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freeQnet revisited
Des Blogs neue Kleider

Einige werden sich vielleicht noch erinnern, dass ich vor ein paar Wochen in Twitter mal einen kleinen Ausschnitt aus meinem neuen Blog-Layout als Teaser veröffentlicht hab. Einige Zeit ist seitdem vergangen und ich hab zwischendurch immer mal ein kleines bisschen weiter am Layout gearbeitet. Nun ist es endlich soweit, dass es online gehen konnte!

Das neue Layout ist um einiges minimalistischer als das alte, legt aber ebenso Augenmerk auf Details. Es ist auch noch als Work in progress zu sehen, denn ich habe noch diverse Ideen, die ich nach und nach einfließen lassen will. Die Basis ist dafür hiermit aber geschaffen!
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Klassiker des Rock
Kashmir

Oh let the sun beat down upon my face
With stars to fill my dream.
I am a traveler of both time and space
To be where I have been.

Led Zeppelin hatte während ihrer aktiven Zeit dutzende von Hits, die Geschichte schrieben. “Stairway To Heaven” wird seit jeher von vielen das Prädikat “Bester Song aller Zeiten” angeheftet. Dabei gehören gerade einige der weniger riesigen Hits zu den wirklichen Perlen. Einer davon ist “Kashmir”. Dieses Monstrum von einem Stück entstammt dem Album “Physical Graffiti” und wurde 1975 veröffentlicht.

Die Band selbst bezeichnet den sehr bombastisch-orchestralen Song als eins ihrer besten Werke. Er habe alles, was den definitiven Sound von Led Zeppelin ausmacht. Dem muss ich zustimmen. Dementsprechend hat die Band das Stück seit je her auf fast jedem Konzert gespielt und es wird auf unzähligen Bestenlisten geführt.
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statistischer Rückblick 2009

Nachdem ich 2008 kurz vor Weihnachten ein mal meine Blog-Statistiken näher beleuchtet hatte, hab ich mir gedacht, dieses Jahr damit fortzufahren. Zwar ist es nun schon kurz nach Weihnachten, aber dafür gibt es diesmal – wo ich ja keinen erneuten Blog-Umzug hinter mir habe – auch volle zwölf Monate im Rückblick!

Viel hat sich getan im vergangenen Jahr. Durch mein Projekt Hörturz, einige Blogparaden und die Teilnahme an solchen konnte ich viele neue Leser gewinnen und auch selbst so einige tolle neue Blogs entdecken. Wollen wir mal sehen, wie sich das zumindest hier auf dem Blog ausgewirkt hat:
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Stöckchen: Warum bloggst du?

David bewarf mich mit einem Stöckchen, das ich vor Ewigkeiten auf meinem Vorgängerblog schon mal hatte. Das ist jetzt aber bestimmt 2-3 Jahre her und in der Zeit ändert sich ja doch so einiges, also hab ich mir gedacht, ich fülle es ein zweites Mal aus!

Warum bloggst du?

Ich glaube allen Bloggern ist gemein, dass sie ein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis haben! Am Anfang war’s einfach Neugier, mittlerweile ist es einfach der Spaß daran, meine Interessen mit anderen teilen zu können und auch Feedback in Form von Kommentaren oder Verlinkungen zu bekommen.

Seit wann bloggst du?

Seit genau 1340 Tagen! Angefangen auf beetfreeq.blogger.de am 25.03.2006 als Blog über Musik, Filme und Kunst, dann nach und nach ein wenig Richtung Privatblog wechselnd. Mit dem Domainwechsel am 23.09.2007 ging’s dann erstmal auf die mittlerweile längst wieder abgegebene Kompromiss-Domain freeqworld.de (freeqnet war zu der Zeit leider vergeben) bis ich dann hier gelandet bin, wo ich mich wieder mehr um musikalisches, filmisches und künstlerisches kümmere, ohne auch mal auf private Anekdoten zu verzichten.
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gelesen: Neil Gaiman – Neverwhere (Niemalsland)

Richard had noticed that events were cowards: they didn’t occur singly, but instead they would run in packs and leap out at him all at once.

Neil Gaiman - NeverwhereRichard Mayhew lebt sein normales, etwas langweiliges Leben in der britischen Hauptstadt bis er auf der Straße mit einem aus dem Nichts auftauchenden blutüberströmten Mädchen konfrontiert wird, dem er seine Hilfe anbietet. Door, so ihr Name, stammt aus einer fantastischen Welt unterhalb Londons, die für die normalen Leute unsichtbar ist. Ungewollt zieht sie Richard mit in diese Welt, da er für seine Mitmenschen wie die anderen Bewohner der Unterwelt unsichtbar wird. Auf der Hut vor zwei skurillen Auftragskillern, die Door’s Familie auf dem Gewissen haben, machen sie sich zusammen mit ein paar Mitstreitern auf, um den Drahtzieher der Morde zu finden und Richard wieder in sein altes Leben zurückzubringen.

Mit so einer Kurzzusammenfassung lässt sich ein Roman wie Neverwhere nur schwer umschreiben. Man ist bemüht, die Fantastik der von Gaiman geschaffenen Welt möglichst detailliert zu beschreiben, will jedoch auch nicht zu ausladend werden oder zuviel verraten. In der Hinsicht haben wir in Deutschland allerdings auch einen Vorteil, denn die britische Miniserie, auf der das Buch basiert, wurde bei uns nie ausgestrahlt.
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