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RezensionBRNS - Wounded

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BRNS - WoundedWas hab ich mich gefreut, als ich plötzlich im Bandcamp der Belgier von BRNS eine neue Veröffentlichung vorfand. “Wounded” wurde das Debut-Album der Band getauft, wobei Album ein wenig hoch gegriffen ist. Die sieben Songs, von denen drei bereits von ihrer ersten EP bekannt sind und eins das vor kurzem erst erschienene “Our Lights” ist, lassen sich eher als Extended EP bezeichnen.

Zu den vier bekannten, absolut tollen Songs gesellen sich noch der sphärische Shoegazer “Deathbed”, das ebenso gemächliche, aber verspieltere “Through The Graveyard” und als Highlight der neuen Songs “The Story Of Bible”, das einen erst einlullt, dann aber mit interessanter Percussion um die Ecke kommt und nach und nach zu einem schrägen Ohrwurm anwächst.
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RezensionYou Slut! - Medium Bastard

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You Slut! - Medium BastardPost-Rock, ein Genre, dessen durchschnittliche Songlänge weit über der typischen Radiokompatibilität liegt und einige Bands auf 25 Minuten erst die ersten ein zwei Songs abgehandelt haben. You Slut! schaffen es, in dieser Zeit ein ganzes Album mit zehn Songs runterzuspielen. Kann das gut gehen? Absolut!
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RezensionClark - Iradelphic

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Clark - IradelphicMan hatte ja mit vielem gerechnet. Clark hätte sich auf seine Wurzeln besinnen können oder den genialen Vorgänger “Totems Flare” stilistisch fortsetzen können. Ein vor organischer Akustik nur so wimmelndes Album haben aber sicher die wenigsten erwartet. Clark erfindet sich mal wieder neu und macht dabei vieles richtig und wenig falsch.
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RezensionYppah - Eighty One

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Yppah - Eighty OneDie Mischung der Shoegaze-Mentalität mit Breakbeats klingt auf dem Papier ziemlich verschroben und unpassend. In der Form, wie Yppah sie auf seinem nunmehr dritten Album “Eighty One” zelebriert, kommt sie aber wunderbar elegant herüber, als seien die gegensätzlichen Richtungen wie für einander geschaffen. Auf elf Songs mischt Joe Corrales Jr. analoges mit digitalem, natürliches mit künstlichem und erschafft damit eine wunderbare Erfahrung.
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RezensionAntlered Man - Giftes Parts 1 and 2

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Daddy buys me anything,
Presidency, Oil Company!

Antlered Man - Giftes Parts 1 and 2Wieso zum Kuckuck setzt jeder die vier Londoner von Antlered Man mit System Of A Down gleich? Weil auch die Band um Serj Tankian sich kaum kategorisieren lässt? Hier steckt aber so viel mehr drin, als kleine Anleihen bei den Kaliforniern. Auf Länge eines Albums besuchen Antlered Man unter anderem auch noch AYWKUBTTOD, die Melvins, QOTSA, Faith No More und noch Tonnen anderer Einflüsse, die sich allesamt in irgend einer Art um schmerzend laut dröhnende Gitarren und schmutzige Riffs drehen, lassen ihre Vorbilder aber locker im Regen stehen.
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Kein Wind bewegt die Stille,
die Luft ist regungslos,
als wenn die Welt an diesem Ort in ihrem Atmen innehält

Kante

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