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Filmkritik Rango

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I think the metaphor broke my spleen.

Rango landet, nachdem sein Terrarium bei einem Umzug mitten in der Wüste vom Wagen fällt, im winzigen Städtchen Dirt. Mit großer Klappe und seiner riesigen Tollpatschigkeit schafft er es überraschenderweise, die Bewohner des Kaffs zu beeindrucken und wird zum Sheriff ernannt. Da beginnt aber erst der Spaß, denn als kurzerhand die letzten Wasserreserven der darbenden Gemeide gestohlen werden, muss er sich beweisen.

Gore Verbinski zog es nach Vollendung der ersten “Fluch der Karibik”-Trilogie ins Animationslager und bekam von John Logan das perfekte Drehbuch dazu geliefert. Die Hauptrolle des Chamäleons Rango schrie förmlich nach Johnny Depp, mit dem Verbinski ja schon ausgezeichnet zusammen gearbeitet hatte. Depp ist es auch, der diesem Streifen das Leben einhaucht. Er verleiht seinem Charakter nicht nur die Stimme sondern auch sämtliche Bewegungen und lässt ihn damit als animierte Figur auf einem Level mit vielen seiner echten Rollen stehen.
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Filmkritik Darjeeling Limited

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I wonder if the three of us would’ve been friends in real life. Not as brothers, but as people.

Die drei Brüder Francis, Peter und Jack haben sich nach dem Tod ihres Vaters ein Jahr lang nicht gesehen. Francis, der älteste der Brüder, bringt die drei auf einer spirituellen Reise durch Indien, die sie in dem Zug “Darjeeling Limited” bestreiten wollen, wieder zusammen. Sein eigentliches Ziel ist es aber, ihrer Mutter, die schon vor Jahren die Familie verließ und als Priesterin nach Indien ging, einen Besuch abzustatten. Da seine Brüder nicht gut auf sie zu sprechen sind, verschweigt er zunächst diesen Plan.
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Filmkritik Black Swan

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Stop being so fucking weak!

Die junge Nina lebt sehr zur Freude ihrer Mutter nur für das Ballet, hat dabei kaum Privatleben und auch keine Freunde. Ihr strenger Ballettlehrer gibt ihr die Hauptrolle in einer Version von Schwanensee, in der sie sowohl den weißen als auch den schwarzen Schwan spielen soll. Unter dem Druck und der unbewussten Entdeckung ihrer eigenen Sexualität droht sie langsam verrückt zu werden.
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Filmkritik Das große Rennen von Belleville

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Moi je veux être tordu, triplement tordu
Balancé comme une triplette de Belleville


Als die Eltern des jungen Champion sterben, übernimmt seine Großmutter Madame Souza seine Erziehung. Sie fördert sein Interesse am Radfahren bis er selbst an der Tour De France teilnimmt. Dort warten allerdings mysteriöse schwarze Männer, die ihn zusammen mit zwei anderen Fahrern kidnappen und in die fiktive Stadt Belleville in den USA verschleppen. Madame Souza verfolgt die Kidnapper und lernt dabei die singenden Triplets von Belleville kennen, mit denen zusammen sie einen Plan schmiedet, ihren Enkel zu befreien.

“Das große Rennen von Belleville”1 ist alles andere als ein herkömmlicher Animationsfilm, wie man ihn aus den USA oder Japan die letzten Jahre zu Hauf bekommt. Inspiration zieht der Streifen aus der Musik der 20er Jahre, den Filmen von Jacques Tati und dem französischen Leben allgemein. Mit dieser Mischung schuf Sylvain Chomet ein völlig eigenständiges, stilistisch geniales Werk, das sich kaum mit anderen Filmen vergleichen lässt.
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  1. der viel besser passende Originaltitel lautet “Les Triplettes de Belleville” []

Filmkritik
Mary And Max

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When I was young, I invented an invisible friend called Mr Ravioli. My psychiatrist says I don’t need him anymore, so he just sits in the corner and reads.


Die achtjährige Mary lebt im Australien der 70er Jahre und hat keine Freunde. Aus einer Laune heraus, entschließt sie sich, einem zufällig aus einem New Yorker Telefonbuch heraus gesuchten Menschen einen Brief zu schreiben. So lernt sie Max kennen, einen übergewichtigen 44-Jährigen, der am Asperger-Syndrom leidet. Eine Brieffreundschaft mit Höhen und Tiefen entsteht.
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Got to be a chocolate Jesus
Good enough for me

Tom Waits

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