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Liz Greenmorbide und heimelig


Hört man Liz Greens Stimme, möchte man sie sofort ins New Orleans der Prohibition verorten, aber doch sicher nicht ins Manchester von 2012. Als Zeitreisende mit schwarzem Humor und Dunkelheit in der Stimme verdingt sich die 28-jährige zwischen Jazz, Folk und Blues, selten von mehr als einer akustischen Gitarre, Bass und ein zwei Bläsern unterstützt. Morbide und doch irgendwie heimelig, das muss man erst mal schaffen. Mit ihrer Stimme gelingt Liz das Kunststück aber mühelos.

Hey Joe

Displacement Song

Bei mir bist du schön

The Quiet (live für La Blogotheque)

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I’m travelling the wonderful loneliness of the headphone silence

Ane Brun

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