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52 Filme#11: Vom Buch zum Film

Many girls want to be carnal with me…
because I’m such a premium dancer!

Um Buchverfilmungen dreht sich Thema 11 der 52 Filme und erneut fällt mir die Wahl nicht leicht. Selbst wenn ich sie naturgemäß auf Filme einschränke, deren Buchfassung ich gelesen habe und sowohl Buch als auch Film zu meinen absoluten Lieblingen zähle, bleibe ich bei zweien hängen. Da ich aber denke, dass sich Fight Club im Projekt sicher noch mal anderweitig anbringen wird (oder von einem anderen Teilnehmer in dieser Runde genannt wird), habe ich mich mal wieder für den etwas unbekannteren Film entschieden.

Liev Schreibers Filmfassung von “Everything Is Illuminated” weicht zwar teils stark vom genialen Debut-Roman von Jonathan Safran Foer ab, kommt aber damit zu einem ebenso genialen Ergebnis. Wer Holocaust-Bewältigung mal weniger bedrückend sondern skurril und unglaublich liebenswert erleben will, der sollte sich Buch und Film unter keinen Umständen entgehen lassen!

Everything Is Illuminated

Kommentare

1

Ich hab das Buch nicht gelesen, aber den Film fand ich super! Emotional sehr aufwühlend.

geschrieben von Sumi
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2

@Sumi: Ja, aufwühlend, aber irgendwie trotzdem liebenswert. Das Buch ist auch extrem lohnend, wobei ich befürchte, dass die deutsche Übersetzung lang nicht an das Original herankommen wird, weil im Buch noch viel stärker auf das skurrile Englisch von Alex gesetzt wird, denn es besteht an sich nur aus Briefen, die er an Jonathan schickt und die die Reise nacherzählen, während Jonathan ihm im Gegenzug Teile aus einem Buch schickt, das er über seine Vorfahren schreibt. Da ist auch noch ne dritte Zeitebene drin, die im Film weggefallen ist.

geschrieben von beetFreeQ
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