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52 Filme#29: Filmbiografie

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I’m a minor player in my own life story.

Ich bin ja eher nicht so der Fan von zu ernsthaften Filmen, die das Leben bekannter Persönlichkeiten nacherzählen. Drum gibt es auch nicht all zu viele Biografien, die ich gesehen habe. Dementsprechend habe ich das Thema diesmal auch ein wenig freier interpretiert, denn rein technisch gesehen ist der folgende Film keine richtige Biografie, erzählt aber anhand des Lebens von Tony Wilson von der Musikszene Manchesters von den 70ern bis in die 90er.
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52 Filme#28: Science Fiction

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I have become the monster you were intended to be.

Man merkt auch im Blog, dass meine Hochzeit nicht mehr lang hin ist – die Postingfrequenz ist noch mal um einiges gesunken. Natürlich soll da aber nicht das Projekt 52 Filme drunter leiden[1]. Da stört mich nicht mal, dass diese Woche wieder eines dieser viel zu weit gefächerten Themen an der Tagesordnung ist. Der Begriff “Science Fiction” trifft auf bestimmt 30% meiner Filmsammlung zu. Da ist die Auswahl natürlich groß, allerdings stand die Wahl trotzdem schnell fest, denn der folgende Film ist zu Unrecht leider immer noch viel zu unbekannt!

Dark City

Ganz passend zu der Stadt der verlorenen Kinder vom letzten Mal versetzt uns auch das stilistisch ganz ähnliche Dark City in eine dystopische Welt ohne Sonnenlicht, die von Menschen mit telekinetischen Fähigkeiten beherrscht wird. Regisseur Alex Proyas (The Crow, I Robot) lieferte hiermit sein bisheriges Meisterwerk ab, den damals leider zu wenig Aufmerksamkeit teil wurde. Ich selbst muss gestehen, dass ich den Streifen ewig nicht mehr gesehen habe. Das sollte ich aber schleunigst mal wieder ändern!

  1. nachdem ich die 52 Games schon so lange vernachlässigt habe – ich hole das aber nach! []

52 Filme#27: Ritter- und Historienfilme

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I don’t want to talk to you no more, you empty headed animal food trough wiper! I fart in your general direction! Your mother was a hamster and your father smelt of elderberries!

Ich bin ja nicht wirklich ein Fan von mittelalterlichen Filmen, es sei denn, sie haben starke Fantasy-Elemente oder sind als Komödie angelegt. Genau so liegen mir auch Historienfilme aus anderen Epochen eher wenig. Da fällt mir das Thema 27 der 52 Filme natürlich nicht gerade leicht. Da mir auch nicht unbedingt ein guter Fantasyfilm mit Rittern in den Sinn kommt, bleibt nur noch das Komödienfach, in dem wir außerdem schon die Armee der Finsternis ausschließen können, da ich den schon hatte. Bleibt an sich nur noch ein Film, den ich guten Gewissens zu meinen Lieblingen zähle, aber eigentlich aufgrund seiner extremen Bekanntheit gar nicht unbedingt nennen wollte!
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52 Filme#26: Rotz und Wasser

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You can go to places in the world with pudding. That’s funny.

Au weia! Ich hab’s ja geahnt, aber Nadine formuliert das eigentliche Thema “Liebesschnulzen” netterweise so um, dass man mit einer Abneigung gegen solche Filme nicht aussetzen muss. Dummerweise bin ich aber auch nicht so am Wasser gebaut, dass ich wirklich mal bei einem Film Tränen verdrücken muss. Das kam als Kind zwar mal bei E.T. vor und später auch mal ganz leicht bei “American Beauty”, aber das war’s dann auch schon. Drum hangele ich mich doch direkter an den Liebesschnulzen entlang und nenne einen Film, der auf den ersten Blick wie eine typische Rom Com wirkt, aber im Kern doch auch für Hasser des Genres mehr als einen Blick wert sein dürfte!

Punch-Drunk Love

Es sind eigentlich ja alle Zutaten da. Frau und Mann verlieben sich und müssen sich mit allerlei Widrigkeiten herumschlagen, um wirklich zusammen zu kommen. Wer Regisseur Paul Thomas Anderson kennt, wird aber sicher von vorn herein wissen, dass man es bei Punch-Drunk Love nicht mit der typischen Liebesschnulze zu tun hat. Herrlich kauzig und unkonventionell strickt Anderson in dem Film eine tiefgründige Liebesgeschichte mit Telefonsex und Pudding, aber ohne ob der Thematik in Holzhammerhumor abzudriften. Außerdem erreichte der Streifen zwei Dinge, die ich für fast unmöglich hielt: Ich zähle eine Rom Com zu meinen Lieblingsfilmen und respektiere Adam Sandler als begnadeten Schauspieler, der nur leider zu oft die falschen Filme dreht!

52 Filme#25: Kleine Helden

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One suchen Denree, suchen kleinen Bruder!

“Kleine Helden” lautet das Thema zur fast halbzeitigen 25. Runde der 52 Filme und ich tat mich schwer, den richtigen Film auszuwählen. Zwischen drei wirklich tollen und in diesem Projekt unbedingt erwähnenswerten Filmen, in denen Kinder die Hauptrollen spielen, musste ich mich entscheiden. Am Ende hab ich einfach gewürfelt. Herausgekommen ist ein dystopisches Märchen, das nicht unbedingt auch für Kinder geeignet ist.
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Every mix tape tells a story. Put them together, and they add up to the story of life.

Rob Sheffield

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