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52 Filme#20: die beste Verfolgungsjagd

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I’ve been very lonely in my isolated tower of indecipherable speech.

Ich bin ja schon jemand, der hier und da auch gern mal einen Actionfilm schaut, aber meist sind das eher so die Filme, die schnell wieder vergessen sind und wirklich besondere Verfolgungsjagden aus so einem Streifen (obwohl ja so ziemlich jeder Actionfilm, der was auf sich hält, so eine haben sollte) sind mir kaum im Gedächtnis geblieben. Ich kenne allerdings eine, die absolut genial, aber so gar nicht das ist, was man sich im ersten Moment darunter vorstellt!

Being John Malkovich

Wer sich jetzt fragt, wo in der doch eher ungewöhnlichen und reichlich actionfreien Komödie “Being John Malkovich” eine Verfolgungsjagd versteckt sein soll, der schaue sich mal (Achtung Spoiler!) gegen Ende die Szene an, in der Maxine entführt und von Lotte bedroht wird. Maxine (Catherine Keener) flieht durch das Portal in den Kopf von John Malkovich und landet in seinem Unterbewusstsein, da er gerade von Craig (John Cusack) kontrolliert wird. Lotte (Cameron Diaz) verfolgt Maxine also in einer haarsträubend durchgeknallten Jagd durch das Gehirn von John Malkovich. Wer jetzt nur noch Bahnhof versteht, muss sich den Film unbedingt ansehen!

http://www.youtube.com/watch?v=icysehz-OVc

52 Songs#11: Werbung

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Whenever I wake up
Try and take the shape off
Turn into the whole wide world I made up

52 SongsWo ich das Projekt Hörsturz schon einen Tag verspäten ließ, will ich zumindest meinen Beitrag für die aktuelle Ausgabe der 52 Songs pünktlich einreichen. Aber hier bin ich ja auch nur Teilnehmer und nicht Ausrichtender.

Konna zog für die elfte Runde das Thema “Werbung“. Mal abgesehen davon, dass ich so gut wie nie fern sehe und daher kaum noch Werbespots zu sehen bekomme, weiß ich einen guten seiner Art durch aus zu schätzen. Nicht selten warten ausgefallene Spots auch mit toller Musik auf. Nachdem ich kurz überlegte, Mr. Oizos “Flat Beat” ins Getümmel zu schmeißen, habe ich mich doch noch für etwas subtileres als den kleinen gelben Typen entschieden!
» Gib mir den Rest …

Filmkritik
Where The Wild Things Are

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Happiness is not always the best way to be happy


Der kleine Max lebt mit seiner Schwester bei ihrer alleinerziehenden Mutter, wo er sich permanent missverstanden und ignoriert fühlt. Als die Situation ihm eines Tages zu viel wird, läuft er von zu Hause weg und findet ein Boot, mit dem er los segelt und eine Insel entdeckt, auf der einige wilde Wesen leben, die erst mißtrauisch sind, ihn dann aber sogar zum König machen.
» Gib mir den Rest …

Kurzfilm
I'm Here

  •  abgelegt unter Filme  •  2 Kommentare

Vor etwa zwei Monaten bloggte ich den Trailer zum neuen Kurzfilm von Spike Jonze, seines Zeichens Regisseur von so genialen Filmen wie “Being John Malkovich” und “Where The Wild Things Are”. Nun hat das etwa halbstündige Werk mit dem Namen “I’m Here” seine Tour durch die Filmfestivals hinter sich und ist auf der offiziellen Website kostenlos anschaubar!

In “I’m Here” leben Roboter und Menschen nebeneinander in Los Angeles, allerdings werden die Maschinen diskriminiert und haben wenige Rechte. Als der schüchterne Roboter Sheldon eine lebenslustige Roboterin kennenlernt, entdeckt er das Leben und die Liebe. Jonze hat seine kleine Story wunderbar umgesetzt und dank großzügiger Hilfe von Absolut Wodka[1] hatte er auch die Mittel zur Verfügung, sein Werk mit aufwendigen Effekten auszustatten, die den Robotern eine überraschende Menschlichkeit einhauchen. Eine halbe Stunde, die man garantiert nicht bereut!

Hier geht’s zum Film (inklusive interessantem Bonusmaterial)!

  1. Überraschenderweise ist im gesamten Film und auch auf der Website keine aufdringliche Werbung der Marke zu finden. []

Trailer: I’m Here

  •  abgelegt unter Filme  •  ein Kommentar

Kurzfilme sind ja so was wie die EPs der Filmemacher. Die ersten Werke eines Regisseurs sind oft kurze, nicht selten selbst finanzierte Filmchen oder auch mal Musikvideos, die den talentierten unter ihnen mit etwas Glück den Weg ins Filmbusiness ebnen. Spike Jonze (“Being John Malkovich”, “Where The Wild Things Are”) ist dort längst angekommen. Dennoch ist er sich nicht zu schade, auch der Kunstform Kurzfilm immer mal wieder einen Besuch abzustatten.

Nachdem er erst kürzlich mit dem 10-minütigen “We Were Once a Fairytale” mit Kanye West für Aufsehen erregte, hat er nun schon wieder einen Kurzfilm in Petto. In Zusammenarbeit mit Absolut Vodka ist eine etwa halbstündige Liebesgeschichte entstanden, die so alles andere als normal ist und unter anderen Los Angeles mit Robotern bevölkert.

Der Film hat gestern auf dem Sundance Film Festival seine Uraufführung gehabt. Passend dazu wurde auch ein Trailer online gestellt, der Lust auf mehr macht. Hoffen wir, dass der Film in Kürze auch irgendwo in Deutschland zu sehen sein wird!

http://www.youtube.com/watch?v=LW8vWcLJYXI

12
Got to be a chocolate Jesus
Good enough for me

Tom Waits

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