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Nachgelesen die Dritte: gesehen, gelesen, gedaddelt

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Ich wollte doch längst mal meine angefangene Serie zur Vorstellung alter, längst vergessener Blogbeiträge fortsetzen. Stehen geblieben sind wir ja zuletzt in der Musik, bleibt als nächstes, mal nachzuschauen, was ich nicht alles in meinen Augen doch noch lesenswertes zum Thema Filme, Bücher und Spiele in meinem verstaubten Archiv von 2006-2008 finde. Wieder sind die Beiträge chronologisch gelistet und kurz kommentiert, sowie im Falle mittlerweile lückenhafter Youtube-Playlisten mit neuen Videos aufgefrischt. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen etwas Interessantes dabei! » Gib mir den Rest …

gelesen: The Fountain (Darren Aronofsky / Kent Williams)

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The FountainWer bei dem Namen Darren Aronofsky und “The Fountain” hellhörig wird, kennt vermutlich den Film. Aber gelesen? Die Entstehungsgeschichte des Films kennen sicher nur wenige derjenigen, die ihn letztendlich gesehen haben. Und in dieser Geschichte spielt die gleichnamige Graphic Novel eine wichtige Rolle!

Urprünglich sollte Darren’s bisher ambitioniertester Film ein für 70 Mio. $ teuer produzierter Streifen mit Brad Pitt und Cate Blanchett in den Hauptrollen werden. Sogar die Dreharbeiten hatten schon begonnen, als es Meinungsverschiedenheiten gab, Brad Pitt das Projekt verließ und es damit gestorben war. Aronofsky war tief bestürzt, wollte sein Script aber nicht ad Akta legen und hatte die Idee, es zu einer Graphic Novel umzustricken.

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Blogjulklapp: Sari und die Mangas

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Einen wunderschönen 12. Dezember wünsche ich Euch. Heute liegt es an mir, der Sari von Mondgras, Euch mit einem netten kleinen Beitrag zu bespaßen. Ich bin immer sehr unsicher, wenn ich woanders schreiben soll. Treffe ich den Nerv, die Zielgruppe, das Interesse der Leser dieses anderen Blogges?

Aus diesem Grund habe ich bei Alex einfach mal nachgefragt, ob er sich ein Thema wünscht, über das ich bloggen könnte und er antwortete mir gleich mit mehreren Ideen. Ich habe mich nun dazu entschlossen etwas über das Thema Mangas zu schreiben…

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10 Bücher für die einsame Insel

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Über die Julia bin ich direkt auf die nächste Blogparade gestoßen, und da es um Bücher-Content bei mir ja ziemlich mager bestellt ist, passt mir das Thema grad sehr gut in den Kram. “Nenne die zehn Lieblingsbücher, die du jedem empfehlen würdest!” Wie man diese Lieblingsbücher nun auslegt, ist sicher Ansichtssache, aber gerade das macht diese Parade ja so interessant.

Ich bin ja leider nicht so der Vielleser. Auch wenn ich sehr gern ein Buch durchschmökere und noch so viele geniale Werke da draußen auf mich warten, schaffe ich es selten mal, mehr als 2-3 Bücher im Jahr durchzukriegen… Dementsprechend darf bei meinen Empfehlungen auch nicht so genau auf literarisch hochwertigste Kost gehofft werden. Ich will beim Lesen unterhalten werden, an das Buch gefesselt und am Ende das Gefühl haben, eine wirklich tolle Geschichte erlebt zu haben. Unter der Prämisse finden sich dann in wilkürlicher Reihenfolge folgende zehn Bücher wieder:

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Dinge, die nur in einem Comic funktionieren

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Der Hype um die Verfilmung von Alan Moore’sWatchmen” ist ja grad groß im Gange. Und wie man es von Moore nach den letzten beiden Streifen zu seinen Comics1 erwartete, interessiert er sich rein gar nicht dafür. Darauf angesprochen machte er aber ein Statement, dem ich nur 100% zustimmen kann:

There are things that we did with Watchmen that could only work in a comic, and were indeed designed to show off things that other media can’t.

Und dazu gehören für mich – abgesehen von Tim Burton’s überzeichneten und Christopher Nolan’s realistisch-düsteren Batman-Verfilmungen – sämtliche Superhelden im hautengen Dress mit flatterndem Cape. Leute, sowas geht wirklich nur im Comic – wie kann man Filme wie Superman denn so wirklich ernst nehmen?

Ach ja, um zusammenhängend nochmal auf Watchmen zurückzukommen: Der Film beinhaltet auch einen Kerl namens Niteowl in ebensoeinem Cape, das im Trailer an einen bräunlichen Lederbatman erinnert. Passend dazu die sexy Augenmaske des Comedian, der wie eine Mischung aus Robin & Rambo rüberkommt, sowie Femme Fatale “Silk Spectre” in gelb-schwarzem Latex. Da mag die Story ja noch so anspruchsvoll sein, aber ich hab schon jetzt große Schwierigkeiten, da ernsthaft zu bleiben. Und für einen augenzwinkernden Popcorn-Superhelden-Film ist Alan Moore’s Werk einfach zu ernst… Aber ich lass mich ja auch gern eines besseren belehren. Von dem Kostüm-Faux-Pas abgesehen, weiß der Trailer ja auch visuell zu überzeugen. Warten wir’s ab – ist ja noch etwas bis zum Kinostart in 2009 hin.

  1. Liga der außergewöhnlichen Gentlemen” und “V wie Vendetta“ []
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Björk

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