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Filmkritik Das große Rennen von Belleville

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Moi je veux être tordu, triplement tordu
Balancé comme une triplette de Belleville


Als die Eltern des jungen Champion sterben, übernimmt seine Großmutter Madame Souza seine Erziehung. Sie fördert sein Interesse am Radfahren bis er selbst an der Tour De France teilnimmt. Dort warten allerdings mysteriöse schwarze Männer, die ihn zusammen mit zwei anderen Fahrern kidnappen und in die fiktive Stadt Belleville in den USA verschleppen. Madame Souza verfolgt die Kidnapper und lernt dabei die singenden Triplets von Belleville kennen, mit denen zusammen sie einen Plan schmiedet, ihren Enkel zu befreien.

“Das große Rennen von Belleville”1 ist alles andere als ein herkömmlicher Animationsfilm, wie man ihn aus den USA oder Japan die letzten Jahre zu Hauf bekommt. Inspiration zieht der Streifen aus der Musik der 20er Jahre, den Filmen von Jacques Tati und dem französischen Leben allgemein. Mit dieser Mischung schuf Sylvain Chomet ein völlig eigenständiges, stilistisch geniales Werk, das sich kaum mit anderen Filmen vergleichen lässt.
» Gib mir den Rest …

  1. der viel besser passende Originaltitel lautet “Les Triplettes de Belleville” []
As soon as you're born, you start dying
So you might as well have a good time

Cake

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