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Gedanken zum iPhone 4S

iPhone 4SSicher, ein Kommentar zum frisch angekündigten iPhone 4S von einem bekennenden Android-Fan und Apple-Skeptiker kann alles andere als objektiv sein. Dennoch will ich ein paar Worte dazu verlieren und dabei versuchen, zwar kritisch, aber ohne Scheuklappen zu urteilen.

Vermutlich werden alle, die auch nur ein wenig im Netz unterwegs sind und sich etwas für Technik interessieren, den all jährlichen Hype um die Ankündigung des neusten iPhones mitbekommen haben. Die wildesten Gerüchte machten die Runde bis Apple gestern – in seiner ersten Keynote seit dem Ausscheiden von Steve Jobs als CEO – das Geheimnis lüftete und mit dem iPhone 4S die nächste Version ihres extrem erfolgreichen Smartphones präsentierte. Zu behaupten, das Gerät wird sich wie geschnitten Brot verkaufen, ist alles andere als aus der Luft gegriffen, die Behauptung, dass viele enttäuscht wurden und Apple vielleicht etwas Größeres aus dem Hut hätte zaubern müssen, um den Erwartungen gerecht zu werden, aber sicher auch nicht.

behutsame Evolution, statt dem Hype gerecht zu werden

Apple kann zwar weiterhin mit Superlativen aufwarten und leitete die Keynote mit imposanten Zahlen auf. Dennoch scheint das Unternehmen dieses Mal nicht mehr ganz so souverän gehandelt zu haben wie sonst. Man wich vom Zyklus ab, genau ein Jahr zwischen den iPhones verstreichen zu lassen und lies sich etwas mehr Zeit. Zudem musste Steve Jobs, die ikonische Vaterfigur des Unternehmens, der viele den eigentlichen Erfolg der Marke zuordneten, aus gesundheitlichen Gründen seinen Posten als CEO räumen.

Unter dem Hintergrund hätte seinem Nachfolger Tim Cook gut zu Gesicht gestanden, mit einem die in die Höhe geschraubten Erwartungen der Fans erfüllenden Gerät oder zumindest einer handfesten Überraschung aufzuwarten. Aber diese Chance konnte Apple nicht wirklich nutzen. Die Reaktionen nach der Keynote waren größtenteils verhalten bis teilweise ziemlich negativ. Selbst die Börse quittierte Apples Ankündigungen mit einem teils 5 prozentigen Fall der Aktie, was so gar nicht zu den generellen Höhenflügen während vergangener Keynotes passt.

Mithalten statt überholen

Objektiv betrachtet dürfte das iPhone 4S wie schon seine Vorgänger ohne Zweifel ein sorgfältig und hochwertig gefertigtes Gerät sein, das leistungstechnisch größtenteils im Feld der High-End-Smartphones mitmischen kann. Ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal bietet sich aber an keiner Stelle mehr. Die Kamera stellt sicher ein Highlight dar, dürfte aber vermutlich nicht mehr geschlossen alle Geräte der hier stark nachgezogenen Konkurrenz hinter sich lassen. Die vom Vorgänger gleich bleibende Bildschirmauflösung wurde teilweise auch schon getoppt bzw. bietet kaum einen Mehrwert gegenüber den leicht niedrigeren Auflösungen der High-End-Displays, die von vielen Herstellern mittlerweile verbaut werden. Und in Sachen Prozessor und RAM sieht es auch nur so aus, als würde Apple gerade so den High-End-Bereich erreichen, wobei keine 100%igen Werte bekannt sind, aber vom iPad 2 abgeleitet werden können. Zudem fehlen viel erwartete Features wie LTE-Unterstützung oder ein größeres Display.

Was bleibt, ist die Software, in der Apple zumindest mit Siri, der intuitiven Spracherkennung ein kleines Ass im Ärmel hatte. Die Funktionalität könnte sich als genial herausstellen, muss sich aber erst beweisen und nüchtern betrachtet ist es auch nicht viel mehr, als ein vermutlich intelligenteres Pendant zu Google Voice. Immerhin bietet es Apple die Möglichkeit, mit der Spracherkennung einen viel genannten Vorteil von Android loszuwerden. Allgemein macht iOS5, über das im Vorfeld ja schon viel bekannt war, hauptsächlich genau das: Funktionen nachrüsten, die andere mobile Systeme bisher zu ihren Vorteilen gegenüber Apple zählten. Die Zeit, in der Apple innovative, einmalige Features präsentieren kann, scheint vorübergehend vorbei zu sein.

an Bewährtem festhalten, statt Änderungen zuzulassen

Apple könnten seine eigenenen strikten Regeln so langsam aber sicher gefährlich werden. Das sieht man meiner Meinung nach vor allem an Display. Eins der von vielen am sehnlichsten erhoffte Features eines neuen iPhones wäre ein größeres Display gewesen, nachdem die Konkurrenz teils jenseits der 4 Zoll große Erfolge feiert. Allerdings war fast sicher abzusehen, dass es nicht dazu kommen konnte, denn dazu hätte Apple entweder mit gleichbleibender Bildauflösung sein Feature des “Retina-Displays” aufgeben oder durch eine leicht erhöhte Auflösung sämtliche App-Entwickler vor riesige Probleme stellen müssen.

Schon der Schritt weg von den 480×320 des ersten iPhones fiel Apple sehr schwer und wurde erst mit der vierten Generation vollzogen. Während die Konkurrenz nach und nach die doch ziemlich niedrige Auflösung des Ur-iPhones hinter sich ließ, konnte Apple erst kontern, als Displays mit doppelter Auflösung erschwinglich wurden, denn anders als bei Android, wo Apps generell für verschiedenste Auflösungen ausgelegt und skalierbar sein müssen, baute man bei Apple auf die gleichbleibende Auflösung des Displays und die Entwickler optimierten stur auf die feste Größe. Zwar lässt sich dadurch generell beobachten, dass iPhone-Apps meist stilischer aussehen, aber Apple selbst konnte nicht mehr frei über die Bildauflösung entscheiden, ohne die Entwickler vor den Kopf zu stoßen.

Den zweiten Fehler beging man meines Erachtens mit der Entscheidung, mit dem iPhone 4 zwar endlich die Auflösung zu verdoppeln, die Bildschirmgröße aber beizubehalten, denn hier hätte man noch die Chance gehabt. Man entschied sich aber lieber für das Marketing-Instrument “Retina-Display”, also eine Auflösung, die vom menschlichen Auge nicht mehr als einzelne Bildpunkte wahrnehmbar ist. Dass man ein Handy sowieso nicht so nah ans Auge hält, dass man bei gewisser Auflösung einzelne Punkte erkennt, zählte nicht. Apple konnte mit diesem Display wieder Vorreiter spielen, gab dafür aber ein weiteres Stück Flexibilität auf.

Ob und wie Apple dieses Problem später mit dem nächstjährigen Gerät zu lösen gedenkt, bleibt fraglich, aber zu erkennen ist meines Erachtens, dass man sich durch seine starren Regeln mehr und mehr fest fährt und dem Gerät Chancen nimmt, die man hätte ergreifen müssen. Das ist auch in Sachen Software der Fall, denn iOS und vor allem die riesige App-Unterstützung dahinter ist auf starre Regeln festgefahren, die sich immer schwerer lösen lassen werden. Wenn Apple nicht irgendwann die Evolution der Geräte verschlafen will, werden sie früher oder später diese Regeln aufgeben müssen oder sie können die Evolution ganz in die Tonne treten und völlig losgelöst etwas ganz neues als Nachfolger auf die Welt loslassen, dabei aber wie so oft einen Sprung ins kalte Wasser wagen.

Fazit

Alles in Allem scheint Apple entweder den immer härteren Kampf um Marktanteile äußerst gelassen zu sehen, oder sie lassen sich nur nicht anmerken, dass sie verpasst haben, in der Vorreiterrolle zu bleiben. In meinen Augen könnte das Zusammenspiel von Steve Jobs Ausstieg, der Verspätung des neuen iPhones und den enttäuschten Erwartungen vieler Fans ein hartes Brot für Apple werden. Nicht zuletzt schürt ja mittlerweile auch die Kombination der beiden stärksten Konkurrenten Google und Samsung mit ihrem kommenden Nexus Prime einen fast ähnlich großen Hype und wird aller Voraussicht nach den Massen pünktlich vor Marktstart des iPhone 4S sowohl das neue Gerät als auch Android Ice Cream Sandwich präsentieren.

Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass diesmal erstmals die neue iPhone-Generation weniger Geräte verkaufen wird als die vorhergehende, was natürlich auch vollkommen falsch geschätzt sein kann. Wie es kommt und ob Apple das nächste Mal wieder allen davon fahren können wird, muss sich zeigen. Spannend wird es auf alle Fälle bleiben!

Was haltet ihr von Apples neuestem Streich? Treffen sich meine Einschätzungen mit euren oder müsst ihr vehement widersprechen? Bin ich vielleicht doch zu sehr aus Android-Fanboy-Sicht an die Sache heran gegangen? Ich bin auf eure Meinungen gespannt!

Foto via Flickr von Dekuwa

Kommentare

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Das mit den 3.5 inch lässt sich über die Ergonomie ganz gut erklären: http://next.dustincurtis.com/2011/10/03/3-point-5-inches/ – und aus Erfahrung kann ich nur sagen, dass es stimmt. Das iPhone-Display ist genau so groß, dass man es mit einer Hand komplett beherrschen kann. Und Apple wird wahrscheinlich nie wegen irgendwelcher Zahlenwerte (jemandem, der “Ich will größer! Größer ist besser!”) die Nutzbarkeit eines Geräts einschränken. Das ist der Grund, warum Apple in bestimmten Bereichen recht erfolgreich ist.

Alles in allem bietet das 4S genau das Maß an Fortschritt, dass das 3GS gegenüber dem 3G bot. Schneller, minor features (damals war’s GameCenter und Kompass, jetzt Siri), gleicher Formfaktor. Kam dieses Mal ein paar Monate später, aber den grundsätzlichen Rhythmus haben sie eingehalten. iPhone 5 wird nach bisheriger Logik dann wieder ein größeres Update. Sie haben das geliefert, was sie vernünftigerweise liefern konnten, kleines Extra mit Siri obendrauf, dazu kommt jetzt iOS 5, iCloud – ist ja nicht so, als ob diesen Herbst nur neue Handy-Hardware rauskommen würde. Sie können ja nicht all ihre Munition auf einmal verschießen… 😉

Fazit: Keine Abstriche beim Formfaktor durch ein größeres Display, gerade im Video/Foto-Bereich große Fortschritte (halbe Blende! ziemlich coole Zeitwerte zwischen zwei Bildern! bis zu 7 mal schnellere Bildverarbeitung!), nette SciFi-Spielerei durch Siri und das ganze iCloud-Zeugs. Vollkommen zufrieden damit und hätte ich noch ein 3G(S), würde ich jetzt spätestens upgraden. Ist auch strategisch durchaus schlau von Apple, nur alle 2 Jahre ein major update zu machen. Vertragsverlängerung und so. 😉 Und die Enttäuschung im ersten Moment: beim Launch vom 3GS und sogar vom iPad hieß es auch überall “Meh, hatte ich ja vieeel mehr erwartet und sowieso alles ganz anders.” – trotzdem waren beide Geräte seltsamerweise einigermaßen erfolgreich. 😀

geschrieben von Lino
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2

ich glauv siri wird ziemlich interessant, die kommentare dazu waren auch alle recht begeistert

geschrieben von tobi
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3

@tobi: Technisch gesehen ist es super interessant. Das Problem ist nur: Würdest du es in der U-Bahn benutzen? Oder im Büro? Oder bei dir zu Hause auf dem Sofa? Geht nur, solange du in einer Junggesellenbude rumhängst. Oder du ein riesiges Büro für dich alleine hast. So eins mit einem groooßen Schreibtisch aus dunklem Holz in der Mitte und nur einem Lichtkegel von der Decke auf dich und den Tisch. Und auch dann würde es nur deshalb nicht freakig wirken, weil du sowieso schon freakig wirken würdest. Aber vielleicht werden sich persönliche Assistenten ja wirklich bald durchsetzen und wir werden mehr mit Avataren als mit klassichen Benutzeroberflächen arbeiten. Cool wärs. Stelle mir da gerade so eine Teambesprechung/Meeting vor, mehrere Menschen und ein Avatar; alles, was diskutiert wird, kann gegengecheckt werden oder sogar direkt angeschaut. Noch Scifi aber Siri lässt solche Szenarien fast realistisch erscheinen.

geschrieben von Lino
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4

@Lino: Naja, es hat schon seinen Grund, warum immer mehr Hersteller auf größere Display setzen und die Geräte auch gern gekauft werden. Das ist natürlich sicher Geschmackssache, aber was ich da wieder an Android schätze: Man hat eben die Wahl zwischen verschieden großen Geräten.

Dass das iPhone 4S ein ähnlicher Schritt ist wie das 3GS, sehe ich genau so, allerdings denke ich, dass diesmal etwas mehr nötig gewesen wäre, grad wo die Konkurrenz mit einigen Dingen wie 4G und NFC-Chips auftrumpfen. Und nach ersten Aussagen ist das Gerät auch nur mit 512 MB Ram ausgestattet, was auch nicht grad das Gelbe vom Ei ist. Wie die Vorverkaufszahlen zeigen, scheint’s ja aber trotzdem wieder bei den Apple-Fans anzukommen…

Siri halte ich übrigens auch für sehr interessant, aber es muss sich halt wirklich erst zeigen, wie es sich in der Praxis bewährt – sowohl darin, wie intelligent das System wirklich funktioniert und wie die User es annehmen werden. Ich hätte selbst auch meine Probleme, sowas in der Öffentlichkeit zu nutzen und stelle mir auch schwierig vor, dem System bei starken Umgebungsgeräuschen sinnvolle Aktionen zu entlocken. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass wir wieder den Apple-Effekt erleben werden: Etwas, das andere schon seit Jahren in einfacher Form anbieten und sich nicht richtig durchsetzen will, wird von Apple adaptiert, aufpoliert und plötzlich will es jeder nutzen. 😉

geschrieben von beetFreeQ
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5

@beet­FreeQ: Wollte damit auch nicht sagen “Android ist scheiße, iOS ist Gott”. Es gibt viele verschiedene Smartphones, und der Unterschied zwischen verschiedenen Androidgeräten ist manchmal ebenso groß wie zwischen manchen Androids und manchen iPhones. Ich benutze das iPhone meist unterwegs. Und unterwegs hab ich oft nur eine Hand frei (z.B. weil die andere sich während der U-Bahnfahrt irgendwo festhalten muss). Darüber hinaus hab ich mein Handy meist in der Hosentasche. Die ist eng anliegend und gebogen, da ist eine größere Grundfläche erstmal grundsätzlich unpraktisch. Darüber hinaus ist ein größeres Display mit einer Hand schlechter zu bedienen (wenn man das gesamte Display erreichen will). Für meine Zwecke hat ein größeres Display also eher Nachteile.

4G ist so eine Sache (von wegen verschiedene technische Herangehensweisen etc.) und NFC ist zumindest für die kommenden 2 Jahre wahrscheinlich höchstens ein Nischenthema. Apple neigt zu all-ins. Wenn sich Apple zu NFC bekannt hätte, hätten sie auch dafür gesorgt, dass es adaptiert wird. Sie hätten Handelspartner gehabt, Infrastruktur geschaffen usw.. Einfach nur Chips verbauen “weil sie’s können” ist nicht in der DNA von Apple. Nochmal: Das heißt nicht, dass das der einzig richtige Weg ist. Aber es ist der Weg, für den sich Apple-Kunden entscheiden. Apple macht nichts, wenn es nicht bis zu Ende gebracht werden kann (oder zumindest versuchen sie es). Viele Androidhersteller experimentieren lieber. Beides ist gut und wichtig.

Was den RAM angeht: Ein wichtiger Punkt könnte gewesen sein, dass RAM per Definition Batterie zieht (schließlich braucht RAM Strom um den Speicher aufrecht zu erhalten). Meine Vermutung: Sie hatten es geschafft, die Geschwindigkeit zu verdoppeln von dem Ding und hatten fast nie Situationen, wo der RAM auf die Performance gedrückt hätte. Gerade auch, weil memory swaps bei flash memory und nicht klassischer drehender Festplatte um einiges billiger sind. Und gleichzeitig wurde durch den A5 die Batterielaufzeit besser. Die Wahl war jetzt: Für eine schönere Zahl und ohne echte Performancegründe den Ram verdoppeln oder eine bessere Batterielaufzeit als das Vorgängermodell erreichen? Bei der tendenziell schlechten Laufzeit von Smartphones scheint die 2. Möglichkeit nicht unbedingt die schlechtere zu sein. :)

Ich glaube, beim 3GS war die Situation auch ähnlich. Auch da gab es Smartphones, die mehr Features boten als das 3GS. Auf jeden Fall waren die Kommentare so ziemlich die gleichen. 😉

P.S.: Für die meisten Leute wird in der nächsten Zeit eher der Netzausbau auf die Geschwindigkeit drücken als fehlender LTE/4G, ist so meine Theorie. Wäre froh, wenn sie in berliner U-Bahnen mal 3G hinkriegen würden. #ersteweltprobleme 😀

geschrieben von Lino
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6

Ich bin von meinem alten Android-Handy auf das iPhone 4S umgestiegen und bin bisher sehr zufrieden. Man mag mich für verrückt halten, aber ich benutze Siri wirklich jeden Tag – eine Nachricht zu diktieren geht einfach viel schneller, als sie selbst einzutippen (selbst, wenn man per Hand ein oder zwei Wörter nachkorrigieren muss), Gleiches gilt für Erinnerungen und Notizen.

Ansonsten sind die Unterschiede zwischen allen Top-Smartphones in meinen Augen für den “normalen” Smartphone-Nutzer mittlerweile egal. Nur wer sich viel damit beschäftigt, erkennt klare Vorteile von iOS oder Android – und dann ist eben die Frage, was einem mehr zusagt. Besser ist meiner Ansicht nach nichts. Und ich glaube auch nicht, dass sich das in den nächsten Jahren ändern wird.

Zum Display kann ich noch sagen: Ich verstehe, dass es manche stört, dass Apple keine größeren iPhone-Displays anbietet. Ich für meinen Teil bin aber der Meinung, dass alles über 4″ nicht mehr praktisch ist. Ich habe mir im Media Markt einige Samsung-Smartphones angesehen und die Dinger sind für mich unglaublich unhandlich – ich will kein Tablet, sondern ein Handy. Abgesehen davon: Wie soll ich ein 5″-Smartphone bitte in meiner Hosentasche unterbringen? Das ginge wenn in der hinteren Hosentasche – so wie früher mit dem Game Boy Pocket^^.

Und zu guter Letzt noch eine Prognose, von der ich keine Ahnung habe, wie wahrscheinlich sie ist: Ich denke die Bedeutung der Hardware wird in den nächsten Jahren zurückgehen. Und auf dem Gebiet der Software werden sich ganz neue Möglichkeiten offenbaren. Eben solche Dinge wie Siri, die noch viel Platz nach oben haben.

geschrieben von Moritz
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But I just have to Explode

Björk

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