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Steve SmythVerrauchte Emotionen


Wer solo, nur mit einer Gitarre bewaffnet überzeugen will[1], muss entweder absolut geniale Skills an der Klampfe haben, eine geniale, markante Stimme sein eigen nennen oder wunderbare Songs schreiben können. Während Steve Smyth zwar nicht den Gitarrenposer raushängt, kann er mit seiner Stimme so ziemlich alles wegfegen, was mir in den letzten Jahren so an Singer-Songwritern durch die Ohren geschallt ist. Der Australier, dessen Songwriting selbst, egal ob nun mit Band oder allein an der Gitarre, auch nicht zu verachten ist, wird gern mit Jeff Buckley verglichen, was sicher erlaubt ist, aber nicht genug seine Eigenständigkeit betont. Unbedingt reinhören und mitreißen lassen!

Sein Debutalbum ist in digitaler Form seit einigen Tagen zu haben, erscheint zumindest in Australien die Tage aber auch auf Tonträger. Von seinen Live-Qualitäten dürft ihr euch übrigens im März an folgenden Terminen überzeugen:

  • 24.03.2012 München Atomic Café
  • 26.03.2012 Hamburg Molotow
  • 27.03.2012 Berlin Magnet
  • 28.03.2012 Köln Gebäude 9

In A Place

Barbiturate Cowboy and His Dark Horses

A Hopeless Feminist

Paris

Links

  1. vor allem bei mir in dem Bereich extrem wählerischem Typen []
Father Christmas, give us some money
Don't mess around with those silly toys.

The Kinks

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