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gelesen Neil Gaiman - American Gods

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Gods die. And when they truly die they are unmourned and unremembered. Ideas are more difficult to kill than people, but they can be killed, in the end.

Shadow sitzt in Erwartung eines ehrlichen Lebens mit seiner Frau die letzten Tage im Gefängnis ab. Als er unerwartet einige Tage früher entlassen wird, ahnt er schlimmes. Seine Frau ist bei einem Unfall ums Leben gekommen und für ihn bricht all seine Hoffnung zusammen. Auf dem Weg zur Beerdigung lernt er Mr. Wednesday kennen, einen zwielichtigen Mann mit Glasauge, der überraschend viel über Shadow weiß und ihm Arbeit anbietet. Nach und nach erfährt Shadow, dass sich hinter Wednesday eigentlich der alte nordische Gott Odin verbirgt, der die anderen fast vergessenen Götter für eine entscheidende Schlacht zusammen trommelt – eine Schlacht gegen die neuen Götter der multimedialen Welt.
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8 in 8 Amanda Palmers wahnwitziges Musikprojekt

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Kurz vor Ostern gab Amanda Palmer ein aberwitziges Projekt bekannt. Zusammen mit Ben Folds, Neil Gaiman und Damian Kulash (Sänger von OK Go) wollte sie im Rahmen der ReThink Music Conference am Ostermontag in acht Stunden acht Songs schreiben und aufnehmen um diese dann am nächsten Tag als Album zu veröffentlichen. Gestern war es dann so weit und über Amandas Twitter-Account und sogar live auf Youtube[1] konnte man den Fortschritt genau verfolgen. Leider wurde nach und nach klar, dass es nicht zu ganzen acht Songs kommen würde, aber sechs Songs haben sie fertig bekommen und diese sind allesamt wirklich hörenswert. Sogar Neil Gaiman selbst trat vor’s Micro und kann sich hören lassen.

Das Mini-Album namens “Nighty Night” ist heute auf Bandcamp veröffentlicht worden und kann dort für einen frei wählbaren Preis ab 1 $ gekauft und heruntergeladen werden. Die Erlöse der ersten zwei Wochen werden zudem dem Berklee City Music Boston gespendet. Eine feine Sache, muss ich sagen. Den Albumstream gibt’s nach dem Klick!
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  1. nicht mehr verfügbar []

gelesen
Neil Gaiman - Marvel 1602

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Omnia mutantur, nos et mutamur in illis. All things change, and we change with them.


Über der Welt im Jahr 1602 braut sich ein seltsames Wetter zusammen. Angst um das Ende der Welt macht die Runde. Dr. Stephen Strange, Hofmagier von Königin Elizabeth der Ersten, vermutet unnatürliche Kräfte dahinter und beginnt zusammen mit Sir Nicholas Fury, dem Agenten der Queen, zu ermitteln.
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Filmkritik Coraline

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He’s not drunk, Mom, he’s just eccentric.

Coraline Jones ist ein kleines Mädchen, das mit ihren Eltern in ein altes Haus zieht. Ihre schwer beschäftigten Eltern nehmen sich keine Zeit für sie und so ist sie auf sich allein gestellt. Eines Tages entdeckt sie im Haus eine kleine Tür in eine andere Welt, in der jede Knöpfe statt Augen trägt und ihre “anderen” Eltern sie lieben und verwöhnen. Nach und nach dämmert ihr allerdings, dass diese zweite Welt eine böse Falle ist.
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Serienkritik
Neverwhere

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I’d like to wish you the best in your future career, but I doubt you’ll live long enough to have one.

Im vergangenen Jahr las ich ja Neil Gaiman’s Roman “Neverwhere” und war voll des Lobs. Da das Buch die literarische Fassung einer Fernsehserie war, die Gaiman damals schrieb, wollte ich diese Serie unbedingt ebenfalls sehen. Für 3,99 Pfund schlug ich dann bei der britischen Amazone zu und kaufte mir die DVD. Im Nachhinein bin ich fast froh, dass es nicht mehr Geld war.
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I’m travelling the wonderful loneliness of the headphone silence

Ane Brun

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