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Bernhoft Norwegian Soulo

Es ist ja nicht so, dass man mir nur mit Gefrickel kommen kann, dass mir Mainstream-Sounds nicht auch mal gefallen können. Was kann ich dafür, dass der Großteil dessen, was sich heutzutage so in den Charts tummelt, einfach keine Seele hat, auch wenn an sich alles da wäre für einen fluffig-sonnigen Ohrwurm? Aus Norwegen tönt nun aber Jarle Bernhoft herüber und schickt sich an, mit seinem ehrlichen, voller Soul steckenden Songwriter-R&B den Chartsprodukten zu zeigen, wo der Hammer hängt.

Stilistisch kann man Bernhoft, der bis vor kurzem noch unter vollem Namen auftrat, direkt als norwegische Antwort auf Jamie Lidell verorten, wobei er ähnlich experimentell mit Beatboxing und Looping zu Werke geht, um solo mal eben ganze Band-Performances hinzulegen. Überraschend ist da vor allem, dass der Mann mit der gnadenlos mitreißenden Stimme ursprünglich mit der Band Span Hardrock spielte und man ihm den Soul erst gar nicht zugetraut hätte. Bleibt zu hoffen, dass er auch ausreichend Gehör findet. Mit seinem am 08.07. erscheinenden, mittlerweile dritten Album “Solidarity Breaks” könnte es klappen!

Choices (acoustic)

C’mon Talk (live)

Shout (Live-Cover)

Ever Since I Was A Little Kid (live)

Links

Bernhoft | Simfy (2)[1] | Spotify (2)[1] | Grooveshark (2)[1] | Last.fm | Twitter | Facebook

  1. einmal als Jarle Bernhoft und einmal nur mit dem Nachnamen [] [] []
Every mix tape tells a story. Put them together, and they add up to the story of life.

Rob Sheffield

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