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Musica Obscura Vol. 17 Kraut & Pilze

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In den 60ern war die deutsche Musikwelt noch in Ordnung. Seichte Schlager und Fahrstuhl-Jazz beherrschten die Radiostationen, während aus dem Ausland immer öfter experimentelle, drogenschwangere Rocksongs herüberschwappten. Nach und nach entstand auch in Deutschland eine äußerst experimentelle Rockszene, die ihre größte Inspiration nicht selten als eher fragwürdigen Substanzen zog.

Der Begriff Krautrock soll wohl auf John Peel zurückgehen, der dazu 1968 von dem Song “Mama Düül und ihre Sauerkrautband spielt auf” der Genre-Vorreiter Amon Düül angeregt wurde. Generell wurde in den 70ern bald alle deutsche Rockmusik im Ausland als Krautrock vermarktet, heute rechnet man dem Genre aber eben vor allem diese experimentelle Seite an, die bis heute weiterlebt und lang nicht mehr nur aus Deutschland kommt. Die folgenden zehn Songs stammen aber aus der Blütezeit von deutschen Bands!
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Musica Obscura Vol. 16 Good Old Nu Jazz

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Jazz war ja schon immer eines der modernsten und wegweisendsten Musikgenres. Auch wer keinen Jazz mag, muss eingestehen, dass er viele moderne Genres maßgeblich mit beeinflusst hat und unsere Musikwelt heute sicher nicht da wäre, wo sie ist, hätte es nie den Jazz gegeben. Einen besonderen Einfluss aber hatte das Genre in der elektronischen Musik. Während Legenden wie Herbie Hancock oder Miles Davis schon in den 70ern massiv mit Synthesizern und anderer elektronischer Klangerzeugung experimentierten und damit ja auch einen wichtigen Grundstein für elektronische Musikgenres legten, machten sich vor allem in der zweiten Hälfte der 1990er elektronische Künstler daran, ihre eigene Version von Jazz zu kreieren.
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Musica Obscura Vol. 15 Dusty Fingers

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Anders als die letzten Ausgaben dreht sich Volume 15 der Reihe Musica Obscura nicht direkt um ein spezielles Thema. Allerdings habe ich mich bei der Zusammenstellung der 10 Songs an der Compilation-Reihe “Dusty Fingers” orientiert. Diese Reihe versammelte in diversen Ausgaben eine große Menge mehr oder weniger obskurer alter Songs zwischen Soul, Pop, Soundtracks und Jazz, die vor allem Samplefreunde ansprechen wird, denn in fast jedem der Stücke wird das geschulte Ohr die eine oder andere Stelle entdecken, die man schon in in gesampleter Form in modernerer Musik gehört hat.

Ich habe mich bis auf eine Ausnahme[1] im Katalog der Compilation-Reihe bedient, daber aber allzu schmalzige Songs ausgelassen und die wirklichen Kleinode herausgepickt. Viel Spaß mit dieser wirklich ungewöhnlichen Auswahl!
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  1. Dance With The Devil ist auf keiner der Compilations drauf, passte mir aber als Abschluss sehr gut []

Musica Obscura Vol. 14 Wiener Melange

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Mitte der 90er war der Boom der anspruchsvollen elektronischen Musik fernab vom Charts-Techno-Geballer auf seinem Höhepunkt angekommen. Während vor allem einige britische Städte Schmelztigel und Inspirationsquelle der Szene waren, konnte sich aber vor allem auch Wien als stilprägende Metropole behaupten. Kruder & Dorfmeister, ihr G-Stone-Label und viele weitere Künstler trugen den entspannten Kaffeehaus-Downtempo-Sound in die Welt und begründeten ein ganzes Genre.

Wo eben dieses G-Stone-Label gerade mit der Compilation “Sixteen F**king Years of G-Stone Recordings” seinen zugegebenermaßen ziemlich ungeraden Geburtstag feiert, habe ich mir das mal aus nostalgischen Gründen zum Anlass genommen, in meine Jugend zurückzugehen und auf dem Weg einige der österreichischen Klassiker des Downtempo zusammenzutragen, natürlich perfekt passend zu einer Faulenzsession in dem schwülen Wetter da draußen.
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Musica Obscura Vol. 13 The Sounds Of South Africa

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Die Fußball-WM ist in vollem Gange und die Hupkonzerte nach einem Sieg der deutschen Mannschaft setzen bereits in der Lautstärke an, wo sie 2006 aufgehört haben. Aber was macht man als absoluter Fußball-Uninteressierter nun daraus? Man schaut sich ganz einfach mal das Gastgeberland genauer an. Immerhin ist die WM in Süd Afrika die erste auf dem großen Kontinent. Aber nicht nur in Sachen Fußball ist Afrika für uns Europäer Neuland. Außer dem Ethno-Kitsch, der generell so touristenmäßig rüberschwappt, kennt man kaum andere Musik von dort.

Zeit das zu Ändern, denn Afrika hat massig gute Musik zu bieten, die mehr als nur überraschen kann. Natürlich würde ein Beitrag über den ganzen Kontinent den Rahmen sprengen. Drum kümmern wir uns vorerst einmal um Süd Afrika selbst. Durch seine Mischung aus weißer und schwarzer Bevölkerung und den verschiedensten Traditionen ergibt sich ein wirklich toller Mix aus verschiedensten Stilen!
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