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52 Games#8: Stadt

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Today’s weather: excessively violent, with a chance of dismemberment. Stay tuned for our Five-Day Forecast!

52 GamesSicher, zum Thema Stadt könnte ich’s mir leicht machen und einfach von Sim City erzählen. Oder ich könnte meine Abenteuer aus GTA 1 oder 21 erzählen. Aber ich habe mich für ein anderes Spiel entschieden, das aus mehreren Gründen perfekt zum Thema Stadt passt!

Als ich in Fallout 3 nach meiner Kindheit (aka Tutorial und Charaktererstellung) endlich Vault 101 (übrigens eine eigene autarke Stadt für sich) verlassen hatte, überkam mich das überwältigende Gefühl der Freiheit, aber auch die Angst, ziellos umher zu irren. Ich wusste, ich sollte eine Stadt aufsuchen, also bewegte ich mich direkt auf die ersten Ruinen zu, in der Hoffnung, richtig zu sein. Ein großer Fehler, den ich fast mit meinem Leben bezahlen sollte. Glücklicherweise fand ich dann so langsam heraus, wie das HUD zu verstehen war und wo ich eigentlich hin musste.
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  1. die anderen Teile habe ich bisher nicht bis kaum gespielt []

52 Games#7: Sex

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Lucky you. About to be killed by a legend!

52 GamesSex sells! Eine Floskel, die in Ausgabe 7 der 52 Games sicher öfter fallen wird. Kaum ein Unterhaltungsmedium geht mit dem Thema Sex so ambivalent um wie Videogames. Während auf der einen Seite weibliche Charaktere nicht leicht bekleidet genug sein können, um die männliche Spielerschaft anzulocken, gilt wirkliche Nacktheit oder gar dargestellter Geschlechtsverkehr als absolutes Tabu. Menschlichen Gegner die Köpfe wegballern? Gern! Andeuten, dass zwei Menschen sich lieben? Skandalös!

Da letztere Seite der Medaille sicher zur Genüge abgehandelt werden wird, widme ich mich den leicht bekleideten Damen bzw. der Weigerung eines Spielereihe, solche zur Schau zu stellen. Wenn ein Genre das Bild einer halbnackten, aufgetakelten weiblichen Kampfmaschine geprägt hat, dann sind es Beat ‘Em Ups. Spätestens mit Beginn der 16bit-Ära war auf heimischen und erst recht in Spielhallen stehenden Geräten eine Grafik möglich, die aus den Spielfiguren mehr machte als kaum zu identifizierender Pixelbrei. Vor allem Prügelspiele galten damals als Maß aller Dinge, wenn es darum ging, das letzte aus den Grafikfähigkeiten der Konsolen zu holen.
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52 Games#6: Geschwindigkeit

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52 GamesGeschwindigkeit! Das schreit ja förmlich nach einem Rennspiel. Need For Speed, oder etwas futuristisches, das einem mit psychedelisch vorbeirasenden Landschaften und treibendem Techno den absoluten Speed-Kick verpasst. Aber denken wir mal an unsere Vergangenheit! Wir hatten ja damals nichts! Erst recht keine 3D-Grafik. Da musste die Geschwindigkeit noch woanders herkommen.

Ich erinnere mich noch gut an lange Nachmittage, die ich zusammen mit meinem Cousin vor dem Mega Drive verbrachte, um Micro Machines 2 zu spielen und uns gegenseitig die schlimmsten Schimpfwörter an den Kopf zu schmeißen, die wir damals so kannten, wenn der andere einen mal wieder von der Strecke warf. Es gab aber einen Kurs, auf dem unsere Rangeleien Nebensache waren, denn die Strecke selbst war der Feind!
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52 Games#5: Prüfung

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Congratulations, Chosen One, you have survived the Temple of Trials. Are you ready for your quest?

52 GamesJedes Spiel ist im Endeffekt selbst eine Prüfung. Die Fähigkeiten des Spielers, egal ob nun Geschicklichkeit, Gehirnschmalz oder gar Beweglichkeit, werden einem im besten Fall konstant schwerer werdenden Test unterzogen und wer diesen nicht besteht, bekommt das Game Over zu Gesicht. Ein Spiel kommt mir aber immer sofort in den Sinn, wenn ich an den Begriff Prüfung denke: Fallout 2!
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52 Games#4: Minimalismus

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… life could be simple

Die moderne Welt überflutet uns mit grellen Farben, dröhnender Musik, schnellen Schnitten und möglichst viel Action in kürzester Zeit. Das zieht sich durch alle Register unserer medialen Welt, wird aber besonders in Videogames zelebriert und gern auch um eine weitere Komponente ergänzt: die Spielemechaniken werden immer komplexer. Das Gehirn will gefordert werden, ein Shooter ist nichts mehr wert, wenn er nicht mindestens Rollenspiel-Elemente oder taktische Tiefe hat. In diesem Chaos der Reizüberflutung wirken sie wie kleine Inseln der Ruhe: Indiegames, die den Reiz des Minimalistischen wieder entdeckt haben.
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Kein Wind bewegt die Stille,
die Luft ist regungslos,
als wenn die Welt an diesem Ort in ihrem Atmen innehält

Kante

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