viel schneller einzelne Songs produzieren und ihren Fans als Download bereitstellen können. Fans picken sich lieber nur noch die Songs aus dem Kuchen heraus, die ihnen am besten gefallen. Und ganz ehrlich: es ist nicht schade um das, was ein Album heutzutage meistens noch ausmacht. Lasst es sterben!
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Every mix tape tells a story. Put them together, and they add up to the story of life.

Rob Sheffield

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