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52 Filme#27: Ritter- und Historienfilme

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I don’t want to talk to you no more, you empty headed animal food trough wiper! I fart in your general direction! Your mother was a hamster and your father smelt of elderberries!

Ich bin ja nicht wirklich ein Fan von mittelalterlichen Filmen, es sei denn, sie haben starke Fantasy-Elemente oder sind als Komödie angelegt. Genau so liegen mir auch Historienfilme aus anderen Epochen eher wenig. Da fällt mir das Thema 27 der 52 Filme natürlich nicht gerade leicht. Da mir auch nicht unbedingt ein guter Fantasyfilm mit Rittern in den Sinn kommt, bleibt nur noch das Komödienfach, in dem wir außerdem schon die Armee der Finsternis ausschließen können, da ich den schon hatte. Bleibt an sich nur noch ein Film, den ich guten Gewissens zu meinen Lieblingen zähle, aber eigentlich aufgrund seiner extremen Bekanntheit gar nicht unbedingt nennen wollte!
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52 Filme#21: 80er Jahre

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Don’t fight it son. Confess quickly! If you hold out too long you could jeopardize your credit rating.

Aus der 80ern soll er also sein, der 21. Film im Projekt 52 Filme. Das lässt natürlich wieder ausreichend Spielraum. Insgesamt gesehen bin ich jetzt nicht der größte Fan der 80er generell. Damals hatte man leider meistens ziemlich seltsame Mode-Vorstellungen und sorgte damit nicht selten auch für die stilistisch unglaubwürdigsten Sci-Fi-Streifen. Von den oft grausamen Synthie-Soundtracks fangen wir lieber erst gar nicht an. Natürlich gibt es aber auch so einige Klassiker, die aber auch fast jeder kennt. Mein Film für diese Runde gilt zwar auch als Kult, ist aber dennoch viel zu wenigen Leuten wirklich bekannt!
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Trailer The Monster Of Nix

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Normal nimmt man animierte Kurzfilme ja so ganz gern mal nebenbei mit, kann sich aber nicht über eine überschäumende Vorfreude beklagen, die einem das Leben bis zum Release schwer macht. Bei “The Monster Of Nix” ist das zumindest in meinem Fall anders. Das italienische Kurzfilm-Musical lebt von seinen vielen verrückten Charakteren und wartet mit den Stimmen von Tom Waits und Terry Gilliam auf.

Waits mimt den Vogel Virgil, den Rosto, der Macher des Films nach Toms mit Tom als Inspiration gestaltete, ohne je zu hoffen, ihn wirklich als Sprecher zu gewinnen. Gilliam spricht einen wohl paranoiden Einsiedler namens Ranger und singt wohl auch selbst, was genau so unsicher und schräg klingt, wie der Regisseur es sich erhofft hatte.

Nach dem Klick gibt’s die beiden bisher zu dem Film erschienenen Trailer (der erste dreht sich um Gilliam’s Charakter, Teil 2 um Waits). /Film hatte im April auch ein paar wirklich tolle Charakter-Designs im Angebot.
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Klappe, die neunte
Terry Gilliam

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Heute feiert einer der größten Regisseure seinen 70sten Geburtstag. Als er 1940 in Minnesota geboren wurde, war nicht wirklich abzusehen, dass Gilliam mal als einziger Amerikaner zur bekanntesten Comedy-Truppe Groß Britanniens gehören und zudem ein Kult-Regisseur werden sollte. Auch seine schulische Laufbahn mit einem Studium in Politikwissenschaft deutete nicht auf diese Laufbahn hin. Begonnen hatte aber alles, als er 1962 bei dem New Yorker Satire-Magazin HELP! als Zeichner begann und dort John Cleese kennen lernte.

Über Cleese wechselte Gilliam nach Groß Britannien, begann beim BBC und gründete dort mit ihm und den anderen bekannten Mitgliedern Monty Python. Er war schon zu Beginn Regisseur und Autor vieler Sketche und zeichnete auch für die Trick-Animationen der Truppe verantwortlich. Sein Debut als Kino-Regisseur gab er allerdings erst 1975 mit dem Python-Klassiker “Die Ritter der Kokosnuss”. Fälschlicherweise werden ihm oft noch weitere Regie-Arbeiten an Python-Filmen angedichtet, genau wie einige seiner Filme der ganzen Truppe zugeordnet werden. Richtig ist aber, dass Jabberwocky seine erste unabhängige Regie-Arbeit war, während er für die folgenden Python-Filme “Der Sinn des Lebens” und “Das Leben des Brian” nur die Drehbücher schrieb und als Darsteller auftrat.
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Filmkritik The Imaginarium of Doctor Parnassus

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I don’t suppose you’re a… betting man, are ya Doc?


Der tausende von Jahren alte Doktor Parnassus (Christopher Plummer) zieht mit seinem Kabinett durchs Land und schlägt sich mit seinen übernatürlichen Kräften durch, die es ihm erlauben, Menschen in ihre eigene Imagination eintauchen zu lassen. Als seine Tochter Valentina (Lily Cole) sich ihrem sechzehnten Geburtstag nähert, meldet sich Mr. Nick, der Teufel (Tom Waits), um seine Schulden einzutreiben, denn Parnassus hatte durch einen Deal mit ihm seine Unsterblichkeit erreicht: Sollte er irgendwann ein Kind zeugen, gehört es mit seinem sechzehntem Geburtstag dem Teufel. Um seine Tochter zu retten, geht Parnassus eine neue Wette mit dem Teufel ein. Wer zuerst fünf Seelen auf seine Seite bringt, gewinnt Valentina.
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I smell sex and candy

Marcy Playground

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